Alle News seitens der Universität Klagenfurt zum Institut für Psychologie

Psychotherapeutisches Propädeutikum startet wieder

Ab Wintersemester 2021/22 bietet die Universität Klagenfurt den nächsten Durchgang des berufsbegleitenden Universitätslehrgangs „Psychotherapeutisches Propädeutikum“ an. Das Propädeutikum ist der erste Schritt für eine Psychotherapieausbildung.

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„Weise Entscheidungen sind nicht nur für die entscheidende Person vorteilhaft.“

Wie Menschen mit mehreren Optionen umgehen, wenn sie vor einer Wahl stehen, ist sehr unterschiedlich. Der eine entscheidet aus dem Bauch, die andere überlegt lang und zieht andere zur Beratung hinzu. Dominik Holzer, Doktorand am Institut für Psychologie, beschäftigt sich mit weisen Entscheidungen und fragt danach, was sie von „nur“ guten Entschlüssen unterscheidet.

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Bachelorstudium Psychologie: Die Aufnahmeprüfung

Im Gespräch mit Studienprogrammleiterin Frau Jenull geht es um die wichtigsten Eckpunkte der Aufnahmeprüfung. An der Universität Klagenfurt werden jährlich 135 Plätze für das Bachelorstudium Psychologie vergeben. Bewerber*innen durchlaufen ein Aufnahmeverfahren bestehend aus mehreren Teilschritten. Alle Personen müssen sich dafür online anmelden und ihr Motivationsschreiben hochladen. Danach absolvieren sie die schriftliche Aufnahmeprüfung. Weiterlesen

Menschen im höheren Lebensalter: Digitale Medien gegen Einsamkeit und soziale Isolation

Einsamkeit und soziale Isolation können gesundheitliche Probleme hervorrufen. Janina Müller, Nachwuchswissenschaftlerin am Institut für Psychologie, hat für ihre Dissertation untersucht, inwiefern digitale Kommunikationsmittel einen Ausweg aus der sozialen Isolation bringen können.

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Corona-Pandemie: Wie nehmen wir Risiko wahr?

Die Ausbreitung des Coronavirus ist medial allgegenwärtig und schränkt unser Leben zunehmend ein. Aber wie nimmt der Mensch ein Risiko wahr und wie kann er einordnen, was eine Gefahr für das eigene Leben bedeutet? Stephan Dickert ist Kognitionsforscher am Institut für Psychologie und hat uns im Interview Antworten dazu gegeben.

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Aus den chinesischen Erfahrungen lernen

Xiang Zhao forscht zu Gesundheitspsychologie an der Universität Klagenfurt. Wir haben mit ihm über den Umgang Chinas mit COVID-19 gesprochen. Zhao empfiehlt unter anderem genauere Anweisungen an die Bevölkerung.

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Die Wasserflasche finden, die kleine Waffe aber nicht: Forschung zur Rolle des Arbeitsgedächtnisses bei der Handgepäckskontrolle am Flughafen

Mit Hilfe von visueller Suche kann der Mensch bestimmte Objekte identifizieren, zum Beispiel kann eine Ärztin gefährliche Anomalien auf Röntgenbildern erkennen bzw. kann das Flughafensicherheitspersonal Gegenstände über das Röntgenbild im Handgepäck erkennen. Anna Conci, ÖAW-DOC-Stipendiatin am Institut für Psychologie, erforscht, welchen Einfluss das Arbeitsgedächtnis auf die Suchleistung hat.

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„Wir leben in einer Welt, die wesentlich mehr Weisheit braucht, als sie derzeit aufweist.“: Handbuch der Weisheitsforschung neu erschienen

Über 800 Seiten stark ist das Cambridge Handbook of Wisdom, das kürzlich von Robert J. Sternberg (Cornell University) und Judith Glück (Universität Klagenfurt) herausgegeben wurde. Das Handbuch gibt einen Überblick über die an Universitäten noch immer eher vereinzelt betriebene Weisheitsforschung und zeigt Perspektiven auf, wie mehr Wissen über Weisheit zu einer besseren Welt beitragen könnte. Weiterlesen

Weise Lehrerinnen und Lehrer für Studie gesucht

Das Handeln von Lehrerinnen und Lehrern prägt Kinder und Jugendliche in besonderer Weise. Umso interessanter scheint es für Judith Glück (Institut für Psychologie) und ihr Team, nach Situationen zu suchen, in denen Lehrende weise gehandelt haben – so wahrgenommen aus der Perspektive von Schülerinnen und Schülern oder Eltern. Aktuell sucht sie nach solchen weisen Lehrkräften – und nach Geschichten, die weisem Handeln an Schulen nachspüren.

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Wie egoistisch sind wir, wenn wir durstig sind?

Bertolt Brecht formulierte einst in der Dreigroschenoper: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral.“ Eine Studie, in der die Bereitschaft zu teilen bei Durstigen erhoben wurde, zeigt nun das Gegenteil: Die durstigen TeilnehmerInnen waren eher bereit, Wasser zu teilen als (aktuell ihr Bedürfnis nicht stillendes) Geld.

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