Individuelle Öffis? – Mathematiker entwickeln Optimierungsalgorithmen für individualisiertes öffentliches Verkehrsangebot

Öffentliche Verkehrsmittel, deren Haltestellen dort liegen, wo ich sie brauche und die abfahren, wann ich sie brauche, sind vielleicht bald nicht mehr Utopie, sondern Realität. Der Mathematiker Christian Truden konnte zeigen, dass ein solches Angebot wesentlich effizienter als das herkömmliche, an fixe Linien und Fahrpläne gebundene öffentliche Verkehrssystem ist. Am Freitag erhielt er für seine Masterarbeit mit dem Titel „Local Search Heuristics for the Capacitated Vehicle Routing Problem with Structured Time Windows“ den Anerkennungspreis des List Förderpreises 2018.

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Erste Wissenschaftlerin-Stelle exklusiv für Frauen an der Fakultät für Technische Wissenschaften

Der Frauenanteil unter den ProfessorInnen an den Technischen Universitäten und den Fakultäten für Technische Wissenschaften ist österreichweit viel geringer als er sein sollte. Aus diesem Grund hat man an der Alpen-Adria-Universität ein Maßnahmenpaket erarbeitet, das dem nun von vornherein entgegenwirken soll. Teil dieses Pakets ist eine Tenure-Track Postdoc-Stelle an der Fakultät für Technische Wissenschaften ausschließlich für Frauen. 

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Solide mathematische Grundlage für Simulationen

Wenn die Wissenschaft Prozesse modelliert, tut sie dies häufig mit dem Ziel, durch Simulationen an Computern zukünftige Szenarien zu errechnen. In einem FWF-Projekt geht es nun darum, durch Integro-Differenzengleichungen beschriebene Prozesse besser zu fassen.

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Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und TU Graz richten eine gemeinsame Stiftungsprofessur ein: Industrie 4.0: Adaptive und Vernetzte Produktionssysteme

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und die TU Graz sind die ersten beiden österreichischen Universitäten, die das Zukunftsthema Industrie 4.0 als Professur im Schnittfeld von Künstlicher Intelligenz, Operations-Research und Produktionsmanagement etablieren. Das Besondere an der neuen Stiftungsprofessur ist, dass der/die StelleninhaberIn sowohl an der AAU als auch an der TU Graz tätig sein wird. An beiden Standorten wird Forschungspersonal aufgebaut.

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