Alle News seitens der Universität Klagenfurt zu den verschiedenen Forschungsschwerpunkten

Team der Universität Klagenfurt gewinnt Drohnen-Wettbewerb in Huntsville/USA

Eine Umgebung erkunden und abbilden, Objekte und Personen in Not aufspüren und ihnen schließlich Erstversorgungskits zu bringen: Das sind die Aufgaben bei drei Wettbewerben im Projekt SAPIENCE. Bei den Wettbewerben treten vier Forschungsteams von vier Universitäten gegeneinander an, um voneinander zu lernen. Bei den Bewerben, die nun in Huntsville (USA) stattfanden, konnte das Team rund um Luca Di Pierno erstmals einen Sieg erzielen.

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Energie mit Methoden der Optimierung besser nutzen: Neues MSCA-Doktoratsnetzwerk ALMOA genehmigt

Mit ALMOA (Advances in Large-scale, Multilevel, and Hierarchical Optimisation for Challenging Applications) startet im Jänner 2026 das erste an der Universität Klagenfurt koordinierte Doktoratsnetzwerk, das als Marie Skłodowska-Curie Action durch Horizon Europe von der EU gefördert wird. 13 Doktorand:innen werden an 13 europäischen Universitäten zu mathematischen Fragen der Optimierung forschen. Das Projekt verfolgt zweierlei Ziele: Die neuen Algorithmen sollen dazu beitragen, Logistik und Transport nachhaltiger, Energiesysteme effizienter und Datenverarbeitung ressourcenschonender zu gestalten. Gleichzeitig profitieren die Doktorand:innen von einem exzellenten Ausbildungsnetzwerk, das ihnen sektorübergreifende Einblicke ermöglicht. 

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„Eine Schule kann sich immer entwickeln.”

Wenn ein Unternehmen vor einer neuen Herausforderung steht, ruft es in der Regel nach einer Unternehmensberater:in. Eine ähnliche Unterstützung können in Österreich auch Schulen abrufen: Über die Pädagogischen Hochschulen werden Schulentwicklungsberater:innen vermittelt, die bei einer Vielzahl von Fragen unterstützen. Kristina Braun ist Doktorandin im kooperativen Doktoratsprogramm “Bildungsinnovation braucht Bildungsforschung” und erforscht die Tätigkeitsbereiche der Schulentwicklungsberater:innen.

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Zwischen Kopftuch und Gymnastikband: Wie Nilbar Güreş Sport, Politik und Ironie verknüpft

Die Künstlerin Nilbar Güreş bringt Sport, Religion und Politik in ungewöhnliche Bildwelten. In ihren Inszenierungen thematisiert sie Ambivalenzen, die sie in Bezug auf die Gegenwartsgesellschaft wahrnimmt, mit Parodie und Ironie. Fruchtbarkeitsbänder verwandeln sich in Gymnastikgurte und Haushaltsarbeiten in sportliche Übungen. Anna Schober, Professorin für Visuelle Kultur, hat sich mit ihrem Werk intensiv auseinandergesetzt.

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