Alle News der Forschungskommunikation der Universität Klagenfurt zum Thema „Working for a better life“

Mehr Bäume, weniger CO2: Drohnenschwärme sollen Wälder aufforsten

Wie lassen sich Drohnenschwärme so steuern, dass sie Wälder effizient aufforsten? Merna Tohfa, Universitätsassistentin am Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme, entwickelt mathematische Modelle und Technologien, um Saatgut für Bäume in mitunter schwer zugänglichen Gebieten durch Drohnenschwärme ausbringen zu lassen.

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Handyverbot an Schulen zeigt deutliche positive Effekte – Forschungsbericht der Universität Klagenfurt präsentiert zentrale Ergebnisse

Die Universität Klagenfurt hat im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit dem Land Kärnten die Auswirkungen des seit Februar 2025 geltenden Handyverbots an Kärntner Volksschulen sowie der bundesweiten Verordnung zur Nutzung mobiler digitaler Geräte bis zur 8. Schulstufe untersucht. Die nun vorliegende Begleitforschung zeigt: Das Handyverbot wird überwiegend positiv bewertet und führt in vielen Bereichen zu wahrnehmbaren Verbesserungen im Schulalltag.

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Überlebensfrage für Öffentlich-Rechtliche Medien: Wer sind die Menschen, für die sie arbeiten?

Sind die öffentlich-rechtlichen Medien in Österreich, Deutschland und in der Schweiz tatsächlich Medien für alle? Dieser Frage gingen Medienwissenschaftler:innen in allen drei Ländern in der Public-Value-Studie nach, die von Larissa Krainer (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft) und Josef Seethaler (Institut für Vergleichende Medien- und Kommunikationswissenschaften/ÖAW) koordiniert und herausgegeben wurde. Auftraggeber sind die öffentlich-rechtlichen Medien im DACH-Raum; die Studienreihe wird vom ORF verantwortet. Die Ergebnisse wurden kürzlich präsentiert.

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Kann Psychotherapie auch in wenigen Sitzungen wirksam sein? Sylke Andreas mit Deutschem Psychodynamik Preis 2025 ausgezeichnet

Sylke Andreas erforscht die Brief Dynamic Interpersonal Therapy (DIT) – eine psychodynamische Kurzzeittherapie, die bereits nach 16 Sitzungen spürbare Veränderungen bewirken kann. Im Gespräch erklärt die jüngst mit dem Deutschen Psychodynamik Preis 2025 ausgezeichnete Forscherin, für wen sich diese Therapieform besonders eignet und welche Aspekte für die Forschung dazu besonders interessant sind.

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