Relevante Stellen in Augenoperationsvideos maschinell erkennen

ForscherInnen aus Informatik und Medizin arbeiten gemeinsam daran, die mikroskopischen Operationsvideos von medizinischen Eingriffen in die Augen für Lehre, Forschung und Dokumentation besser nutzbar zu machen.

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Tutorinnen und Tutoren gesucht!

Tutorinnen und Tutoren gesucht!

Das „Labor Systemsicherheit“ sucht für das Studienjahr 2018/2019 eine Tutorin bzw. einen Tutor.

Voraussetzungen:

+ Labor absolviert

+ Keine Angst vor JavaCard (und den Problemen der Studierenden)

+ Englischkenntnisse

Bei Interesse schicken Sie Ihre Bewerbung bitte an Herrn Peter Schartner .

Studienassistentin gesucht !!!!

Die Forschungsgruppe Systemsicherheit sucht für das Studienjahr 18/19 eine Studienassistentin !!!!!

Aufgaben: Pflege der LV- und Webseiten, Re-Design von go2algo, Austesten von Laborübungen.

Voraussetzungen: Java-Programmierung und Lernbereitschaft

 

Bewerbungen an Peter Schartner erbeten.

SeqTrex – Aufzeichnen und Analysieren von Sequenzen der Programmerstellung von Block-basierten Programmierumgebungen

Ist es einfach oder schwierig, Programmieren zu lernen? Man kann es von verschiedenen Blickwinkeln aus sehen, aber sicherlich benötigt es einiges an Aufwand. Ein Ziel des Projekts SeqTrex ist, mehr darüber zu lernen, wie Novizen das Programmieren erlernen, und wie diese zu Experten werden. Dafür analysieren wir Strukturen und Muster, welche in Sequenzen der Programmerstellung gefunden werden können. Als weitere Informationsquellen dienen Eye-Tracking und Emotionsaufnahmen.

Ein wichtiger Teil von SeqTrex ist die Aufzeichnung und Analyse der Sequenzen der Programmerstellung von (block-basierten) Programmierumgebungen. Dazu gehören die folgenden Schritte:

  1. Aufzeichnen der Sequenz der Programmerstellung über Screenshots (Zustand der Programmierumgebung), Tastatur- und Klick-Interaktionen, und Speicherung in praktischem Format.
  2. Verarbeitung der Aufzeichnung in ein Modell, welches die Sequenz des erstellten Programms darstellt. Dazu gehört: entwerfen des Modells, erstellen des Modells aus der Aufzeichnung (Bilddaten und Interaktionen), Programmier-Interaktionen bestimmen und kennzeichnen.
  3. Speicherung des Modells in einer Datenbank für weitere Analysen

Es gibt bereits eine prototypische Python-Implementierung, welche den ersten Schritt und Teile des zweiten Schritts abdeckt und erweitert werden kann. Weiters wird erwartet, eine Lösung für den ersten Schritt zu implementieren, welche dezentral und nicht desktop-basiert funktioniert.
Diese Praktikumsmöglichkeit ist offen für alle Studierende der Technischen Fakultät und kann als Bachelor- oder Masterpraktikum geschehen. Ein Stipendium kann für die Erfüllung der Arbeit ausgestellt werden. Weitere Informationen: Max Kesselbacher (max.kesselbacher [at] aau.at).

Die Delegation der AAU beim European Women in Mathematics General Meeting 2018

Die European Women in Mathematics Association (EWM) hat vom 3. bis 7. September 2018 ihre Mitgliederversammlung am Institut für Mathematik der Karl-Franzens-Universität Graz abgehalten und das 30-jährige Bestehen gefeiert. In der von Elena Resmerita (Institut für Mathematics der AAU) mitorganisierten Konferenz wurden Elena Resmerita, als Vize-Obfrau des EWM-Verbandes, und Carola Schönlieb (Cambridge University), als Obfrau des EWM-Verbandes, für den Zeitraum 2018-2020 wiedergewählt. Mehr als hundert Mathematikerinnen aus ganz Europa trafen sich zu exzellenten wissenschaftlichen Vorträgen, Minisymposien und Poster-Präsentationen, Diskussionen und Networking:

https://sites.google.com/site/ewmgm18/

Auf Fehlersuche in Excel

Es ist eine Situation, die viele kennen: Ein umfangreicheres Excel-Dokument mit vielen Arbeitsblättern, Spalten und Zeilen – und am Ende kommt und kommt nicht das richtige Ergebnis heraus. Die Fehlersuche kann bei vielen Formeln und Verknüpfungen kompliziert werden. Patrick Koch arbeitet in dem FWF-geförderten Projekt „Debugging of spreadsheet programs (DEOS)“ daran, die Suche nach den Fehlern zu vereinfachen. Für eine Publikation dazu wurde er kürzlich mit dem „ACM SIGSOFT Distinguished Paper Award“ ausgezeichnet.

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Thema für Masterarbeit Informationsmanagement

Folgendes Thema wird am Institut für Angewandte Informatik angeboten:

„Analyse und Entwurf einer Informations- und Kommunikationsplattform auf Basis von Confluence

Web-basierte Werkzeuge zur Informationssammlung, zum Informationsaustausch und zur Kommunikation sind heutzutage Standard in vielen Organisationen. Typische Beispiele sind Wissensmanagementsysteme, unternehmensinterne Wikis, Diskussionsforen oder einfach Dateiaustauschsysteme.

Gerade kleinere Unternehmen stehen hier oft vor der Problematik, dass kommerzielle Lösungen einen für den geplanten Einsatzzweck zu umfassenden Funktionsumfang besitzen, gleichzeitig aber nur mit größerem Aufwand an die organisatorischen Bedürfnisse angepasst werden können.

Im Rahmen der ausgeschriebenen Masterarbeit soll das System „Confluence“ der Firma Atlassian hinsichtlich der Einsatzbarkeit und Anwendbarkeit für ein Startup-Unternehmen im Bereich der politischen und wirtschaftlichen Strategieentwicklung und –kommunikation untersucht werden. Erwartetes Ergebnis der Masterarbeit ist eine Studie über Einsatzmöglichkeiten, Einschränkungen und Alternativen zur genannten Softwarelösung.

Das Thema eignet sich für Studierende des Informationsmanagements. Alternativ kann das Thema auch im Rahmen einer „Praxis“ (Abschnitt 6.1) bearbeitet werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dietmar Jannach , Forschungsgruppe Wirtschaftsinformatik/Information Systems.

Masterarbeit Detection of alpine activities using Smartphones

Student: Christoph Lagger

Betreuer: Peter Schartner

Unfälle im alpinen Gelände, sei es im Sommer bei Wanderungen oder im Winter beim Ski-Touren gehen, passieren unglücklicherweise täglich. Neben der bekannten und standardisierten Sicherheitsausrüstung (z.B. Lawinen Pieps) trägt auch jeder ein Smartphone mit sich welches mit mehreren Sensoren (wie z.B. Beschleunigungssensor und Gyroscope) ausgestattet ist. Zeit spielt bei Unfällen immer eine kritische Rolle, daher könnte eine genaue und wichtige Erkennung dieser Ereignisse (in Form einer mobilen Applikation) die Rettungskette automatisch in Gang setzen und bei Rettungseinsätzen unterstützen. In dieser Arbeit verwenden wir Machine Learning um Bewegungsprofile oder Aktivitäten wie zB. Aufwärts/Abwärts gehen, Abwärts Ski-Fahren, Pause oder im schlimmsten Fall eine Notfall Situation zu erkennen. Ein großes Datenset von Bewegungsprofilen (7 days, 19 hours, 21 minutes and 22 seconds) von allen verfügbaren Smartphone Sensoren wurde während den Aktivitäten im alpinen Geländer aufgenommen. Die Bewegungsprofile wurden analysiert und ein umfangreiches Trainings Datenset erstellt. Das Ziel war es die beste Kombination von Sensoren, Algorithmen, Features und Sliding Window Parametern zu finden um eine genaue Erkennung zu erreichen. Dazu wurde ein Framework entwickelt um automatisiert eine Vielzahl an Experimenten durchführen und mittels 10-Fold Cross Validation vergleichen zu können. Weiters kann man die Bewegungsdaten sowie die Ergebnisse der Simulationen visualisieren. Die Ergebnisse der Experimente sowie die der Simulationen zeigten das der Random Forest Algorithmus mit den Gyroscope und Magnetometer Daten in Kombination mit einem 4-Sekunden Sliding Window und einer Überlappung von 20% unter der Verwendung der Features Root Mean Square, Mean, Signal Vector Magnitude, Energy, Variance, und Standard Deviation einen vielversprechenden F-Measure von 0.975 aufweist.

Abbildung 1: Schlüsselaktivitäten und die zugehörige Simulation unter Verwendung der vielversprechendsten Algorithmen, Sensoren, Features und Sliding Window Parametern. (Blau=Pause, Grün=Bewegung OK, Rot=Unfall)

Leseempfehlung: Fortschritte in der News Recommendation

Wichtige Nachrichtenseiten wie Google News oder Yahoo! News sowie Social Media Seiten wie Facebook oder Twitter bieten ihren Nutzern personalisierte Empfehlungen. Diese Empfehlungen sind auf die individuellen Lesevorlieben der Benutzer zugeschnitten und basieren auf fortgeschrittenen maschinellen Lerntechniken. Forscher der AAU Klagenfurt, der TU Dortmund und der Universität Antwerpen haben kürzlich eine Überblicksarbeit zu Nachrichtenempfehlungssystemen veröffentlicht und ein Software-Framework zum Benchmarking solcher Algorithmen in einem realistischen Umfeld entwickelt.

 

Glühwürmchen-Synchronisation eines Roboterschwarms

In einem auf Youtube veröffentlichten Video präsentieren Agata Gniewek and Michał Barciś  (betreut von Christian Bettstetter im Karl Popper Kolleg „Networked Autonomous Aerial Vehicles“) eine Glühwürmchen-Synchronisation. Wir haben nachgefragt, was es damit auf sich hat.

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