Nach erfolgreicher Evaluation der ersten Forschungsphase: Christian Doppler Pilot-Labor ATHENA wird nach zwei Jahren zu regulärem CD-Labor

Seit Oktober 2019 betreibt die Universität Klagenfurt gemeinsam mit Bitmovin das Christian Doppler Labor ATHENA. Das Team arbeitet an neuen Methoden für den Transport und die Wiedergabe von Live- und On-Demand-Videos im Internet mithilfe des http-Adaptive-Streaming-Verfahrens. In Zukunft sollen Zuseher*innen qualitative hochwertigere Videoerlebnisse bei geringerer Latenz genießen können. Gleichzeitig wollen die Forscher*innen Speicher- und Vertriebskosten senken. Das Labor wurde nun umfassend evaluiert – und erfolgreich von der Pilotphase in ein reguläres Labor übergeführt.

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ATHENA-Labor mit ersten Ergebnissen: Bessere Videoqualität für Zuschauer*innen

Seit Oktober 2019 betreibt die Universität Klagenfurt gemeinsam mit Bitmovin das Christian Doppler Labor ATHENA. Mittlerweile sind 19 publizierte Forschungsarbeiten entstanden. Zwei davon wurden in die Innovationsinfrastruktur von Bitmovin übernommen.

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Berechnungen an 5G-Netze auslagern: So könnten Drohnen besser autonom navigieren

Kommerzielle Drohnen haben meist nur wenig Rechenleistung an Bord. Nutzen sie nun Kameras wie Augen, um im Raum zu navigieren, können sie daher nur eingeschränkt schnell und beweglich fliegen. Samira Hayat, Forscherin am Institut für Informationstechnologie, hat nun gemeinsam mit Kollegen an anderen Instituten und bei der Deutschen Telekom untersucht, welche Effekte das Auslagern von Rechenleistung an den Rand des Netzwerks (Edge Computing) hat.

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Bitmovin gewinnt den Emmy® Award für Innovationen im Bereich Online-TV

Bitmovin ist ein weltweit führender Anbieter von Online-Videotechnologie. Gestern wurde das Unternehmen mit dem „Technology & Engineering Emmy® Award“ der National Academy of Television Arts and Sciences (NATAS) ausgezeichnet. 

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Forschung zu COVID-19-bedingten Krisenszenarien an der AAU: Neue Technologie wird Versorgung mit medizinischer Schutzausrüstung optimieren

Im Frühjahr dieses Jahres wurde vielen in Europa schmerzlich bewusst, dass die Versorgung mit Mund-Nasen-Schutz, Handschuhen und Schutzanzügen alles andere als krisensicher ist. Ein Forschungsteam aus Österreich und China wird nun an neuen Technologien arbeiten, die an verschiedenen Ebenen der Versorgungskette ansetzen und schließlich dazu führen sollen, dass Schutzausrüstung (auch in Krisenzeiten) schneller, effizienter und günstiger nach Europa gelangt.

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Datenpipelines: Neue Maßnahmen gegen die letzten verstopften Meter

Unsere Datennetzwerke sind heute sehr gut ausgebaut: Während also die Daten durch die Pipelines gut und größtenteils ungehindert fließen können, hakt es schließlich auf den letzten Metern. Firewalls, Security und die Einschränkungen, die sich durch die verarbeitende Software ergeben, verlangsamen die Verarbeitungsprozesse. Mit einem neuen H2020-Projekt wird ein Forschungsteam am Institut für Informationstechnologie unter der Leitung von Radu Prodan nun an neuen Maßnahmen gegen die letzten verstopften Meter arbeiten.

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PROMETHEUS ­­– Die Video-Streaming-Infrastruktur der Zukunft mit 2. Preis beim Houska-Award ausgezeichnet

Bitmovin GmbH, ein Spin-Off der Universität Klagenfurt, wurde mit dem Projekt PROMETHEUS am 24. September 2020 mit dem zweiten Preis in der Kategorie „Forschung & Entwicklung in KMU“ beim Houska-Award ausgezeichnet.

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Große Datenmengen effizient verarbeiten: Neue Technologien für das Computing-Kontinuum


„Wir bieten der Wissenshaft und Industrie die Infrastruktur, die sie brauchen, um schnell und viel zu rechnen“, erklärt Dragi Kimovski, der als Postdoc-Assistent am Institut für Informationstechnologie arbeitet. Was Wissenschaftler*innen und Expert*innen wie er der Medizin, der Physik und anderen anzubieten haben, hat er uns im Gespräch erklärt.

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Von Nebeln und Wolken: Wie können wir Berechnungen für Echtzeitanwendungen durchführen?

Narges Mehran, die für ihr Doktoratsstudium aus dem Iran nach Klagenfurt kam, hat sich im Rahmen ihrer Dissertation auf Cloud und Fog Computing spezialisiert. Diese dezentralen Verarbeitungssysteme ermöglichen es, Latenz- und Verarbeitungszeiten zu senken.

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E-Learning gegen Corona: Ein Interview mit Josef Hammer

Josef Hammer, Institut für Informationstechnologie, hat mit uns über die Umstellung von Präsenzlehre auf e-Learning gesprochen und uns von damit verbundenen Herausforderungen und Möglichkeiten, auch für Zeiten nach der COVID-19-Pandemie (Corona), erzählt. Weiterlesen