Forschung funktioniert nicht als Durchlauferhitzermodell

Auf Helmut Haberls Publikationsliste stehen Veröffentlichungen in „Science“ und „Nature Climate Change“. Mit UNIsono sprach der Leiter des Instituts für Soziale Ökologie, an dem mehrere SpitzenforscherInnen arbeiten, über Rahmenbedingungen für exzellente Forschung.             

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Verstehen, wie sich Menschen entwickeln

Hohe Qualitätsstandards, gepaart mit Kreativität, guter Teamarbeit und dem Geschick, nach den Regeln der Scientific Community Ergebnisse zu kommunizieren: So funktioniert für Judith Glück Spitzenforschung.             

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Wissenschaft braucht kritische Diskussion

Als Forscherin oder Forscher hat man eine wichtige Aufgabe: Es gilt, der Wahrheit näher zu kommen. Für Reinhard Neck liegt der Schlüssel dazu in kritischen Diskussionen.              

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Freude am Entdecken

Neben Freude brauche es auch Fleiß, Zeit und Glück, um in der Wissenschaft erfolgreich zu sein. Im zweiten Teil unserer SpitzenforscherInnen-Serie stellen wir Christian Bettstetter vor.

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Zitationszahlen finde ich langweilig.

Nicht die Jagd nach dem Hirsch-Index, sondern Hartnäckigkeit und Kreativität bei der Verfolgung neuer Ideen sind für Marina Fischer-Kowalski vorrangig. Für Spitzenforschung brauche es interdisziplinäre Teamarbeit, Internationalität und viel Fleiß.              

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Sich an den Besten messen

Hermann Hellwagner sieht sich selbst nicht als Spitzenforscher. Hin und wieder gelingt es seinem Team und ihm aber, „ein Tor in der Champions-League zu schießen“. Im Interview spricht er über Bedingungen und Indikatoren von Spitzenforschung.

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