Alle News der Forschungskommunikation der Universität Klagenfurt zum Thema „Working for a better life“

Intelligente Chirurgie-Roboter werden in Kooperation mit der KABEG validiert

Helfende Roboter sind schon in vielen Operationssälen im Einsatz. Noch sind sie aber nur reine Teleoperateure oder Assistenten zum Halten und Zielen von Werkzeugen. Forscher:innen an der Universität Klagenfurt arbeiten an neuen Technologien, mit denen Roboter neue Aufgaben während der Operation erfüllen sollen. Die in den vergangenen Jahren entwickelten Algorithmen werden nun in Kooperation mit der KABEG validiert.

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UNESCO Chair „Global Citizenship Education – Culture of Diversity and Peace“ an der Universität Klagenfurt: „Die Welt ist größer als die gewohnte Einheit Nationalstaat.“

Das Mittelmeer ist deutlich wärmer als noch vor einigen Jahren, gleichzeitig häufen sich Unwetter auch in Österreich. Das Beispiel Klimawandel stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass nationale Alleingänge und alte Rezepte gegen aktuelle globale Herausforderungen nichts ausrichten können. Hans Karl Peterlini hat seit 2020 den UNESCO Chair „Global Citizenship Education – Culture of Diversity and Peace“ inne und betont: „Wir haben es immer mehr mit existenziellen Themen zu tun, die nationalstaatlich alleine nicht in den Griff zu bekommen sind.“

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Für mehr Sicherheit: Brücken mit Drohnenschwärmen inspizieren

Auch die Bauwirtschaft profitiert von der Digitalisierung: Mit BIM (Building Information Modeling) entstehen, von der Planung bis hin zur Wartung, digitale Zwillinge von Bauprojekten. Damit der Zustand von Infrastrukturbauten wie Brücken laufend im digitalen Zwilling abgebildet werden kann, sollen zukünftig die Daten von Drohnenschwärmen erfasst werden. In einem von der FFG geförderten Projekt entwickeln Forscher:innen der Universität Klagenfurt nun eine Technologie, mit der die Inspektionsmissionen von Drohnenschwärmen verlässlicher und robuster werden sollen.

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Damit keine leeren Lastwagen und Güterzüge mehr fahren

Das Konzept der gemeinsamen Ressourcennutzung zieht in die Logistikbranche ein: Wer zwar einen Auftrag, aber kein Fahrzeug an einem bestimmten Ort hat, kann den Transport an ein anderes Unternehmen abtreten, das sonst eine Leerfahrt hätte. Davon profitieren Unternehmen und Umwelt. Die Sharing Economy bedeutet aber einen Paradigmenwechsel für die Branche. Unternehmen wollen sich ungern in die Karten schauen lassen, wenn es um Auftragsvolumen, Kosten und Stammkunden geht. Ein Forschungsteam an der Universität Klagenfurt untersucht, wie Transportaufträge zwischen konkurrierenden Akteuren dennoch effizient verteilt werden können.

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