„Literatur gibt dem Unsagbaren einen Platz“
Was geschieht, wenn Erzählen zur Heimsuchung wird? Jutta Fortin zeigt, wie sich das Verdrängte in Rhythmus, Syntax und Bild einschreibt und im literarischen Text fortwirkt. Im Interview spricht die Literaturwissenschaftlerin Jutta Fortin, die am Institut für Romanistik forscht und lehrt, über das nur indirekt Dargestellte in Geschichten und literarischen Texten. 2025 erschien dazu ihr 650 Seiten umfassendes Buch Heimsuchungen. Phantomatische Schreibweisen von Verlust und Erinnerung.












