Alle News seitens der Universität Klagenfurt zum Forschungsschwerpunkt Bildungsforschung

Bildungschancen von Jugendlichen in Betreuungseinrichtungen


Rund 11.000 Kinder und Jugendliche leben in Österreich zumindest zeitweise in institutionellen Betreuungseinrichtungen wie SOS-Kinderdorf, Jugendwohngemeinschaften oder betreutes Wohnen und verlassen diese, wenn sie ca. 18 Jahre alt sind bzw. die Schule oder Ausbildung abgeschlossen haben. Care Leaver – wie diese Gruppe von Heranwachsenden genannt wird – stehen nun im Mittelpunkt einer Studie am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung.

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Vom Verwalten zum Gestalten


Müssen Schulen autonomer werden, um effizienter und handlungsfähiger zu werden? Stefan Brauckmann widmet sich mit KollegInnen in einem Beitrag im Nationalen Bildungsbericht (NBB) 2015 dem Thema Schulautonomie und den damit einhergehenden Veränderungen in der Verteilung der Entscheidungsrechte und Verantwortung im österreichischen Schulwesen. Weiterlesen

Aufwachsen außerhalb der Familie: Welche Bildungschancen haben diese Kinder und Jugendlichen?

„Care Leaver“ sind Personen, die zumindest zeitweilig außerhalb der Herkunftsfamilie in institutioneller Betreuung aufwachsen und von dort aus den Übergang ins Erwachsenenleben vollziehen. Ein vom Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank gefördertes Projekt will nun grundlegende Erkenntnisse zur Bildungssituation und den Bildungschancen von Care Leavern in Österreich gewinnen.

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„Sprache hat nie den Zweck perfekt zu sein“


Anhand der zweisprachigen Volksschule 24 in Klagenfurt erforscht das Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, wie sich Mehrsprachigkeit auf die Schülerinnen und Schüler auswirkt.

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Anerkennen, was Menschen können

Was Hänschen nicht lernt, kann Hans später lernen – auch abseits von Schule, Lehre und Hochschule, so das Credo der EU, die die Anerkennung von informell erworbenen Kompetenzen ermöglicht. Auch Österreich entwickelt derzeit die Details für den Nationalen Qualifikationsrahmen.

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Ist eine Pflanze ein Lebewesen?

Kinder entwickeln in der Regel erst zwischen 9 und 11 Jahren ein Verständnis für diese Abstraktion und beantworten die Frage mit „Ja“. Gertraud Benke hat das dahinter stehende Konzeptlernen untersucht. Dazu hat sie mit der Volksschule St. Veit und der Lehrerin Andrea Holzinger zusammengearbeitet.

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Wie wirksam ist die Lehrerfortbildung?

Die Wirkungskette scheint einfach: Man bildet Lehrerinnen und Lehrer fort, um am Ende bessere Schülerleistungen zu erhalten. Aber stimmt das?

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Erinnerungsgemeinschaften in Kärnten

Wie werden in Kärnten Erinnerungen an und Bildungswissen über die Zeit des Nationalsozialismus an die Enkelgeneration der ZeitzeugInnen weitergegeben? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines interdisziplinären Forschungsprojekts.

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Wer ist für Bildung zuständig?

Wer ist nun zuständig für die Bildung: Schule oder Familie? Und wer arbeitet wem zu? Die Schule der familialen Bildung oder die Familie der schulischen Bildung? Ulrike Loch (Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung) hat im Rahmen der Ringvorlesung „Empirische Zugänge zu Bildungsprozessen“ bisher wenig bearbeitete Forschungsfragen zur „Familialen Bildung“ aufgeworfen.

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Vorlese-Begeisterte im Vor- und Grundschulalter

Nicola Mitterer (Institut für Deutschdidaktik) beschäftigt sich mit den Literarästhetischen Fähigkeiten im Vor- und Grundschulalter.

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