Alle ad astra-Beiträge, die im März 2016 erschienen sind

KaraNet: Die Urform von Facebook


In den 1990er Jahren entwickelten Studierende der Informatik das im deutschsprachigen Raum erfolgreichste Bulletin Board-System, das zu einem Online-Wohnzimmer für Zigtausende werden sollte. Die KaraNet BBS existiert bis heute und glänzt mit dem Retro-Chic bunter Buchstaben auf schwarzem Untergrund – ohne Buttons oder Bilder. ad astra ist den Spuren des KaraNet nachgegangen und hat gefragt, was heute davon übrig ist.

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Im Kosmos von Barbara Kaltenbacher


Mein Kosmos ist in erster Linie meine Familie, also mein Mann und unsere drei Kinder.

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Ein Algorithmus auf Marsmission


In Vorbereitung auf die Marsmission 2020 prüft die NASA den Einsatz eines Kleinhelikopters, der mittels kamerabasierter Navigation autonom gesteuert wird. Den dahinter stehenden Algorithmus hat Stephan Weiss entwickelt, der zuletzt am Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA forschte und seit Oktober 2015 Professor für Regelung vernetzter Systeme am Institut für Intelligente Systemtechnologien der Alpen-Adria-Universität ist. ad astra hat Stephan Weiss im Klagenfurter Planetarium getroffen und mit ihm über Chancen und Risiken beim Einsatz dieser Technologie gesprochen.

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Zu viel Stress durch Smartphone und Co?


ad astra hat mit einem interdisziplinären AAU-Forschungsteam, bestehend aus Sandra Diehl, Katharina Ninaus und Ralf Terlutter, gesprochen, das gemeinsam Studien in Hongkong und Österreich zum Thema Burnout durchgeführt hat. Neben Gemeinsamkeiten in beiden Ländern gibt es auch viele Unterschiede. Abhilfe ist oft einfacher als gedacht.

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Das unbequeme Klima-Problem


Die Klimaforschung warnt, und die Politik tut wenig. ad astra hat mit der Sozialökologin Marina Fischer-Kowalski über das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Politik in Klimafragen gesprochen.
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Avantgarde zwischen Jazz, Girls und Technikeuphorie


Das blühende internationale Kulturleben im Österreich der Zwischenkriegszeit als Großforschungsprojekt.

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„Restituimus, excusamus.“

Öffentliche Rückgabe von NS-Raubgut aus der Universitätsbibliothek Klagenfurt an die rechtmäßigen Eigentümer

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„Neue Perspektiven schaffen“


Im Gespräch mit ad astra erzählen die Iranerin Afarin Rasoli (29) und der Syrer Ibrahim Khalil (32) über ihr Leben als Geflüchtete in Kärnten. Beide studieren seit Oktober an der Universität und berichten über ihre Erfahrungen im MORE-Studierendenprogramm. Weiterlesen

Von falschen Freunden in den Sprachwissenschaften


Seit über 20 Jahren verbindet die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und die Nationale Technische Universität Charkiv in der Ukraine eine fruchtbare Partnerschaft. Ein Resultat dieser Zusammenarbeit ist ein russisch-deutsches Wörterbuch besonderer Art.

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Anerkennen, was Menschen können

Was Hänschen nicht lernt, kann Hans später lernen – auch abseits von Schule, Lehre und Hochschule, so das Credo der EU, die die Anerkennung von informell erworbenen Kompetenzen ermöglicht. Auch Österreich entwickelt derzeit die Details für den Nationalen Qualifikationsrahmen.

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