Von Nebeln und Wolken: Wie können wir Berechnungen für Echtzeitanwendungen durchführen?

Narges Mehran, die für ihr Doktoratsstudium aus dem Iran nach Klagenfurt kam, hat sich im Rahmen ihrer Dissertation auf Cloud und Fog Computing spezialisiert. Diese dezentralen Verarbeitungssysteme ermöglichen es, Latenz- und Verarbeitungszeiten zu senken.

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Wie sollen selbst hergestellte Patente, Software und Lizenzen in Bilanzen behandelt werden?

Immaterielle Vermögenswerte wie Patente, Software und Lizenzen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Vielen Unternehmen stellt sich die Frage, wie deren Wert bemessen und in die Bilanzen aufgenommen werden soll. Carina Paulitsch hat sich im Rahmen ihrer Dissertation mit dieser Herausforderung beschäftigt.

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Ukraine-Russland-Konflikt: Die zwei Wahrheiten im Fernsehen

Magdalena Kaltseis untersucht am Institut für Slawistik aus diskursanalytischer Perspektive die Darstellung des Ukraine-Russland-Konflikts in russischen TV-Talkshows.

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Radikalisieren sich sozial Ausgeschlossene eher?

Luisa Afra Malin Mahr beschäftigte sich in ihrer Masterarbeit mit sozialer Exklusion und Radikalisierung. Dafür wurde sie nun mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung ausgezeichnet.

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Von traditional und non-traditional students: Wie sehen sich hochschulische Lerner*innen selbst?

Nur wenige hochschulische Lerner*innen sind an der Universität Klagenfurt klassische traditional students, also solche, die unmittelbar nach der Reifeprüfung mit dem Studium beginnen und ihr Studium ohne begleitende Berufstätigkeit verfolgen. Dennoch gelten non-traditional students in vielen wissenschaftlichen Diskursen als die Abweichung der Norm. Julia Stopper untersucht im Rahmen ihrer erwachsenenbildungswissenschaftlichen Dissertation am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, wie sich Studierende bezogen auf ihre Berufserfahrung und ihrem Studium an der Hochschule selbst wahrnehmen.

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Kerstin Maier mit ÖGOR-Masterarbeitspreis 2019 und Digitalisierungsstipendium des Landes Kärnten ausgezeichnet

Kerstin Maier hat zwei Studien abgeschlossen: Mathematik und Informatik. Zuletzt wurde sie für ihre Informatik-Masterarbeit mit dem ÖGOR-Preis und für ihre Mathematik-Masterarbeit mit dem Digitalisierungsstipendium des Landes Kärnten ausgezeichnet.

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Videos von Augenoperationen automatisch analysieren

Auf dem Gebiet der Augenchirurgie werden heute viele Operationen aufgezeichnet. Das Filmmaterial kommt dann entweder für die Aus- und Weiterbildung, aber auch für die spätere Rekonstruktion von Operationsverläufen zum Einsatz. Ein Forschungsteam unter der Leitung von Klaus Schöffmann arbeitet im Rahmen eines FWF-Projekts an der automatischen Erkennung von relevanten Sequenzen. Natalia Sokolova, Doktorandin am Institut für Informationstechnologie, ist Teil des Projektteams und konzentriert sich in ihren Forschungen darauf, „auffällige“ Phasen leichter auffindbar zu machen.

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Maschinen spüren lassen

Maschinen können schon viel. Ein gewisses Set an Sensoren ist ausgereift. Harald Gietler, Universitätsassistent am Institut für Intelligente Systemtechnologien fragt sich aber: „Wer weiß, was wir in Zukunft an Sensoren brauchen?“ Eine neue Technologie, die Maschinen den Standort von anderen bestimmen lässt, entwickelt er gerade.

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Früh übt sich: IT-Kompetenzen für die Kleinsten

Den Abspielknopf bei Videos zu drücken, beherrschen heute schon die Kleinsten. Stefan Pasterk, Nachwuchswissenschaftler am Institut für Informatikdidaktik, möchte mit seiner Arbeit aber nicht vorrangig die Nutzung von IT-Technologien vermitteln, sondern zum „informatischen Denken“ befähigen. Wie das auch schon bei Kindergartenkindern gelingen kann, wird derzeit im Lakeside Park erprobt. Grundlage ist das von Pasterk in seiner Dissertation erarbeitete IT-Curriculum.

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Längere autonome Drohnenflüge ermöglichen

Zehn Minuten Flugzeit sind zu wenig für die allermeisten Anwendungen in der Praxis. Ein Team, bestehend aus Forschern der Universität Klagenfurt (AAU) und NASA-JPL/Kalifornien, arbeitet nun daran, das autonome Fliegen von Drohnen in mehreren Etappen mit zwischenzeitlichen Ladephasen zu ermöglichen. Die Ergebnisse hat Christian Brommer, Doktorand an der AAU, kürzlich in einer Publikation präsentiert.

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