„Es gibt keine unpolitische Wissenschaft.“
Forschung, die die Perspektive der Menschen in der Gesellschaft miteinbezieht, gilt häufig als Hoffnungsträgerin für nachhaltige, gesellschaftliche Veränderungsprozesse. Helge Kminek, Erziehungswissenschaftler am Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung, hat in einer aktuellen Publikation gemeinsam mit Kolleg:innen ausgelotet, wie die Idee, gesellschaftliche Transformationen anzuregen, in Konzepten transdisziplinärer Forschung angelegt ist. Das Paper erschien nun im hoch renommierten Environmental Sciences Europe.












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aau/Daniel Waschnig


