ICS – Publikation „Conditional Schedules for Processes with Temporal Constraints“

Die Forschungsarbeit Conditional Schedules for Processes with Temporal Constraints“ von O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Johann Eder, Senior Scientist Dipl.-Ing. Dr. Marco Franceschetti und Univ.-Ass. Josef Lubas BSc. MSc. ist ab nun mittels ShardeIt-Link verfügbar.

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Klagenfurter Robotikforschung auf internationalem Erfolgskurs: Karl Popper Doktorats- und Wissenschafts-Kolleg zu Vernetzten Autonomen Drohnen begeht Abschluss mit einer Demonstration im Süden Klagenfurts

Mit insgesamt 9 Beiträgen bei der heurigen ICRA, einer der Flagship-Konferenzen im Bereich der Robotik, ist die Universität Klagenfurt in die Liga der wichtigsten Robotik-Hubs der Welt aufgestiegen. Dazu beigetragen haben auch die Nachwuchswissenschaftler*innen des Karl Popper Doktorats- und Wissenschafts-Kollegs „Networked Autonomous Aerial Vehicles (NAV)“, das dieser Tage seinen Abschluss mit einer Drohnenflugdemonstration in Klagenfurt begeht.

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Forschungs- und Wissenschaftsrat Kärnten besuchte Drohnenflughalle

Am 7. Juli war Christiane Spiel, Vorsitzende des FWR Kärnten, zu Gast an der Universität Klagenfurt und besichtige Europas größte Drohnenflughalle. 

Begrüßt von Clemens Heuberger, Prodekan der Fakultät für Technische Wissenschaften, konnten der Forschungs- und Wissenschaftsrat Kärnten und die Vertreter*innen des Landes Kärnten bei einer Führung durch die Drohnenflughalle einen Einblick in die Aktivitäten der Drohnenforschung der Universität Klagenfurt gewinnen. Gemeinsam mit der Vorsitzenden des FWR Kärnten, Christiane Spiel, waren auch Josef Glößl, Johann Kastner, Gerhard Sorger (alle Forschungs- und Wissenschaftsrat), das neue FWR-Mitglied Antonio Krüger (CEO des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz & Universität des Saarlandes) sowie Markus Bliem und Jutta Tomintz (Land Kärnten) zu Gast in der Drohnenflughalle.

Die Drohnenforschung der Universität Klagenfurt ist im Bereich „Networked and Autonomous Systems“ der technischen Fakultät eingebettet. Mit einer Grundfläche von bis zu 150 Quadratmetern und einer Höhe von zehn Metern steht den Drohnenforscher*innen eine hoch moderne Forschungsinfrastruktur an der Universität Klagenfurt zur Verfügung.

Neben Informationen zu aktuellen nationalen und internationalen Forschungsprojekten und -kooperationen der beteiligten Forschungsgruppen bildeten drei Flugdemos das abschließende Highlight des Besuchs: In der „Sync and Swarm“-Demo bildet ein selbstorganisierender Schwarm von Mini-Drohnen (Crazyflies) verschiedene Raum-Zeit Muster und demonstriert damit die einzigartige, bidirektionale Interaktion zwischen Synchronisation und Schwärmen. In der Demo zum H2020 Forschungsprojekt BugWright 2 zur autonomen Schiffsrumpfinspektion wurde eine Drohne aus einer virtuellen Umgebung heraus in der Drohnenflughalle gesteuert. „Der Clou dabei ist, dass die Drohne zwar in der echten Drohnenhalle fliegt, aber Bildinformationen aus einer in Echtzeit simulierten virtuellen Umgebung bekommt“, erzählt Jan Steinbrener vom Institut für Intelligente Systemtechnologien. Die virtuellen Bilder werden samt Positionsdaten von der Drohne wieder zurückgesendet. Durch diesen Doppel-VR Ansatz kann die Inspektion auch ohne reales Schiff in der Drohnenhalle simuliert werden.

Demonstration in der Drohnenflughalle anlässlich des Besuchs des Forschungs- und Wissenschaftsrat Kärnten

Demonstration in der Drohnenflughalle Foto: © aau/Röttl

Zum Abschluss des Besuchs des Forschungs- und Wissenschaftsrats wurde mithilfe von aggressiven Flugmanövern der Einfluss von kleinen Änderungen in der Gewichtsverteilung der Drohne auf einen statischen Regler demonstriert. Basierend auf einem Ansatz, der in der Forschungsgruppe Control of Networked Systems entwickelt wurde, können solche Veränderungen anhand der veränderten Flugdynamik in Echtzeit geschätzt werden; ein wichtiger Schritt um autonome Drohnen sicher betreiben zu können.

Klagenfurter Game-Entwickler schreibt beste Software-Diplomarbeit des Landes

Fabian Schober hat Angewandte Informatik studiert. Er ist 29 Jahre jung, Gründer eines Videospielstudios und hat mit seiner Masterarbeit das Rennen um den “Dynatrace Outstanding IT-Thesis Award“ (kurz: DO*IT*TA) gemacht. Diese hat sich gegen weitere Einreichungen von Studierenden der Universität Klagenfurt durchgesetzt und überzeugte die Jury vor allem durch den außergewöhnlichen Praxisbezug.

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Nach erfolgreicher Evaluation der ersten Forschungsphase: Christian Doppler Pilot-Labor ATHENA wird nach zwei Jahren zu regulärem CD-Labor

Seit Oktober 2019 betreibt die Universität Klagenfurt gemeinsam mit Bitmovin das Christian Doppler Labor ATHENA. Das Team arbeitet an neuen Methoden für den Transport und die Wiedergabe von Live- und On-Demand-Videos im Internet mithilfe des http-Adaptive-Streaming-Verfahrens. In Zukunft sollen Zuseher*innen qualitative hochwertigere Videoerlebnisse bei geringerer Latenz genießen können. Gleichzeitig wollen die Forscher*innen Speicher- und Vertriebskosten senken. Das Labor wurde nun umfassend evaluiert – und erfolgreich von der Pilotphase in ein reguläres Labor übergeführt.

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Michaela Szölgyenyi im Presse-Portrait: Stochastische Prozesse und ihre Auswirkungen

Ob Aktienkurse, Strompreise oder Erträge von Windparks: Michaela Szölgyenyi beschäftigt sich im Rahmen ihres Spezialgebiets – den stochastischen Differentialgleichungen – mit allgegenwärtigen Zufällen und den mathematischen Werkzeugen, mit deren Hilfe sie sich modellieren lassen.

Zu diesem Thema wurde sie von der Tageszeitung Die Presse ausführlich interviewt. Lesen Sie hier in der Ausgabe vom 24.6.2021 den vollständigen Artikel.

Open Position: Student Researchers / Developers

The Cybersecurity research group (https://cybersecurityresearch.at/), headed by Prof. Elisabeth Oswald, is a relatively new group established in Austria’s sunny south. The group currently features a diverse range of members (from France, Iran, India, and China).

Current members work on topics such as leakage profiling, advanced leakage simulators, attacks (utilizing deep learning), statistical foundations, and hardware aspects of side channels. The group receives funding from the ERC, as well as local funding, and thus offers a supportive research environment (both financially as well as from a human perspective).

The group is looking for support with its ongoing projects via paid student researchers. You could work for us some months, e.g. during the summer (via an internship), or join us for longer (only part-time). We consider students both on bachelor and master courses,provided they are in the areas of computer science, computer engineering, mathematics (if it includes some programming), or statistics/data science (provided you can at least do some scripting).

You do not need to be based in Klagenfurt, working from home is possible.

The projects that we are looking to support require skills in (either)

  • compilers/languages to support the secure implementation of cryptographic primitives, including the use of formal verification tools,
  • machine/deep learning
  • secure implementations (low-level programming, e.g. ARM assembly, RISC-V assembly)
  • software development (C++)

You will work with young scientists from across the globe (the current group members are from France, Iran, India and China), so good English language skills are vital too.

We will appoint multiple researchers, and the starting date is flexible.  Applications will be considered on a rolling basis. To apply please send a brief motivation letter, your CV, and transcripts of records of your MSc/BSc to the contact below.

The rates will depend on your highest level of education: they are at € 1.073,10 per month for a part-time employment.

Please contact Elisabeth [dot] Oswald [at] aau [dot] at for informal inquiries and to submit your application.

Open Position: Postdoctoral Research in Cybersecurity

The Cybersecurity research group (https://cybersecurityresearch.at/), headed by Prof. Elisabeth Oswald, is a relatively new group established in Austria’s sunny south. The group currently features a diverse range of members (from France, Iran, India, and China).

Current members work on topics such as leakage profiling, advanced leakage simulators, attacks (utilizing deep learning), statistical foundations, and hardware aspects of side channels. The group receives funding from the ERC, as well as local funding, and thus offers a supportive research environment (both financially as well as from a human perspective).

The group is looking to grow by one post-doctoral researcher and is particularly keen to expand their existing coverage of topics and  seeks researchers with an interest in (any of the following areas)

  • compilers/languages to support the secure implementation of cryptographic primitives
  • machine/deep learning
  • secure implementations (in particular in the context of RISC-V)

A good candidate for this position will have a background in either computer science, maths, or statistics (an MSc level degree with above-average grades is required), will have some relevant publications in any of these subjects in international conferences or journals, enjoy working with people in an international context, and love water, sun, and mountains.

The position is available immediately, applications will be considered on a rolling basis and we will fill the vacancy as soon as a suitable candidate is identified. To apply please send a brief
motivation letter, your CV, and transcripts of records of your MSc and BSc to the contact below.

The position has funding until 31.08.2023 at € 3.945,90 per month.

Luftbild

Luftbild | Foto: LakesideLabs

Please contact Elisabeth [dot] Oswald [at] aau [dot] at for informal enquiries and to submit your application.

Bitmovin übernimmt zweite Seminarraum-Patenschaft an der Universität Klagenfurt

Bitmovin übernimmt ab Juni 2021 für die kommenden fünf Jahre eine Seminarraum-Patenschaft am Fachbereich Informatik und setzt damit die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Universität Klagenfurt fort. Der Seminarraum im Südtrakt trägt künftig den Namen von Bitmovin.

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ICS – Keynote @ ICSOFT 2021

The 16th International Conference on Software Technologies (ICSOFT 2021) will be held from 6th to 8th July 2021 as a virtual event.

O. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Johann Eder, leader of the Information and Communication Systems (ICS) research group, will be one of the keynote speakers.

 

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