Der Zukunftsberechner

Unter welchen Umständen kann man mit Hilfe der Mathematik errechnen, wie viele und welche Tiere wo leben werden, wie sich Viren verbreiten und wie groß unsere Wirtschaftsleistung morgen sein wird? Christian Aarset hat mathematische Modelle entwickelt, die eine solche Berechnung der Zukunft ermöglichen sollen. Kürzlich hat er seine Dissertation, betreut von Christian Pötzsche, abgeschlossen. 

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Große Datenmengen effizient verarbeiten: Neue Technologien für das Computing-Kontinuum


„Wir bieten der Wissenshaft und Industrie die Infrastruktur, die sie brauchen, um schnell und viel zu rechnen“, erklärt Dragi Kimovski, der als Postdoc-Assistent am Institut für Informationstechnologie arbeitet. Was Wissenschaftler*innen und Expert*innen wie er der Medizin, der Physik und anderen anzubieten haben, hat er uns im Gespräch erklärt.

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Auf Forschungssemester in Atlanta: Chat-Interview mit Jennifer Simonjan

Jennifer Simonjan ist Nachwuchswissenschaftlerin am Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme. Mit 15. Jänner dieses Jahres hat sie ihren siebenmonatigen Forschungsaufenthalt am Georgia Institute of Technology in Atlanta zum Projekt „Nanoscale Sensor Networks“ angetreten. Unterstützt wird sie von einem Stipendium der Marshallplan-Foundation.

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Was das Netzwerk im Innersten zusammenhält

Möchte man die Komplexität von Netzwerken wie Flüssen berechnen, kann man sie schrittweise reduzieren. Entfernt man sukzessive ab dem kleinsten Quellfluss alle Nebenflüsse, kommt man schließlich zu einer Kernstruktur. Die Anzahl der dafür nötigen Reduktionsschritte nennt man Horton-Strahler-Index. Indizes wie diese kann man nun sehr viel genauer als bisher für komplexe Netzwerke berechnen. Weiterlesen

Der optimale Weg ist das Ziel

Immer mehr Supermärkte bieten Lieferservices an – und brauchen dafür eine Technologie, die die optimale Route für die Zustellung errechnet. Mathematiker*innen der Universität Klagenfurt haben für eine englische Supermarktkette Algorithmen entwickelt, die deutlich optimierte Lieferpläne errechnet. So werden Waren an mehr Kund*innen schneller und mit geringerem Kohlendioxidausstoß ausgeliefert.  Weiterlesen

UWB-Sensornetz in Industrieumgebung erfolgreich getestet

Drahtlose Kommunikation gewinnt in Industrieunternehmen an Bedeutung, da Produktionsprozesse oft umgestellt und optimiert werden müssen. Müsste man jedes Mal neue Kabel verlegen, wäre die Flexibilität eingeschränkt. Universität Klagenfurt und Lakeside Labs GmbH haben nun gemeinsam mit den Unternehmen Messfeld und Dewesoft und den Forschungseinrichtungen JOANNEUM RESEARCH DIGITAL und Fachhochschule Campus 02 ein UWB-Netzwerk in einer industriellen Umgebung getestet.

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Thomas Schager: Internationale Chancen mit Informatik-Studium nutzen

Unser Absolvent Thomas Schager konnte in Klagenfurt seine zwei großen Lieben, die Musik und die Informatik, optimal miteinander kombinieren. Mittlerweile ist er mit seiner Familie in die Schweiz ausgewandert und leitet bei JobCloud AG das Produkt-Team für Recruiting Dienstleistungen für KMUs. Mit uns spricht er über das aktive Gestalten digitaler Produkte und verrät uns was Arbeitgeber*innen heutzutage suchen. Weiterlesen

Thomas Grassauer: „Lasst euch von den Lehrenden mitreißen.“

Unser Absolvent Thomas Grassauer hat an der Universität Klagenfurt Informatik studiert. Er ist mit Dynatrace über das Klagenfurt und Technology Stipendium weiterhin mit der Universität verbunden. Mit uns spricht er über die Bedeutung von Kooperationen mit Bildungseinrichtungen, seine Erinnerungen an die Studienzeit und seinen bisherigen Karriereweg. Weiterlesen

Herausragender Erfolg für Mathematik und Statistik an der Universität Klagenfurt: Finanzierung für 14 Doktorand*innen im Bereich Optimierung in FWF-doc.funds-Projekt

Mit der Bewilligung des Projekts ist den beteiligten Professor*innen, allen voran der 32-jährigen Koordinatorin Michaela Szölgyenyi ein Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Institute für Mathematik und für Statistik an der Universität Klagenfurt gelungen. Ab Herbst 2020 sollen rund ein Dutzend internationale Nachwuchswissenschaftler*innen im Projekt in Klagenfurt tätig sein.

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Versorgungssicherheit mit wichtigen Gütern unterstützen

Anpassungsfähige und ausfallsichere Versorgungsketten, sogenannte agile und resiliente Supply Chains, sind in Krisenzeiten geforderter denn je. Forscherinnen und Forscher der Universität Klagenfurt wollen nun gemeinsam mit Kolleg*innen der Universität Salzburg mit Algorithmen dabei unterstützen, dass wir auch in diesen Wochen und Monaten hinreichend mit Waren des täglichen Bedarfs versorgt sind.

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