Alle News seitens der Universität Klagenfurt zum Forschungsschwerpunkt Visuelle Kultur

Was uns Fotografien von der Pandemie erzählen: Artikel beleuchtet die Rolle der Bilder von leeren Plätzen

Wie besetzt man die physischen und gesellschaftlichen „leeren Plätze“ in Zeiten des Social Distancings? Anna Schober, Professorin für Visuelle Kultur an der Universität Klagenfurt, hat sich in zwei ihrer jüngsten Artikel mit politischem Protest und Solidarität unter Fremden beschäftigt, und dafür Fotografien aus der Zeit der Pandemie als Untersuchungs- und Dokumentationsmaterial herangezogen.

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Wir und die Anderen: Wo und in welcher Form wird Differenz sichtbar?

Woher wissen wir überhaupt, dass wir ein „Wir“ sind und die Anderen anders? Wie werden solche Zuordnungen in Bildern und gesellschaftlichen Praktiken sichtbar und was machen wir daraus? Anna Schober und Brigitte Hipfl haben einen Sammelband zu diesen Fragen herausgebracht, in dem die Beziehung zu denjenigen, die wir als „Andere“ oder „Fremde“ bezeichnen, untersucht wird.

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Anna Schober-de Graaf

Unser soziales Leben ist von vielen unterschiedlichen visuellen Medien wie etwa Film, Fernsehen, Internet, Fotografie oder Plakate geprägt. „Wir haben heute viel damit zu tun, Bilder zu interpretieren und Bedeutungen zu hinterfragen“, sagt Schober-de Graaf. Das Masterprogramm Visuelle Kultur fokussiert darauf, Wissen und Verständnis in Bezug auf die Wirkmächtigkeit von Bildern bzw. des Visuellen in der heutigen Gesellschaft zu stärken. Wir haben mit Schober-de Graaf über ihre Lehrveranstaltung „(Bewegte) Bilder als Instrumente kultureller Aneignung: Fremde als Spiegel des Eigenen – mit Exkursion“ gesprochen.

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Warum uns Landschaften so berühren

Was verraten Landschaftsdarstellungen über das Verhältnis von Mensch und Natur? Was repräsentieren Landschaften heute, in unserer globalisierten und digitalisierten Weltordnung? Wir haben mit Erec Gellautz über Landschaftsfotografie und die Ausstellung LAND__SCOPE gesprochen, in der Fotoarbeiten unterschiedlicher KünstlerInnen noch bis 26. Mai 2019 im Münchner Stadtmuseum präsentiert werden.

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