Alle News seitens der Universität Klagenfurt zu den verschiedenen Forschungsschwerpunkten

Schüler*innenbefragung zu Fremdsprachenunterricht: Spanisch favorisiert, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch hoch im Kurs

Magdalena Kaltseis und Ursula Doleschal, die beide am Institut für Slawistik der Universität Klagenfurt forschen und lehren, geben in ihrem Artikel interessante Einblicke in die Sprachpräferenzen von Kärntner Schüler*innen. Der Artikel basiert auf einer Befragung, die an fünf Kärntner Schulen durchgeführt wurde, um zu eruieren, welche Sprachen junge Menschen besonders gerne lernen würden.

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Avatare vertreten erkrankte Schüler*innen in der Klasse

Etwa neun Prozent der 190.000 chronisch erkrankten Kinder in Österreich können die Schule nur unregelmäßig besuchen. Die Folgen sind nicht nur Einbußen der schulischen Fertigkeiten, sondern auch soziale und emotionale Probleme. Dem will man nun in einem gemeinsamen Projekt der Medizinischen Universität Wien und der Universität Klagenfurt mit Avataren in den Klassenzimmern entgegenwirken.

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Berechnungen an 5G-Netze auslagern: So könnten Drohnen besser autonom navigieren

Kommerzielle Drohnen haben meist nur wenig Rechenleistung an Bord. Nutzen sie nun Kameras wie Augen, um im Raum zu navigieren, können sie daher nur eingeschränkt schnell und beweglich fliegen. Samira Hayat, Forscherin am Institut für Informationstechnologie, hat nun gemeinsam mit Kollegen an anderen Instituten und bei der Deutschen Telekom untersucht, welche Effekte das Auslagern von Rechenleistung an den Rand des Netzwerks (Edge Computing) hat.

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Wir und die Anderen: Wo und in welcher Form wird Differenz sichtbar?

Woher wissen wir überhaupt, dass wir ein „Wir“ sind und die Anderen anders? Wie werden solche Zuordnungen in Bildern und gesellschaftlichen Praktiken sichtbar und was machen wir daraus? Anna Schober und Brigitte Hipfl haben einen Sammelband zu diesen Fragen herausgebracht, in dem die Beziehung zu denjenigen, die wir als „Andere“ oder „Fremde“ bezeichnen, untersucht wird.

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Flexiblere Öffis für ländliche Gebiete: Fokusgruppen in den Regionen laufen seit Anfang Dezember

Während in den Großstädten U-Bahn, Straßenbahn und Busse im Minutentakt verkehren, heißt es am Land: Geduld haben! Flexible Mikro-Öffis sollen neue Angebote für die ländliche Bevölkerung ermöglichen. In Kärnten arbeitet man im Projekt MobiCar an neuen Lösungen.

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Mehr Frust an den Universitäten: Die Motivation der Studierenden im Schatten von COVID-19

 „Distance Learning“ lautet die Devise an Österreichischen Hochschulen seit Mitte März. Der Frage, welche motivationalen und emotionalen Veränderungen für die Studierenden damit einhergehen, sind Forscher*innen der Universitäten in Innsbruck, Salzburg und Klagenfurt sowie dreier deutscher Universitäten in einer Studie mit mehr als 1800 Studierenden nachgegangen. Die Ergebnisse machen deutlich, wie sich die Umstellung von Präsenz- auf Distanzlehre negativ auf die Lernmotivation und den Kontakt zu den Lehrenden und Studierenden auswirkt.

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Von Äpfeln, die weiter weg vom Stamm fallen: Warum entscheiden sich junge Menschen aus „bildungsfernen“ Familien für ein Studium?

Bildung wird in Österreich – stärker als anderswo – „vererbt“. Das bedeutet, dass Jugendliche, deren Eltern eine akademische Ausbildung haben, sich eher selbst auch für ein Hochschulstudium entscheiden. Ein neues Forschungsprojekt will nun feststellen, welche Einflüsse für die Entscheidung für oder gegen ein Hochschulstudium förderlich oder hemmend sind.

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Anna Schober-de Graaf

Unser soziales Leben ist von vielen unterschiedlichen visuellen Medien wie etwa Film, Fernsehen, Internet, Fotografie oder Plakate geprägt. „Wir haben heute viel damit zu tun, Bilder zu interpretieren und Bedeutungen zu hinterfragen“, sagt Schober-de Graaf. Das Masterprogramm Visuelle Kultur fokussiert darauf, Wissen und Verständnis in Bezug auf die Wirkmächtigkeit von Bildern bzw. des Visuellen in der heutigen Gesellschaft zu stärken. Wir haben mit Schober-de Graaf über ihre Lehrveranstaltung „(Bewegte) Bilder als Instrumente kultureller Aneignung: Fremde als Spiegel des Eigenen – mit Exkursion“ gesprochen.

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„Lernen hat immer auch einen kulturellen Aspekt.“

Über drei Jahre vernetzten sich Lehrende von Universitäten, Hochschulen und Schulen im Rahmen des internationalen Erasmus+-Projekts ARTIST. Ziel war es, naturwissenschaftliche Bildung mit Aktionsforschung zu verknüpfen. Am Projekt nahmen zehn Partner aus Ländern in Europa und Asien (Deutschland, Österreich, Irland, Georgien, Türkei, Philippinen und Israel) teil. Wir haben mit dem österreichischen Projektleiter Franz Rauch (Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung) über das Projekt gesprochen.

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Policy Brief: Klimaschutz als notwendige Daseinsvorsorge

Dieser Policy Brief wurde vom Forschungsprojekt „Reflexive Governance in a Changing Climate: How to Address Uncertainties in Transformation Strategies?“ (RefGovCC.AT) erstellt. Gefördert vom Österreichischen Klima- und Energiefonds.

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