Alle News seitens der Universität Klagenfurt zum Forschungsschwerpunkt Visuelle Kultur

Faszination und Kritik: Medienkunst im öffentlichen Raum

Ob Kunst oder Kommerz, oder Mischformen: Der öffentliche Raum wird immer mehr zum Schauplatz für Bewegtbilder, die uns auf digitalen Screens oder projiziert auf Häuserfassaden begegnen. Martina Tritthart, Medienkünstlerin und Postdoc-Assistentin an der Abteilung für Visuelle Kultur, spricht im Interview über Momente der Faszination, aber auch kritische Facetten der allgegenwärtigen Bilder.

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„Es gibt keine natürliche Verbindung zwischen jemandem, der vermeintlich das Volk vertritt, und dem Volk.“

Die Volksabhängigkeit regelt seit den Revolutionen des 17.-19.  Jahrhundert das politische Leben. Nur: Wer ist das Volk und wie wird es in der Politik repräsentiert? Anna Schober, Professorin für Visuelle Kultur, beschäftigt sich damit, wie das politische Leben und Bildwelten ineinandergreifen.

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Was uns Fotografien von der Pandemie erzählen: Artikel beleuchtet die Rolle der Bilder von leeren Plätzen

Wie besetzt man die physischen und gesellschaftlichen „leeren Plätze“ in Zeiten des Social Distancings? Anna Schober, Professorin für Visuelle Kultur an der Universität Klagenfurt, hat sich in zwei ihrer jüngsten Artikel mit politischem Protest und Solidarität unter Fremden beschäftigt, und dafür Fotografien aus der Zeit der Pandemie als Untersuchungs- und Dokumentationsmaterial herangezogen.

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Wir und die Anderen: Wo und in welcher Form wird Differenz sichtbar?

Woher wissen wir überhaupt, dass wir ein „Wir“ sind und die Anderen anders? Wie werden solche Zuordnungen in Bildern und gesellschaftlichen Praktiken sichtbar und was machen wir daraus? Anna Schober und Brigitte Hipfl haben einen Sammelband zu diesen Fragen herausgebracht, in dem die Beziehung zu denjenigen, die wir als „Andere“ oder „Fremde“ bezeichnen, untersucht wird.

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