Universität Klagenfurt und Bitmovin arbeiten gemeinsam an innovativen Videoübertragungstechnologien

Bitmovin ist ein weltweit führender Anbieter von Online-Videotechnologie. Gemeinsam mit der Universität Klagenfurt und gefördert vom Bundesministerium für Digitalisierung & Wirtschaftsstandort (BMDW) wird man nun an neuen Technologien arbeiten, die das Video-Streaming-Erlebnis in Zukunft noch verbessern. Das Projekt mit dem Titel ATHENA (Adaptive Streaming over HTTP and Emerging Networked Multimedia Services) ist mit mehreren Millionen Euro dotiert.

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5G Playground Carinthia: A1 Edge Cloud ermöglicht erste 360°-Video-Übertragung über 5G

Der 5G Playground Carinthia stellt Forschungseinrichtungen und Unternehmen neben dem bestehenden 5G Campus-Netz nun auch eine Edge Cloud von A1 zur Verfügung. Eine Forschungsgruppe der Universität Klagenfurt nutzte diese neue Technologie für eine Premiere: Das erste 360°-Video wurde über 5G übertragen.

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Videos von Augenoperationen automatisch analysieren

Auf dem Gebiet der Augenchirurgie werden heute viele Operationen aufgezeichnet. Das Filmmaterial kommt dann entweder für die Aus- und Weiterbildung, aber auch für die spätere Rekonstruktion von Operationsverläufen zum Einsatz. Ein Forschungsteam unter der Leitung von Klaus Schöffmann arbeitet im Rahmen eines FWF-Projekts an der automatischen Erkennung von relevanten Sequenzen. Natalia Sokolova, Doktorandin am Institut für Informationstechnologie, ist Teil des Projektteams und konzentriert sich in ihren Forschungen darauf, „auffällige“ Phasen leichter auffindbar zu machen.

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Junge Techniktalente wurden an der Universität Klagenfurt ausgezeichnet

Die Fakultät für Technische Wissenschaften (TeWi) der Universität Klagenfurt zeichnete erstmals Schülerinnen und Schüler für ihre herausragenden vorwissenschaftlichen Arbeiten bzw. Diplomarbeiten mit den TeWi-SchülerInnenpreise aus. Am 17. Mai 2019 wurden die Preise feierlich an der Universität übergeben.  Weiterlesen

Qualität von gynäkologischen Operationen durch Videoanalyse verbessern

Bei laparoskopischen Operationen werden die Bilder aus dem Bauchraum des Patienten durch eine winzige, hochauflösende Kamera (das Laparoskop) auf einen Bildschirm übertragen. Der Operateur bzw. die Operateurin verwendet diese Bilder als einzige Sehhilfe, um die Operation durchzuführen. Solche laparoskopischen Videoaufnahmen zeigen alle Details der gesamten Operation und werden daher immer öfters auch für die nachträgliche Verwendung – beispielsweise zur Qualitätsbewertung – gespeichert. Ein Team von Informatikerinnen und Informatikern entwickelt nun in einem FWF-geförderten Projekt technische Werkzeuge, die bei der automatischen Videoanalyse zur Qualitätsverbesserung unterstützen sollen.

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Demokratischeres Social-Media-Netzwerk als Forschungsziel

Facebook, Twitter und Co. sind zentralisierte Plattformen, die Privatunternehmen gehören und die die jeweiligen Netzwerke kontrollieren. Ein internationales EU-H2020-gefördertes Projekt unter der Projektleitung von Radu Prodan (Universität Klagenfurt) will nun mit der Blockchain-Technologie ein dezentrales Social-Media-Ökosystem schaffen.

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Relevante Stellen in Augenoperationsvideos maschinell erkennen

ForscherInnen aus Informatik und Medizin arbeiten gemeinsam daran, die mikroskopischen Operationsvideos von medizinischen Eingriffen in die Augen für Lehre, Forschung und Dokumentation besser nutzbar zu machen.

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„Achievement unlocked“ – 2. Game Pics Show an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Bei der 2. künstlerischen In-Game-Photography-Ausstellung „Game Pics Show“ stellen 17 Spielerinnen und Spieler sowie Expertinnen und Experten aus den Bereichen Game Design, Fotografie und Grafik aus. Deren 11 individuelle Stills von aktuellen Videogames sind in Großformat noch bis 6. Juli am Campus der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt zu sehen.

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5. Klagenfurt Game Jam an der Universität Klagenfurt


Am vergangenen Wochenende fand bereits zum 5. Mal der Klagenfurt Game Jam powered by Anexia an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt statt. In 48 Stunden wurden viele kreative und eigene Spiele entwickelt. Weiterlesen

Schnell & automatisch reagieren: Neue Techniken für cyber-physische Systeme

Die Informatik kann Lösungen für gegebene Probleme errechnen. Ändert sich das Problem jedoch stetig, wie im Fall eines Verkehrssystems, haben es die so genannten flexiblen cyber-physischen Systeme schwer, stets optimale Lösungen vorzuschlagen. In einem von der FFG geförderten Projekt versucht man nun mit Methoden der Wissensverarbeitung, neue Ansätze zu entwickeln, die ein automatisiertes und schnelles Reagieren auf neue Gegebenheiten ermöglichen.

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