Versorgungssicherheit mit wichtigen Gütern unterstützen

Anpassungsfähige und ausfallsichere Versorgungsketten, sogenannte agile und resiliente Supply Chains, sind in Krisenzeiten geforderter denn je. Forscherinnen und Forscher der Universität Klagenfurt wollen nun gemeinsam mit Kolleg*innen der Universität Salzburg mit Algorithmen dabei unterstützen, dass wir auch in diesen Wochen und Monaten hinreichend mit Waren des täglichen Bedarfs versorgt sind.

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Optimierungsprobleme: doc.funds-Projekt vom FWF genehmigt

In der FWF-Kuratoriumssitzung von 9. und 10. März 2020 wurde ein doc.funds Projekt der Institute für Mathematik und für Statistik bewilligt. Inhaltlich werden sich die Professor*innen und Doktorand*innen mit Optimierungsproblemen beschäftigen. 

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E-Learning gegen Corona: Ein Interview mit Wilfried Elmenreich

Wilfried Elmenreich, Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme, sprach mit uns über das Arbeiten im Home-Office, die notwendige Umstellung der Präsenzlehre auf eLearning und die Vorteile der heutigen Technologien.   Weiterlesen

Diplomprüfung in Zeiten von Corona: Abschluss mit „110 e lode“

An der Universität Klagenfurt versucht man trotz der aktuellen Situation den Studienbetrieb so gut wie möglich aufrecht zu erhalten. Am vergangenen Freitag hat Wolfgang Faber, Institut für Angewandte Informatik, an einer telematischen Diplomprüfung an der Universität Udine teilgenommen. Der Student Andrea Gulli hat das Double Degree Masterststudium Informatik bei uns an der Universität Klagenfurt und in Italien, an der Universität Udine, absolviert. Den Vortrag hat der Student via Videokonferenz (Skype) in Englisch gehalten. Andrea Gulli hat das Studium mit „110 e lode“ abgeschlossen, die Höchstnote in Italien. Wir haben mit Wolfgang Faber über die virtuelle Prüfung und seine Erfahrungen in Zeiten von Corona gesprochen.

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E-Learning gegen Corona: Ein Interview mit Josef Hammer

Josef Hammer, Institut für Informationstechnologie, hat mit uns über die Umstellung von Präsenzlehre auf e-Learning gesprochen und uns von damit verbundenen Herausforderungen und Möglichkeiten, auch für Zeiten nach der COVID-19-Pandemie (Corona), erzählt. Weiterlesen

E-Learning gegen Corona: Ein Interview mit Christoph Klemenjak

Die Maßnahmen aufgrund der aktuellen COVID-19-Pandemie (Corona) machen es der derzeit nötig, auf Präsenzlehre zu verzichten und die Lehre digital durchzuführen. Wir haben uns mit Christoph Klemenjak, Lehrender und Forscher am Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme, unterhalten, um zu erfahren, wie für ihn die digitale Lehre ist und wie er die derzeitige Situation meistert. 

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Neue Werkzeuge für Schwärme von Maschinen

Roboter schieben in einer Lagerhalle Kisten intelligent von A nach B – und kommen dabei einander nicht in die Quere. Was wie ein sehr einfaches Beispiel klingt, wird erst durch neue Werkzeuge möglich, die im EU-Horizon2020-Projekt CPSwarm entwickelt wurden. Das Projekt ist derzeit in der Abschlussphase und der „Werkzeugkasten“ steht für alle Entwickler*innen online frei zur Verfügung.

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Universität Klagenfurt und Bitmovin arbeiten gemeinsam an innovativen Videoübertragungstechnologien


Bitmovin ist ein weltweit führender Anbieter von Online-Videotechnologie. Gemeinsam mit der Universität Klagenfurt und gefördert vom Bundesministerium für Digitalisierung & Wirtschaftsstandort (BMDW) wird man nun an neuen Technologien arbeiten, die das Video-Streaming-Erlebnis in Zukunft noch verbessern. Das Projekt mit dem Titel ATHENA (Adaptive Streaming over HTTP and Emerging Networked Multimedia Services) ist mit mehreren Millionen Euro dotiert.

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Kerstin Maier mit ÖGOR-Masterarbeitspreis 2019 und Digitalisierungsstipendium des Landes Kärnten ausgezeichnet

Kerstin Maier hat zwei Studien abgeschlossen: Mathematik und Informatik. Zuletzt wurde sie für ihre Informatik-Masterarbeit mit dem ÖGOR-Preis und für ihre Mathematik-Masterarbeit mit dem Digitalisierungsstipendium des Landes Kärnten ausgezeichnet.

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Simulation von cyber-physischen Bedrohungen der Stadt Wien

In Städten und deren Umfeld ist eine Vielzahl von kritischen Infrastrukturen angesiedelt, die wesentliche Dienste in einem geographisch engen Raum bereitstellen und dadurch zueinander in physischer und logischer Abhängigkeit stehen. Besonders Infrastrukturen wie Strom, Gas, Wasser, Kommunikation, Lebensmittel, Treibstoff, Straße oder Schiene betreiben weitläufige Netzwerke. Stefan Rass (Institut für Angewandte Informatik) erarbeitet nun im FFG geförderten Projekt ODYSSEUS gemeinsam mit seinem Team einen Rahmen für eine Simulation, welche die Folgen von Angriffen auf diese miteinander vernetzten Infrastrukturen berechnet.

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