Diplomatischer Besuch stärkt wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Japan
Wie können Universitäten zur Bewältigung globaler Herausforderungen beitragen? Darüber tauschten sich der japanische Botschafter Kiminori Iwama und Vertreter der Universität Klagenfurt bei einem Besuch am 23. Juni aus. Ziel ist es, die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit japanischen Partnerinstitutionen weiter auszubauen.
Am 23. Juni 2026 empfing die Universität Klagenfurt hohen diplomatischen Besuch: Der japanische Botschafter in Österreich, Kiminori Iwama, war gemeinsam mit der zweiten Botschaftssekretärin Moeka Hosoya zu Gast an der Universität Klagenfurt.
Im Gespräch mit Jan Steinbrener, Vizerektor für Forschung und Internationales, stand die Bedeutung internationaler und interdisziplinärer Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Besonders betont wurde die Rolle von Wissenschaft und Forschung bei der Bearbeitung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen, mit denen sowohl Japan als auch Österreich konfrontiert sind.
Gemeinsam mit Johannes Waßmer, Institut für Germanistik, und Andrej Zwitter, Center for [Human and Data] Sciences, die beide intensive Kontakte zu renommierten Forschungseinrichtungen in Japan pflegen, wurden Möglichkeiten zur weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit diskutiert. Im Fokus standen unter anderem Themen wie die Revitalisierung urbaner Räume und die Herausforderungen der demografischen Alterung der Bevölkerung.
Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs lag auf dem Ausbau bestehender und künftiger Partnerschaften der Universität Klagenfurt mit japanischen Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Ziel ist es, den internationalen Wissenstransfer langfristig zu stärken und gemeinsame Forschungsinitiativen weiterzuentwickeln.










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