Neue Werkzeuge für Schwärme von Maschinen

Roboter schieben in einer Lagerhalle Kisten intelligent von A nach B – und kommen dabei einander nicht in die Quere. Was wie ein sehr einfaches Beispiel klingt, wird erst durch neue Werkzeuge möglich, die im EU-Horizon2020-Projekt CPSwarm entwickelt wurden. Das Projekt ist derzeit in der Abschlussphase und der „Werkzeugkasten“ steht für alle Entwickler*innen online frei zur Verfügung.

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Universität Klagenfurt und Bitmovin arbeiten gemeinsam an innovativen Videoübertragungstechnologien


Bitmovin ist ein weltweit führender Anbieter von Online-Videotechnologie. Gemeinsam mit der Universität Klagenfurt und gefördert vom Bundesministerium für Digitalisierung & Wirtschaftsstandort (BMDW) wird man nun an neuen Technologien arbeiten, die das Video-Streaming-Erlebnis in Zukunft noch verbessern. Das Projekt mit dem Titel ATHENA (Adaptive Streaming over HTTP and Emerging Networked Multimedia Services) ist mit mehreren Millionen Euro dotiert.

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Kerstin Maier mit ÖGOR-Masterarbeitspreis 2019 und Digitalisierungsstipendium des Landes Kärnten ausgezeichnet

Kerstin Maier hat zwei Studien abgeschlossen: Mathematik und Informatik. Zuletzt wurde sie für ihre Informatik-Masterarbeit mit dem ÖGOR-Preis und für ihre Mathematik-Masterarbeit mit dem Digitalisierungsstipendium des Landes Kärnten ausgezeichnet.

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Simulation von cyber-physischen Bedrohungen der Stadt Wien

In Städten und deren Umfeld ist eine Vielzahl von kritischen Infrastrukturen angesiedelt, die wesentliche Dienste in einem geographisch engen Raum bereitstellen und dadurch zueinander in physischer und logischer Abhängigkeit stehen. Besonders Infrastrukturen wie Strom, Gas, Wasser, Kommunikation, Lebensmittel, Treibstoff, Straße oder Schiene betreiben weitläufige Netzwerke. Stefan Rass (Institut für Angewandte Informatik) erarbeitet nun im FFG geförderten Projekt ODYSSEUS gemeinsam mit seinem Team einen Rahmen für eine Simulation, welche die Folgen von Angriffen auf diese miteinander vernetzten Infrastrukturen berechnet.

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Europas größte Drohnenflughalle ist nun eröffnet

Mit einer Grundfläche von bis zu 150 Quadratmetern und einer Höhe von zehn Metern steht den Drohnenforscherinnen und -forschern nun eine hoch moderne Forschungsinfrastruktur an der Universität Klagenfurt zur Verfügung. Der „Drohnenhub Klagenfurt“, der jetzt schon in der Weltspitze mitspielt, erhält damit zusätzlichen Aufschwung. 

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Videos von Augenoperationen automatisch analysieren

Auf dem Gebiet der Augenchirurgie werden heute viele Operationen aufgezeichnet. Das Filmmaterial kommt dann entweder für die Aus- und Weiterbildung, aber auch für die spätere Rekonstruktion von Operationsverläufen zum Einsatz. Ein Forschungsteam unter der Leitung von Klaus Schöffmann arbeitet im Rahmen eines FWF-Projekts an der automatischen Erkennung von relevanten Sequenzen. Natalia Sokolova, Doktorandin am Institut für Informationstechnologie, ist Teil des Projektteams und konzentriert sich in ihren Forschungen darauf, „auffällige“ Phasen leichter auffindbar zu machen.

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Alle Gesundheitsdaten im Blick mit neuen technischen Tools

Besonders ältere und chronisch kranke Menschen haben es nicht leicht, den Überblick über ihre Gesundheitsdaten zu behalten. Diese werden zwar schon teilweise an verschiedenen Stellen digital gespeichert, beispielsweise bei ÄrztInnen, in Krankenhäusern oder in ELGA. Zum Teil erfassen auch bereits smarte Geräte und Umgebungen ihren Gesundheitszustand und ihre Lebensweise. Viele wichtige Daten sind jedoch noch gar nicht digitalisiert. Unterstützt von der FFG arbeitet ein Forschungsteam unter der Führung des Instituts für Angewandte Informatik nun im Projekt AYUDO an der Entwicklung einer integrierten persönlichen digitalen Gesundheitsakte.

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Neue Technologie bei Spannungsreglern

Üblicherweise erreicht uns über die Steckdosen eine einheitliche Versorgungsspannung, die dann mit Spannungsreglern in den Endgeräten angepasst wird. Die Technologie der so genannten „geschaltenen Spannungsregler“ kommt derzeit in fast jedem elektronischen Gerät zur Anwendung. Harald Gietler, Universitätsassistent am Institut für Intelligente Systemtechnologien, hat nun gemeinsam mit Kollegen eine neue Methode eingeführt, die diese wesentlich verbessert.

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Roland-Mittermeir-Preis: Förderverein Technische Fakultät prämiert exzellente Masterarbeiten

Der Förderverein Technische Fakultät (FTF) der Universität Klagenfurt vergab den Roland-Mittermeir-Preis für das Studienjahr 2018 an zwei hervorragende Studentinnen.

Der Roland-Mittermeir-Preis prämiert jährlich die besten Masterarbeiten aller Studien der Fakultät für Technische Wissenschaften der Universität Klagenfurt (technische Studienrichtungen: Angewandte Informatik, Informationsmanagement, Information and Communications Engineering, Technische Mathematik, Lehramt Informatik, Lehramt Mathematik). Einreichen können Absolventinnen und Absolventen aller technischen Studienrichtungen, deren Masterarbeit mit einem “Sehr Gut” beurteilt wurde.
Beurteilungskriterien für die Zuerkennung des Preises umfassen die Aspekte wissenschaftlicher Gehalt der Arbeit sowie Innovationsgehalt und Umsetzbarkeit des Themas, Klarheit der Darstellung und Qualität der Ausführung. Der Roland-Mittermeir-Preis ist mit 1.500 EUR dotiert.
Aus den zahlreichen Einreichungen wurden zwei Gewinnerinnen (ex aequo) für den Roland-Mittermeir-Preis 2018 ermittelt:

1. Platz: Anna Jellen, „The Traveling Salesperson Problem with Forbidden Neighborhoods”
1. Platz: Veronika Pachatz, „Implementierung und Sicherheitsanalyse von Secret-Sharing Protokollen“

Der Roland-Mittermeir-Preis wurde im Rahmen der Generalversammlung des Fördervereins am 17. Oktober 2019 übergeben; gebührend gefeiert wurde anschließend im Rahmen des 1. FTF-Business-Lunch im Seeparkhotel.

Im Zuge der Generalversammlung wurde auch der Vorstand des Vereins neu gewählt. Margit Letter (Universität Klagenfurt) und Michael Saringer (Alturos Destinations) folgen Klothilde Puschl (Universität Klagenfurt) und Daniel Kirchmeier (Raiffeisen Landesbank Kärnten). Christian Inzko (IoT40 SYSTEMS) wurde als Obmann wiedergewählt.

Über den Förderverein Technische Fakultät
Der Förderverein Technische Fakultät (FTF) der Universität Klagenfurt verfolgt das Ziel, die Fakultät für Technische Wissenschaften bei der Erfüllung ihrer Aufgaben in Forschung und Lehre zu fördern und die Arbeit der Mitglieder, Studierenden und AbsolventInnen zu unterstützen. Ein weiteres wesentliches Ziel ist die Intensivierung des Erfahrungs- und Erkenntnisaustausches zwischen Wissenschaft und Praxis. Mit über 200 Mitgliedern ist er der anzahlstärkste (Förder-)Verein im Umfeld der Universität Klagenfurt.

Weiterführende Informationen: https://www.ftf.or.at/forderungen-und-preise/forderpreis-technische-fakultat/

THE World University Rankings: Top-Platzierung für die Technische Wissenschaften der Universität Klagenfurt

Nachdem die Universität Klagenfurt (AAU) bei den THE World University Rankings 2020 auf Anhieb in die Platzgruppe 301-350 eingestiegen ist, zeigt nun die Fakultät für Technische Wissenschaften im Fachranking mit einem weiteren Paukenschlag auf.

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