Alle News seitens der Universität Klagenfurt zum Institut für Psychologie

Körperliche und sexuelle Gewalt bei Dates von Jugendlichen: Wie effektiv sind Präventionsprogramme?

Studien zeigen, dass körperliche und sexuelle Gewalt bei Teenager-Dates oft vorkommt: Die Häufigkeit liegt laut aktuellen Daten bei rund 20 Prozent für körperliche Gewalt und bei rund 10 Prozent für sexuelle Gewalt. Ein Forschungsteam an der Universität Klagenfurt hat nun mit einer Meta-Analyse untersucht, inwiefern Präventionsprogramme wirken. Die Ergebnisse wurden nun in JAMA Pediatrics vorgestellt.

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Weisheit in Partnerschaften: Partner*in als Entwicklungschance sehen

Wie sollte eine Partnerschaft gestaltet sein, damit sie die Partner*innen in ihrer Weisheitsentwicklung unterstützt? Diesen und anderen Fragen von Weisheit in Partnerschaften geht Irina Auer-Spath in ihrer Dissertation nach.

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Katrin Oellerich

Worum geht es überhaupt, wenn man von Stereotypen, Vorurteilen, Rassismus oder Kultur spricht und wie entstehen solche Konstrukte? Diesem Thema sollen Studierende in der LV von Katrin Oellerich anhand von theoretischen Inputs, praktischen Übungen und Diskussionen nachgehen.

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Psychologie studieren: „Was ich lerne, kann ich direkt beobachten und anwenden“

Claudia Neuses stammt aus Haßloch, dem größten Dorf Deutschlands. Nach der Schule ging es von dort aus nach Mannheim zum Studieren, wo sie durch ein Auslandssemester auf den Geschmack von Klagenfurt gekommen ist. Für den Psychologie-Master hat es sie wieder in den Süden Österreichs verschlagen, weil – warum denn nicht? Was sie Studieninteressierten mitgeben möchte und was Klagenfurt besonders macht, erzählt sie im Interview.

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SCOL: das richtige Erweiterungsstudium, um soziale Skills zu vertiefen und Gruppen und Organisationen verstehen zu lernen

Schon in der Schule wusste Friederike Borger, dass sie einmal Psychologie studieren will. Seit dreieinhalb Jahren wohnt die Deutsche mittlerweile in Klagenfurt. Ein Vorteil, den sie an der Uni Klagenfurt schätzt, ist die Möglichkeit neben dem Hauptstudium auch in andere Lehrveranstaltungen hineinschnuppern und Erweiterungsstudien absolvieren zu können. Im Sommersemester letzten Jahres hat sie mit SCOL (Social Competence and Organizational Learning) begonnen.   Weiterlesen

Psychotherapeutisches Propädeutikum startet wieder

Ab Wintersemester 2021/22 bietet die Universität Klagenfurt den nächsten Durchgang des berufsbegleitenden Universitätslehrgangs „Psychotherapeutisches Propädeutikum“ an. Das Propädeutikum ist der erste Schritt für eine Psychotherapieausbildung.

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„Weise Entscheidungen sind nicht nur für die entscheidende Person vorteilhaft.“

Wie Menschen mit mehreren Optionen umgehen, wenn sie vor einer Wahl stehen, ist sehr unterschiedlich. Der eine entscheidet aus dem Bauch, die andere überlegt lang und zieht andere zur Beratung hinzu. Dominik Holzer, Doktorand am Institut für Psychologie, beschäftigt sich mit weisen Entscheidungen und fragt danach, was sie von „nur“ guten Entschlüssen unterscheidet.

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Bachelorstudium Psychologie: Die Aufnahmeprüfung

Im Gespräch mit Studienprogrammleiterin Frau Jenull geht es um die wichtigsten Eckpunkte der Aufnahmeprüfung. An der Universität Klagenfurt werden jährlich 135 Plätze für das Bachelorstudium Psychologie vergeben. Bewerber*innen durchlaufen ein Aufnahmeverfahren bestehend aus mehreren Teilschritten. Alle Personen müssen sich dafür online anmelden und ihr Motivationsschreiben hochladen. Danach absolvieren sie die schriftliche Aufnahmeprüfung. Weiterlesen

Menschen im höheren Lebensalter: Digitale Medien gegen Einsamkeit und soziale Isolation

Einsamkeit und soziale Isolation können gesundheitliche Probleme hervorrufen. Janina Müller, Nachwuchswissenschaftlerin am Institut für Psychologie, hat für ihre Dissertation untersucht, inwiefern digitale Kommunikationsmittel einen Ausweg aus der sozialen Isolation bringen können.

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Corona-Pandemie: Wie nehmen wir Risiko wahr?

Die Ausbreitung des Coronavirus ist medial allgegenwärtig und schränkt unser Leben zunehmend ein. Aber wie nimmt der Mensch ein Risiko wahr und wie kann er einordnen, was eine Gefahr für das eigene Leben bedeutet? Stephan Dickert ist Kognitionsforscher am Institut für Psychologie und hat uns im Interview Antworten dazu gegeben.

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