Aktuelles


Manuskripte, Book Talk und das Literaturmobil
Literatur erleben bei der Langen Nacht der Forschung 2026
Das Robert Musil Institut / Kärntner Literaturarchiv freut sich, bei der Langen Nacht der Forschung 2026 an der Universität Klagenfurt dabei zu sein.
Wir zeigen mit unserer Station „Frisch gestrichen“ spannende Einblicke in Literatur und Archivarbeit (U 09) und empfehlen außerdem die Station „Erleben und Erlesen: Warum reden wir über Bücher?“ des Instituts für Germanistik (U 11) – und weisen auf das Literaturmobil des Literatur-Schwerpunktjahres 2026 hin, das vor dem Eingang zum Hauptgebäude besucht werden kann.

SAVE THE DATE
liTONale 2026 am 19. Juni 2026
Unser seit 2019 bestehendes Festival für Sound & Poetry findet dieses Jahr am Freitag, 19. Juni, statt
5 Stationen mit Literatur-Musik-Performances, die im Stundentakt inklusive Pause aufeinander folgen und abwechselnd an 3 Orten des Musil-Hauses stattfinden – in der Literaturlounge im EG, im Veranstaltungssaal im 1. Stock und im Innenhof.
Das Programm wird demnächst hier veröffentlicht.

Natalia Lecce
Die Germanistin und Mitarbeiterin am RMI/KLA im Interview über ihr Dissertationsprojekt
Ingeborg Bachmanns enge Verbindung zu Italien zeigt sich nicht nur in ihren Lebensstationen, sondern auch in ihrer intensiven Übersetzungsarbeit. Die Germanistin Natalia Lecce untersucht in ihrem Disserationsprojekt am Robert-Musil-Institut für Literaturforschung/Kärntner Literaturarchiv systematisch Bachmanns Übertragungen von Gedichten Giuseppe Ungarettis – und geht der Frage nach, wie viel Bachmann in den deutschen Fassungen steckt.

author@musil 2026
Julia Jost
In diesem Semester ist die Autorin Julia Jost als author@musil zu Gast an der Universität Klagenfurt und am Robert Musil-Institut / Kärntner Literaturarchiv.

Literaturkurs NEU
Vom 21. Juni bis zum 24. Juni 2026 veranstaltet das Robert-Musil-Institut für Literaturforschung/Kärntner Literaturarchiv der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt mit Unterstützung des Landes Kärnten (Abteilung 14 – Kunst und Kultur) den 1. Literaturkurs neu.

Streichungen – Kreation aus Negation
Internationale Tagung an der Universität Klagenfurt: 18.-20. Februar 2026
Die Streichung ist ein mit dem Schreiben interagierender Akt, den alle Schreibenden alltäglich vollziehen – meist so routiniert, dass seine Vielfalt und seine kreativen Effekte unreflektiert bleiben: Löschen, Tilgen, Durchstreichen, Überschreiben, Übermalen, Einklammern, Korrigieren, Ersetzen und schließlich Auslösen von neuen Texten. Darüber hinaus entwickelt jede:r Schreibende individuelle Formen der Streichung, die selbstadressiert und (oft unbewusst) Aufforderungen sind.
Streichungen finden in allen Schriftsprachen und in allen Textsorten statt, aber auch in teil-schriftlichen audio-visuellen Medien – von analog bis digital. Streichungen finden als Verschiebungs-, Verdrängungs-, sogar Auslöschungsversuche in individuellen und kollektiven Erinnerungsprozessen statt und können Um- und Neuschreibungen initiieren.
Da, wo die Streichung eine bedeutungsvolle, zu deutende materiale Spur hinterlässt, setzt die Tagung an. Denn diese Spur ermöglicht, Streichungen und ihre Effekte konkret zu untersuchen.
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Universitätsstraße 65-67
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Austria
+43 463 2700
uni [at] aau [dot] at
www.aau.at
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