Die 9. Lange Nacht des Schreibens an der Universität Klagenfurt

Am 30. September 2019 veranstaltet das SchreibCenter der Universität Klagenfurt in Kooperation mit der Universitätsbibliothek, dem Universitätssportzentrum und der psychologischen Studierendenberatung ab 17.30 Uhr die bereits neunte Lange Nacht des Schreibens. Zum Zielpublikum zählen Studierende, DissertantInnen und SchülerInnen, die gerade an ihren Texten arbeiten oder diese planen wollen.

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Nachwort zur Tagung „Schreibwissenschaft – eine neue Disziplin? Diskursübergreifende Perspektiven“

Die Tagung „Schreibwissenschaft – eine neue Disziplin? Diskursübergreifende Perspektiven“ – die vom 30.Mai bis zum 1.Juni an der Universität Klagenfurt stattgefunden hat – war mit rund 150 Teilnehmer*innen ein voller Erfolg!

Wir – das SchreibCenter und das gesamte Organisationsteam der GewissS, der gefsus und des FwS – möchten uns deshalb nochmals ganz herzlich bei allen Mitwirkenden, Sponsor*innen/Partner*innen und Teilnehmer*innen bedanken, ohne die dieses Event so nicht möglich gewesen wäre.

Ein großes Dankeschön gilt auch dem Catering-Team von Marija Stefan vom Landhotel Rosentaler Hof und in diesem Zusammenhang unserem Landeshauptmann Peter Kaiser, der dieses besondere Conference Dinner durch seine Unterstützung erst ermöglichte. Vielen lieben Dank auch an das Red Bull Wings Team, das uns mit einer großzügigen Produktspende vor Ort versorgte.

Als Tagungs-Nachlese und zum Tagungsausklang möchten wir noch einmal auf das Tagungspadlet aufmerksam machen, das neben Präsentationsfolien, Diskussionsbeiträgen und anderen Informationen auch Video-Interviews mit einigen Plenarvortragenden und Doyen*nes der Schreibwissenschaft enthält und weiterhin aktualisiert wird. Einen Beitrag zur Tagung gab es auch in der Kleinen Zeitung zu lesen.

„Schreiben wird als Kulturtechnik immer wichtiger“: Tagung zur Schreibwissenschaft in Klagenfurt

„Schreibwissenschaft – eine neue Disziplin?“, so lautet der Titel einer internationalen Tagung zur Schreibwissenschaft, die von 30. Mai bis 1. Juni an der Universität Klagenfurt diskursübergreifende Perspektiven auf das Schreiben werfen will. Rund 150 Expertinnen und Experten werden erwartet.

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REGISTER NOW: SchreibCenter-Kurse im Sommersemester 2019

Wie jedes Semester bietet das SchreibCenter unterschiedlichste Kurse zum (vor-)wissenschaftlichen Schreiben und Arbeiten für Studierende aller Studienrichtungen auf Deutsch und Englisch an, die auch in vielen Curricula angerechnet werden können. In diesen Kursen sind noch einige Plätze frei:

  • 700.341: Academic English: Writing and Presentation Skills: Hier könnt ihr lernen und üben, wie man Texte auf Englisch plant, strukturiert, schreibt, überarbeitet und in der Gruppe präsentiert. Außerdem bekommt ihr konstruktives Feedback von den LV-Leiter*innen und der Gruppe. Gemeinsam werden auch unterschiedliche Texte und Vorträge rezipiert, analysiert und diskutiert.
  • 010.015: Wissenschaftliches Schreiben in der Fremdsprache Deutsch: Hast du eine andere Erstsprache als Deutsch? Musst du wissenschaftliche Texte lesen und schreiben? Möchtest du deine Kenntnisse verbessern? In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit dem Lesen und Schreiben wissenschaftlicher Texte auf Deutsch; mit Gliederung, Argumentation, Stil und vielem mehr.
  • 010.017: Business Writing Skills: Dieser Kurs thematisiert unterschiedliche Texttypen und Genres, die unter dem Begriff des „Business Writing“ zusammengefasst werden, und auch deren kulturelle Ausprägungen. Außerdem soll – etwa durch die Einführung von Peer-Feedback – die Qualität englischer Texte gesteigert werden.
  • 010.305: (Vor-)Wissenschaftliche Schreibprozesse kompetent begleiten: Diese Lehrveranstaltung richtet sich an Lehramtsstudierende und Schreibberater*innen. Sie bietet einen theoretischen Einblick, soll aber andererseits möglichst praxisnah gestaltet sein d.h. Unterrichtseinheiten sollen geplant und Material erstellt werden. Außerdem werden Schüler*innen im Schreibprozess der VwA beraten.
  • 010.310: Schreiben und Schrift als Kulturtechnik: Wer schreibt, wendet unweigerlich eine Kulturtechnik an. In diesem Kurs werdet ihr mit theoretischem Hintergrundwissen und praktischer Erfahrung schriftstellerische Prozesse analysieren und auch das eigene Schreiben beobachten und reflektieren.

„Schreibwissenschaft – eine neue Disziplin? Diskursübergreifende Perspektiven”, 30.5.–1.6.2019 an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Gemeinsame Konferenz von Gesellschaft für wissenschaftliches Schreiben (GewissS), Forum wissenschaftliches Schreiben (FwS) und Gesellschaft für Schreibdidaktik und Schreibforschung e.V. (gefsus) 2019 in Klagenfurt.

Eine erste gemeinsame Konferenz der Gesellschaften für wissenschaftliches Schreiben in Deutschland, Österreich und der Schweiz widmet sich der Frage, inwiefern sich eine Schreibwissenschaft für akademische Kontexte als (Inter-)Disziplin etablieren kann. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen und Bereichen der Schreibberatung, die sich seit Jahren intensiv mit dem Schreiben auseinandersetzen, beleuchten aktuelle Fragen dieser möglichen Schreibwissenschaft. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis einer deutschsprachigen Schreibwissenschaft zu entwickeln, das unterschiedliche Fachrichtungen und Ansätze zusammenführt.

Das Thema Schreiben ist in allen Disziplinen zentral. Deshalb haben Forschende unterschiedlicher Diskursgemeinschaften die (eigene) Schreibpraxis untersucht. Dabei haben sich Bezeichnungen und Konzepte parallel entwickelt. Einerseits bereitet diese Parallelität Schwierigkeiten für die Verständigung über das Schreiben, andererseits kann sie als Gewinn gesehen werden, da sich aus ihr diverse methodische und theoretische Zugänge ergeben, die einander ergänzen. Die Tagung der drei deutschsprachigen Fachgesellschaften für akademisches Schreiben nimmt diese Perspektivenvielfalt in den Blick und möchte damit das Profil der sich entwickelnden Schreibwissenschaft erweitern und schärfen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachrichtungen werden angefragt, Einblicke in ihre fachlichen Perspektiven auf das Thema Schreiben zu geben. Leitfragen dabei sind:

  • Welche Probleme oder Anlässe haben den Anstoß für die Beschäftigung mit dem Schreiben in der jeweiligen Disziplin gegeben?
  • Welche Aspekte stehen aktuell im Fokus der Auseinandersetzung?
  • Welche theoretischen und methodischen Diskurse beeinflussen diese Auseinandersetzung und wie unterscheiden sie sich von den Herangehensweisen anderer Disziplinen?
  • Welche praktischen Schlussfolgerungen können aus der jeweiligen fachlichen Perspektive für eine Didaktik des beruflichen beziehungsweise wissenschaftlichen Schreibens gezogen werden?
  • Was braucht es, um eine “Schreibwissenschaft” in der Hochschullandschaft zu verankern und welche Bedeutung hätte sie für die Wissenschaft allgemein und für die Gesellschaft?

Eingeladene Plenarredner*innen aus verschiedenen Disziplinen der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften u. a. gehen auf diese Fragen in Impulsvorträgen ein. Außerdem bietet die Konferenz durch einen offenen Call for Papers Interessierten die Gelegenheit, theoretische und empirische Forschungsergebnisse zum Thema Schreiben in wissenschaftlichen Kurzvorträgen vor- und zur Diskussion zu stellen. Praxisbeiträge sind in Form von Pecha-Kucha- und Poster-Formaten willkommen.

Interessierte können sich in den folgenden Formaten auf Deutsch oder auf Englisch einbringen:

Vorträge in Sektionen (ca. 15 Minuten)
Pecha-Kucha-Präsentationen (7 Minuten)
Workshops (90 oder 180 Minuten)
Posterpräsentation
Kleingruppen-Moderation für die Nachbereitung der Impulsvorträge in World Cafés: Im Anschluss an jeweils drei Impulsvorträge diskutieren die Tagungsteilnehmer*innen das Dargelegte in interaktiven, strukturierten Formaten. Die Ergebnisse sollen bei der Schlussrunde im Plenum vorgestellt werden.

Achtung: Die Moderation einer Kleingruppe ist ein aktiver Beitrag zur Konferenz, der ebenfalls unter dem Punkt „Einreichung von Abstracts / Abstract hochladen“ einzureichen ist. Anstelle eines Abstracts geben Sie dort folgende Informationen über sich ein: eigene Zugänge zum Schreiben, Erfahrungen mit Schreibdidaktik, disziplinärer Hintergrund.

Im Anschluss an die Konferenz ist die Publikation eines programmatischen Bandes zur Schreibwissenschaft geplant.

Ich schaffe das! Mit Motivation und Plan die Abschlussarbeit meistern

ICH SCHAFFE DAS! – MIT MOTIVATION UND PLAN DIE ABSCHLUSSARBEIT MEISTERN

Frau Mag.a Carmen Mertlitsch vom SchreibCenter und Herr Dr. Smoliner von der psychologischen Studierendenberatung leiten auch in diesem Semester wieder eine Schreibgruppe für Studierende, die an ihrer Bachelor-, Diplom-, Masterarbeit oder Dissertation schreiben. Ziel ist es ins Schreiben zu kommen, einen Zeitplan zu entwerfen, der Prokrastination vorzubeugen und an der inneren Motivation zu arbeiten. Dann steht dem Studienabschluss nicht mehr viel im Weg!

Themen und Termine:

1. KENNENLERNEN UND VORBESPRECHUNG
Montag, 10.Dezember 2018, 14.00-16.00 Uhr
2. DER INNERE FAHRPLAN: WISSEN WIE!
und gelingende Kommunikation mit Betreuer_innen
Mittwoch, 12.Dezember 2018, 8.30-12.00 Uhr und 13.30 -15.00 Uhr
3. PROKRASTINATION ODER MOTIVATION?
oder den inneren Schweinehund motivieren
Mittwoch, 19.Dezember 2018, 8.30-12.00 Uhr und 13.30 -15.00 Uhr
4. ARBEITSSCHRITTE UND ZEITMANAGEMENT
oder in Etappen vorgehen
Mittwoch, 09.Jänner 2019, 8.30-12.00 Uhr und 13.30 -15.00 Uhr
5. DIE EIGENE STIMME FINDEN
oder sich gekonnt wissenschaftlich ausdrücken
Mittwoch, 23.Jänner 2019, 8.30-12.00 Uhr und 13.30 -15.00 Uhr

Treffpunkt:
Gruppenraum im 2. Stock der Psychologischen Studierendenberatung,
Universitätsstraße 66, Haus 12/Studentendorf.

Anmeldung:
Telefonische Voranmeldung im Sekretariat der PSB: 0463/23 4 82,
Montag bis Donnerstag zwischen 8.00 und 15.00 Uhr.

Die Teilnahme an allen Gruppen ist kostenlos. Beschränkte Anzahl von Teilnehmer_innen!

 

https://www.studierendenberatung.at/de/singleview/newsarticle/detail/News/ich-schaffe-das/

Offene Schreibgruppe: Den Morgen zum Schreiben nutzen – AB 7. NOVEMBER 2018

Die „Offene Schreibgruppe“ findet auch im WS 2018/19 am Mittwoch von 8:30 – 10:30 mit Beratung und von 10:30 – 12:00 selbstorganisiert statt (nicht an den lehrveranstaltungsfreien Tagen). Aus besonderen vertragsrechtlichen Gründen kann die Lehrveranstaltung jedoch erst mit 7. November 2018 aufgenommen werden!

In dieser praxisorientierten, offen gestalteten Lehrveranstaltung treffen sich Schreibende wöchentlich, um an den eigenen Schreibprojekten weiterzuarbeiten, den Schreibprozess zu reflektieren und an der Qualität der Texte zu feilen. Das Ziel ist Texte fertigzustellen, innere und äußere Prozesse des Schreibens auch gemeinsam zu reflektieren und an Stil, Zeitmanagement, Schreibökonomie, Textsortenkenntnissen und Textqualität zu arbeiten. Es gibt die Möglichkeit Schreibberatungen in Anspruch zu nehmen, aber auch Arbeitsplanung und Lebensstrukturierung können in psychologischer Einzelberatung thematisiert werden. In der Kleingruppe gibt es anlassbezogen kleinere Vorträge zum wissenschaftlichen Schreiben. Viele nutzen die Gelegenheit, um Schreibroutine(n) zu entwickeln und in Gemeinschaft an Texten zu arbeiten.

 

8. Lange Nacht des Schreibens

Ein leeres Blatt, fehlende Motivation, Zweifel an den eigenen Worten. Auch weltbekannte Schriftsteller_innen kennen es: das Gefühl nicht weiterzukommen. Am Donnerstag, dem 5. Juli 2018, veranstaltet das SchreibCenter in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Klagenfurt deshalb die achte Lange Nacht des Schreibens. Zum Zielpublikum zählen Studierende, Dissertant_innen und Schüler_innen, die gerade an ihren Texten arbeiten oder diese planen wollen.

Am 5. Juli von 17:30 -24:00 Uhr steht das (vor-)wissenschaftliche Schreiben wieder im Mittelpunkt. Der Zeitschriftenlesesaal (Schreibberatungszone) und der Würfel auf der Ebene 2 (Ruhezone) in der Universitätsbibliothek sind für die Teilnehmer_innen der Schreibnacht reserviert. Studierende, Dissertant_innen und Schüler_innen können wieder eine Nacht lang an all ihren (vor-)wissenschaftlichen Schreibprojekten arbeiten. Unterstützt und begleitet werden sie dabei durch professionelle Schreibberater_innen und können so ihre Texte planen, beginnen, weiterschreiben, überarbeiten oder zu Ende bringen.

Das Angebot ist wie immer sehr vielseitig: es reicht von individuellen Schreibberatungen in mehreren Sprachen über Studierendenworkshops („Prokrastination – Wie motiviere ich meinen inneren Schweinehund?“, „Fake News – Wie glaubwürdig sind diese Aussagen?“), einem Workshop zur „VWA und Diplomarbeit“ für Schüler_innen, in dem basierend auf den Fragen und Bedürfnissen der Teilnehmer_innen Themen rund um den Schreibprozess besprochen werden, bis hin zu muskelentspannendem Schreibyoga, das zwischendurch für Abwechslung sorgt. Außerdem gibt es dieses Mal ein Informationsgespräch zum Thema „Wie werde ich selbst Schreibbrater_in?“ für alle, die mehr über die interne Ausbildung am SchreibCenter erfahren möchten.

Lange Nacht des Schreibens

Wann: Donnerstag, 5. Juli 2017, 17:30 – 24:00 Uhr

Wo: Universitätsbibliothek und Zentralgebäude der AAU

Rahmenprogramm: Siehe Flyer

Infos:https://www.facebook/SchreibCenter und https://www.facebook.com/events/184361862243764/

Anmeldung: Anmeldungen für Workshops und Schreibberatungen werden bis zum 4. Juli 2018 unter https://conference.aau.at/event/162/ entgegengenommen.

Zwischen Meeresluft und Schreibenergie

Schreibreise nach Piran im Sommersemester 2018

Eine Schreibgruppe mit 16 TeilnehmerInnen flüchtete sich unter der Leitung von Carmen Mertlitsch die ersten fünf Maitage in die kleine Halbinselstadt Piran, um dem von Ablenkungen geprägten Alltag zu entkommen und die Meeresluft für neue Inspiration und Motivation zu nutzen. Begleitet wurde die Gruppe von zwei Schreibberaterinnen, Tijana und Nicole, einer Deutschlehrerin, Christiane, sowie vom Leiter der Psychologischen Studierendenberatung, Hans Smoliner.

Den Studierenden stand in diesem Rahmen einerseits die Möglichkeit offen, über Motivation, den Schreibfluss störende Lebensaufgaben sowie über ihr Zeitmanagement zu sprechen und damit mögliche Schreibhindernisse zu überwinden. Andererseits konnte mit der rückenstärkenden, individuellen Schreibberatung gemeinsam an methodischen und schreibtechnischen Schwierigkeiten gearbeitet sowie an der Textqualität gefeilt werden. Essentiell für den Erfolg einer solchen Schreibreise sind der Austausch und der Zusammenhalt der Teilnehmer und Teilnehmerinnen untereinander. Das gegenseitige Interesse an den Texten, die offenen Ohren, die anerkennenden Worte sowie das gemeinsame Reflektieren fördern das Gemeinschaftsgefühl und die Schreibenergie der Gruppe. Dazu wurden Workshop-Einheiten zum kreativen und literarischen Schreiben veranstaltet, am letzten gemeinsamen Abend wurden die Texte vor einem hingerissenen Publikum vorgetragen.

Wir wünschen allen teilnehmenden Studierenden viel Energie und Erfolg beim Weiterschreiben und Abschließen der Arbeiten. Bis zur nächsten Schreibreise im nächsten Studienjahr!

Die Lange Nacht der Forschung 2018

Glaubwürdigkeit und Nachvollziehbarkeit der Informationen stehen in der Forschung in Hinblick auf die Wissensgenerierung an oberster Stelle. So widmete sich das SchreibCenter-Team die ganze Lange Nacht der Forschung 2018 dem Thema „FAKE NEWS – Wie glaubwürdig sind diese Aussagen“.

Gemeinsam mit Besucher_innen von klein bis groß ging man Zitaten nach, ergründete ihre Wurzeln, hinterfragte ihre Glaubwürdigkeit und überprüfte ihre inhaltliche Korrektheit. Angeleitet von Quizzes unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade – vom spielerischen Einstieg bis hin zur Stufe der exzellenten Denker_innen – wurde der Stand des SchreibCenters zu einem knifflig spielerischen Ort des sinnerfassenden Lesens, der Recherche und der Diskussion. Zum Mitmachen und Bleiben wurden aber vor allem die ganz Kleinen eingeladen. Eine Nacht lang lernten sie ein wichtiges Werkzeug von Forscher_innen kennen: Sie prüften die Aussagen ihrer Lieblingsheld_innen aus Literatur und Film.