Alle News veröffentlicht von der Universität Klagenfurt

Zug um Zug zur gemeinsamen Zukunft: Unis Graz und Klagenfurt stärken den Hochschulraum im Süden Österreichs

Die Universitäten Graz und Klagenfurt setzen ein deutliches Zeichen für den südösterreichischen Hochschulraum: Bei einer gemeinsamen Strategieklausur im Benediktinerstift St. Paul trafen sich am 12. Jänner 2026 die Rektorate, Universitätsrät:innen und zentrale Leitungspersonen beider Institutionen, um Zukunftsthemen zu diskutieren und die weitere Zusammenarbeit zu stärken. Die Anreise erfolgte bewusst klimafreundlich mit der Koralmbahn – ein Symbol für die engere Verbindung zwischen den beiden Universitätsstandorten.

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Boulevard oder öffentlich-rechtlich: Welche politischen Meinungsumfragen nehmen wir als glaubwürdiger wahr?

Politische Meinungsumfragen können zweierlei: Sie können die öffentliche Meinung widerspiegeln oder sie können die öffentliche Meinung prägen. Florian Woschnagg und Matthias Karmasin haben kürzlich eine Studie zur Glaubwürdigkeit von politischen Meinungsumfragen durchgeführt und dabei erhoben, wie diese wahrgenommen werden – abhängig von der Art des Mediums, das die Meinungsumfrage in Auftrag gibt und veröffentlicht. Die Ergebnisse wurden nun veröffentlicht.  

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Johannes Heinrich ist neuer Dekan der Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Mit 1. Jänner 2026 wurde Johannes Heinrich, Professor für Finanzrecht, für zwei Jahre zum neuen Dekan der Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften bestellt. Seit 2024 war Heinrich Prodekan der Fakultät und bringt daher viel Erfahrung in sein Amt mit. Die Funktion des Prodekans übernimmt Stephan Leitner, Professor im Bereich Controlling und Strategische Unternehmensführung.

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Ferdinand-Tönnies-Studienausgabe mit 38 Bänden nach 18 Jahren abgeschlossen

Ferdinand Tönnies (1855 – 1936) war ein deutscher Soziologe und Philosoph. Die Ferdinand-Tönnies-Arbeitsstelle der Universität Klagenfurt befasst sich seit 18 Jahren unter der Leitung von Arno Bammé intensiv mit seinem Wirken. Nun ist der Registerband und das Werkverzeichnis der Tönnies-Studienausgabe mit über 1.100 Seiten erschienen. Sie bilden den Abschluss der Werkausgabe mit insgesamt 38 Bänden, an dem die Gruppe 18 Jahre lang gearbeitet hatte.

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