Abenteuer Entrepreneurship auf Schiene: Gemeinsam Innovation vorantreiben
Zwei Bundesländer, drei Haltestellen und 15 Institutionen aus dem akademischen Start-up- und Gründungsökosystem: Die Koralmbahn wurde zum verbindenden Element eines besonderen Austauschs rund um Unternehmertum, Gründung und Spin-offs. Ein intensiver Tag voller Vernetzung, konkreter Kooperationsmöglichkeiten und inspirierender Pitches zeigte eindrucksvoll, welches Potenzial in der bundesländerübergreifenden Zusammenarbeit liegt – ganz im Sinne von #createapowerhouse.
Im Mittelpunkt standen
- das persönliche Kennenlernen der ertreter:innen des akademischen Start-up- und Gründungsökosystems,
- das Sichtbarmachen der unterschiedlichen,
- das Erkennen gemeinsamer Potenziale sowie das gezielte Bündeln von Ressourcen – ganz im Sinne von #createpowerhouse.
Von Kärnten in die Steiermark – drei Haltestellen, ein Ziel
- Haltestelle: Fachhochschule KärntenDer erste Halt erfolgte an der FH Kärnten. Beim „Check-in“ stand das gegenseitige Kennenlernen der Institutionen und ihrer Angebote im Fokus. Eine gute Gelegenheit, um einen Überblick über das akademische Start-up- und Gründungsnetzwerk in der Area Süd zu bekommen. Bereits während der Zugfahrt nach Klagenfurt wurden konkrete Fragestellungen für die weitere Zusammenarbeit erarbeitet.
- Haltestelle: Universität KlagenfurtVom nahegelegenen Bahnhof ging es zunächst zum NEXUS – dem Community Hub an der Universität Klagenfurt. Als zentraler Ort für Austausch und Vernetzung bietet NEXUS unter anderem alle 14 Tage eine Open Door mit der Spin-off-Managerin für gründungsinteressierte Personen an.Über das Hauptgebäude führte der Weg weiter ins inspire! Lab, das Kreativitätslabor des aspire! Center for Entrepreneurship, Innovation & Social Competence. Dort fand eine vertiefende Diskussion zum Thema Spin-offs statt. Unter der Moderation von Erich Schwarz, Leiter des neuen Universitätszentrums aspire! Centers, diskutierten Peter Schlögl (Vizerektor der Universität Klagenfurt), Christian Bettstetter (Institutsvorstand, Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme) und Martin Schusser (FH Spin-off & CEO von Pery MT) über notwendige Rahmenbedingungen, um den Nährboden für Gründungs- und Spin-off-Ideen für Studierende und Forschende zu gestalten. Mit neuen Arbeitsaufgaben im Gepäck ging es anschließend weiter nach Graz.
- Haltestelle: Medizinische Universität GrazAm neuen Campus der MedUni Graz wurden die während der Zugfahrten entwickelten Fragestellungen zusammengeführt und in konkrete Kooperationsformate zur Bündelung von Ressourcen und Kompetenzen diskutiert. Ein besonderes Highlight bildete der Besuch der Final Pitches der Gründungsgarage, bei denen zehn innovative Gründungsideen prämiert wurden.
Stimmen zum Projekt
„Als Spin-off-Managerin der Universität Klagenfurt hat es mich sehr gefreut, Teil des Organisationsteams gewesen zu sein. Das Abenteuer Entrepreneurship auf Schiene war intensiv, lehrreich und kurzweilig. Doch das Beste – die konkreten zukünftigen Kooperationsmöglichkeiten über die Kärntner Grenzen hinweg. Die Verbindung mit der Koralmbahn und die damit verbundene Vergrößerung des Aktionsraums bieten enorme Chancen für unsere vor.GRÜNDER:innen.“
Isabella Hold, Spin-off-Managerin der Universität Klagenfurt
„Die Zusammenarbeit zwischen der Steiermark und Kärnten auf allen Ebenen – Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur – ist angesichts der zunehmenden Konkurrenz zwischen den Regionen ein Gebot der Stunde. Sie wird bereits vielfach praktiziert, durch die neuen, schnellen Zugverbindungen wird es aber noch leichter, diese zu intensivieren. Als Promotor:innen und Mentor:innen des bundesländerübergreifenden Start-up- und Spin-off-Ökosystems sind wir gerne bereit, unseren Beitrag aktiv zu leisten – vor Ort oder auch auf Schiene.“
Erich Schwarz, Leiter des aspire! Center for Entrepreneurship, Innovation & Social Competence
Gemeinsam weiterdenken
Ein herzlicher Dank gilt Martin K. J. Waiguny (FH Kärnten), Peter Schlögl (Universität Klagenfurt) und Alexander Rosenkranz (MedUni Graz) für das Willkommenheißen an den jeweiligen Haltestellen sowie dem Organisationsteam Mario Fallast (TU Graz), Isabella Hold (AAU) und Josef Tuppinger (FH Kärnten) für die gelungene „Reiseplanung“.
Wir blicken auf ein konstruktives Abenteuer Entrepreneurship auf Schiene zurück und freuen uns schon jetzt auf eine Wiederholung im Jahr 2027.
Mit dabei waren:
Universität Klagenfurt | build! Gründungszentrum Kärnten GmbH | Gründergarage | TU Graz | Universität Graz (Uni Graz) | Medizinische Universität Graz | Montanuniversität Leoben – ZAT | FH Kärnten | FH JOANNEUM | KWF – Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds | SFG – Steirische Wirtschaftsförderung | ZWT Accelerator GmbH | Science Park Graz | Unicorn Start-up & Innovation Hub | Lakeside Science & Technology Park GmbH | Silicon Austria Labs










KK

