Testimonials Bachelor Philosophie

Schlagwortarchiv für: BA-PHIL

Transdisziplinäre Friedensstudien: Konflikte, Frieden und neue Perspektiven


Zu ihrem Philosophiestudium wählte Janine Woschitz Transdisziplinäre Friedensstudien als Erweiterungscurriculum. Ihr Interesse an Friedensarbeit bestand bereits davor – durch die neue Richtung konnte die Studentin ihren Blick auf das Thema erweitern und lernte, warum Konflikte nicht immer etwas Schlechtes bedeuten müssen. 

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Germanistik & Philosophie: Die tägliche Auseinandersetzung mit den zwei Bereichen macht flexibel

Eine lange Leidenschaft und ein bisschen Zufall. Das waren die Zutaten für Juliana Perschys Studienwahl – Germanistik & Philosophie. Unterschiedliche Perspektiven, selbstständiges Denken, vielfältige Möglichkeiten den Horizont zu erweitern. Die 20-jährige Villacherin beleuchtet die Vorteile ihrer Studien. Abseits der Uni findet Erholung beim Tanz- oder Reitsport oder in der Musik. 

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Bernd Liepold-Mosser

Was haben Fridays for Future, der Arabische Frühling und #MeToo gemeinsam? Es sind Bewegungen, die aus sich selbst heraus entstanden sind und nicht zuerst geplant und hierarchisch organisiert wurden. Sie sind also wie Schwärme – „emergente Phänomene, die sich quasi aus sich heraus bilden“. Welche Chancen und Gefahren sich daraus ergeben und welchen Zusammenhang das mit der digitalen Welt hat, erarbeiten Studierende in der LV „Der Schwarm.“.

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Philosophie studieren: „Warum ist etwas wie es ist und nicht anders?“

Fabian Grabner hat es von Ferlach nach Klagenfurt verschlagen, wo er zuerst an der HAK 1 maturierte und dann bei uns sein Philosophie-Studium begann. Wie die Wissenschaft ihm dabei hilft seine Gedanken zu strukturieren und was man im Philosophiestudium macht, erzählt er im Interview.

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Theofanis Tasis

„Darf ich unter bestimmten Umständen ein Versprechen brechen? Welche Art von Mensch möchte ich sein? Wie gelingt mein Leben?“. Diesen und ähnlichen Fragen gehen Studierende unter der Leitung von Theofanis Tasis in der LV „Moderne Ethik und Film“ nach.

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Philosophie studieren: „Kritisches Hinterfragen ist ein zentraler Aspekt“

„Wie in einer großen Familie“ fühlt sich das Studieren an der Uni Klagenfurt für Elisabeth Gassinger an. Die Wahlklagenfurterin studiert Philosphie im Bachelor. Was sie genau damit meint, erzählt sie uns im Interview.

Warum hast du dich genau für das Studium entschieden? War von Anfang an klar, was du studieren willst? 

Ich habe mich am Anfang meiner Studienzeit dazu entschieden sowohl Philosophie als auch Informationsmanagement zu studieren. Da ich in meiner Schulzeit keinen Philosophieunterricht hatte, war ich sehr gespannt auf das Studium und wurde nicht enttäuscht.

Welche Fächer gefallen dir besonders gut und warum? Was gefällt dir an deinem Studium besonders?

Was mir besonders gut am Studium gefällt ist der sehr freie Lehrplan. Bis auf eine Handvoll von Basisfächern sind die restlichen Fächer in große Themenbereiche eingeteilt und ändern sich jedes Semester. Man weiß also nie was auf einen zukommt und muss die Chance nutzen, sobald einem ein Thema gefällt, sozusagen zuzuschlagen. Von den Themenbereichen hat es mir vor allem die theoretische Philosophie und die Ethik angetan, würde ich sagen.

Hat sich dein Blick auf die Welt durch das Studium verändert?

Sehr. Mithilfe des Philosophie Studiums habe ich einen neuen Blick auf die Welt bekommen. Kritisches Hinterfragen ist ein zentraler Aspekt im Philosophiestudium, dadurch lernt man auch im Alltag zu hinterfragen und nicht mehr alles als gegeben anzunehmen. Auch aus den vielen Diskussionen in den Lehrveranstaltungen kann man viel mitnehmen, unter anderem die Fähigkeit zu argumentieren.

Wie erklärt man den Inhalt des Studiums seiner Familie oder Freunden?

Philosophie und das Philosophiestudium sind sehr breit gefächert und dadurch schwer zu erklären. Philosophie aus dem Altgriechischen übersetzt bedeutet Liebe zur Weisheit, das spiegelt sich auch im Studium wieder. Man kann sich seinen Fokus frei wählen und dadurch können zwei Philosophiestudierende in Klagenfurt sehr unterschiedliche Erfahrungen und Erlebnisse aus dem Studium mitnehmen und den Inhalt auch völlig anders beschreiben. Grundsätzlich aber steht viel Textlektüre, das Verfassen von Seminararbeiten, das Ausarbeiten von Argumenten und die gemeinsame Diskussion im Vordergrund.

Warum hast du dich für Klagenfurt entschieden? Was magst du an Klagenfurt?

Vor meiner Studienzeit ging ich für eine Weile ins Ausland. Ich habe jedoch meine Familie und Freund*innen sehr vermisst. Als ich wieder zurückkam, wollte ich meine Studienzeit also nicht allzu weit weg verbringen. Ich bereue es keine Sekunde. Da Philosophie in Klagenfurt ein eher kleiner Zweig ist, kennt man beinahe alle Studierenden und teilweise auch die Professor*innen persönlich. Es fühlt sich hier an wie in einer großen Familie.

Warum sollte man hier studieren?

Das Studium in Klagenfurt bietet ein sehr freies Curriculum und sehr viel Auswahl bei den Lehrveranstaltungen, dadurch findet man schnell etwas, das einen interessiert. Auch die LV-Leiter*innen sind sehr entgegenkommend und die Lehrveranstaltungen finden auf einem viel persönlicheren Level statt als an anderen Universitäten.

Worauf freust du dich, wenn du an die Uni kommst?

Ich freue mich schon sehr, wenn es wieder möglich sein wird auf die Uni zu gehen. Die besten Zeiten sind, wenn man am Ende eines Seminars mit den Kommiliton*innen und LV-Leiter*innen zum Uni Wirt oder Pazzo geht und den restlichen Abend gemütlich weiter philosophiert.

Was wäre ein wichtiger Tipp für Studienanfänger*innen?

Setzt euch selbst Deadlines – besonders bei Seminararbeiten. Es ist oft schwer die Motivation zu finden, sich hinzusetzen und mit dem Schreiben anzufangen. Wenn man sich selbst Fristen setzt fällt es zumindest etwas leichter.

Wo siehst du dich in 10 Jahren? In welchem Feld willst du beruflich tätig sein?

Ganz genau kann ich diese Frage nicht beantworten, aber hoffentlich mit abgeschlossenem Studium und mit einem Job in einem Bereich, der mir gefällt und in dem ich meine Fähigkeiten und mein Wissen aus dem Studium einfließen lassen kann.

Philosophie studieren: Liebe zur Weisheit theoretisch verstehen und praktisch leben

Namita Herzl studiert Philosophie, schwärmt von der Freiheit des Curriculums, den Diskussionen mit Professorinnen und Professoren und ihrer Liebe zur Weisheit. Wo sie sich beruflich sieht, was sie anderen mitgeben möchte und wieso sie ein Studium in Klagenfurt einem in Wien vorzieht, verrät sie uns im Interview.

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Kritisches und abstraktes Denken wird in Zukunft eine immer wesentlichere Rolle in Unternehmen spielen

Patrick Habernik  studiert im Zweitstudium Philosophie. Er hat bereits das Bachelorstudium Angewandte Betriebswirtschaft absolviert und ist für den interdisziplinären Masterstudiengang Science, Technology & Society Studies inskribiert. Er ist der Ansicht, dass kritisches und abstraktes Denken förderlich für das Management eines Unternehmens ist. Er ist sich sicher, dass in Zukunft genau diese Fähig- und Fertigkeiten in Unternehmen einen immer wesentlichere Rolle spielen werden. Mit uns spricht er über sein Philosophiestudium, was ihm daran besonders gefällt und wo er sich in 10 Jahren sieht.

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