Die Universität Klagenfurt prägt die Zukunft der österreichischen Game Studies
Am 18. und 19. Juni fand ein von FG Game Studies organisiertes österreichweites Netzwerk-Event in Innsbruck statt, das Forschende im Bereich Game Studies zusammenbrachte. Die Universität Klagenfurt war dabei durch Felix Schniz vertreten.
Bei dem Treffen tauschten sich Forschende der verschiedensten österreichischen Institutionen im Bereich Gaming aus: zum Beispiel das Game Lab der Universität Wien, oder das Geschichts- und das Sportwissenschaftsinstitut der Universität Innsbruck. Aber auch viele unabhängige Forscher:innen nahmen die Gelegenheit zum Networking wahr.
Im Rahmen der Veranstaltung kristallisierten sich zwei Hauptpunkte heraus: Erstens der interdisziplinäre Charakter der Games Studies innerhalb des akademischen Rahmens und zweitens, die beispielhafte Rolle der Universität Klagenfurt im Bereich der nationalen Game Forschung. Denn als einzige Einrichtung mit einem speziellen, ausdrücklich auf Spiele ausgerichteten Studiengang und einer starken Verknüpfung von technischen und geisteswissenschaftlichen Themen tut sich die Universität Klagenfurt als nationales Leuchtturm-Projekt im Bereiche Game Studies hervor. Im Rahmen des Events wurde die Arbeit von Felix Schniz und seinen Kolleg:innen, die zum Masterstudiengang Game Studies and Engineering beitragen, als wegweisend anerkannt. Dies setzte auch einen wichtigen Meilenstein für die zukünftige Entwicklung der Spieleforschung in Österreich.
Neben dem Austausch bewährter Verfahren und der Erörterung lokaler und nationaler Strategien stand auch die Gründung eines österreichischen Forschungsnetzwerks für Spiel- und Spielforschung auf der Tagesordnung. Felix Schniz bekundete seine Absicht, selbst ein künftiges Treffen zu organisieren, um interessierte Mitglieder zusammenzubringen.










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