Standards für das aufkommende Edge-Computing

Beim Cloud-Computing werden Daten in eine Cloud ausgelagert und von dort wieder abgerufen. Während die Cloud oft räumlich relativ weit entfernt ist, verfolgt Edge-Computing die Idee, näher am Endgerät zu sein. So werden Energie eingespart und die Übertragungszeit verringert. Am Edge-Computing-Markt versuchen derzeit viele große Anbieter ihre Technologien zu positionieren. Josef Hammer, Doktorand am Institut für Informationstechnologie, hat uns vom „Wild-West-Feeling“ beim Edge-Computing erzählt. Er möchte mit seiner Dissertation einen Beitrag dazu leisten, dass es mehr Standards gibt.

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Die Quelle eines Geräusches berechnen

Wo bringt man Sensoren an, damit sie möglichst genau die Quelle eines Geräusches orten können? Um Antworten auf diese Frage zu finden, braucht man Mathematik. Phuoc Truong Huynh arbeitet als Doktorand an Lösungen, die in vielen Anwendungsfeldern gebraucht werden.

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Die Kreativität der Mathematik genießen

Universitäre Mathematik ist kreativ. Eine, die das ideenreiche Lösen von Rätseln besonders liebt, ist Sarah Jane Selkirk. Die Südafrikanerin kam 2020 als Doktoratsstudentin nach Klagenfurt und ist nun Teil der doc.funds doctoral school „Modeling – Analysis – Optimization of discrete, continuous, and stochastic systems“.

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Assistenzsysteme, die die Menschen brauchen

Daniela Ströckl arbeitet an Assistenzsystemen, die vor allem Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen beim Alltag in den eigenen vier Wänden unterstützen sollen. Dabei stellt die Informatikerin vor allem die Frage: Wie muss die Technik gestaltet sein, dass sie von den Menschen auch angenommen wird? Daniela Ströckl hat ihre Dissertation kürzlich eingereicht und bereitet sich aktuell auf ihr Rigorosum vor.

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Weisheit in Partnerschaften: Partner*in als Entwicklungschance sehen

Wie sollte eine Partnerschaft gestaltet sein, damit sie die Partner*innen in ihrer Weisheitsentwicklung unterstützt? Diesen und anderen Fragen von Weisheit in Partnerschaften geht Irina Auer-Spath in ihrer Dissertation nach.

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Wie entscheiden wir?

„Alle Menschen entscheiden im Prinzip sehr ähnlich. Einzelne kognitive Prozesse sind aber unterschiedlich stark ausgeprägt“, erklärt uns Lars Reich, der als Psychologe im Doktoratskolleg DECIDE an seiner Dissertation arbeitet.

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Solo-Unternehmer*innen auf Instagram und Co.: Was zeichnet sie aus?

Ein-Personen-Unternehmen sind One-Wo*man-Shows, die sowohl hinter als auch auf der Bühne agieren: Sie schreiben ihre Rechnungen selbst, erledigen ihre Buchhaltung, führen Aufträge aus und betreiben Werbung. Auf ihre Produkte und Dienstleistungen machen sie dabei auf diversen Social-Media-Kanälen aufmerksam. Alina Sawy untersucht in ihrer Dissertation im Fach Soziologie, wie Ein-Personen-Unternehmen aus allen Branchen Social Media nutzen, welche Einschränkungen und Hindernisse sie dabei erleben und wo sie Erfolgsfaktoren orten.

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Venedigs Kanäle zuschütten: Filippo Tommaso Marinettis Futurismus

Die Arbeiten des italienischen Schriftstellers und Gründers des Futurismus Filippo Tommaso Marinetti sowie des Autors Aldo Palazzeschi stehen im Mittelpunkt der Dissertation von Sandra Kremon. Sie hat ihr Studium im PhD-Programm „Italian Studies“ kürzlich abgeschlossen und sich dabei gefragt, wie sich die literarische Darstellung Venedigs während der avantgardistischen Bewegung gewandelt hat.

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Science-Fiction-Filme: Warum haben Maschinenmenschen ein Geschlecht?

Im italienischen Stummfilm La bambola vivente von Luigi Maggi aus dem Jahr 1924 baut ein Wissenschaftler eine Puppe, die seiner Tochter zum Verwechseln ähnlich sieht. Dieser Maschinenmensch ist dabei klar weiblich. Larissa Grantner, Doktorandin im Programm „Italian Studies“, untersucht in einer interdisziplinären Studie, welche Rolle die Kategorie Geschlecht bei Maschinenmenschen in Filmen spielt.

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Selbstevaluationstool für Lehrer*innen: Wie gut unterrichte ich?

Wenn der Unterricht von Lehrer*innen extern evaluiert werden soll, stehen alle Beteiligten vor vielen Herausforderungen. Ein Self-Assessment-Tool hingegen kann Lehrer*innen eine wertvolle Rückmeldung zur Qualität ihres Unterrichts geben, ohne ihre Kompetenzen öffentlich in Frage zu stellen. Elisa Reci, Doktorandin am Institut für Informatikdidaktik der Universität Klagenfurt, hat eine entsprechende Plattform erarbeitet.

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