Alle News seitens der Universität Klagenfurt zum Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft

 

Analyse und kritische Auseinandersetzung mit Bildern der Populärkultur: Visuelle Kultur ist ein Zukunftsthema

Visuelle Medien haben heutzutage eine größere Wirkung denn je – sie begeistern, manipulieren, erzeugen Emotionen und verbreiten sich schneller als je zuvor. Visuelle Kompetenzen werden immer mehr zur Schlüsselqualifikation. Michaela Mak hat sich für das Masterstudium Visuelle Kultur entschieden. Wieso die kunst- und kulturbegeisterte Finkensteinerin den Studiengang gewählt hat und warum gerade Klagenfurt sie überzeugt, erzählt sie uns im Interview.

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Günther-Stotz-Preis 2019 für die besten Abschlussarbeiten am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Uni Klagenfurt verliehen

Am Dienstag, 25. Juni wurden am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Klagenfurt die diesjährigen Preise für hervorragende Abschlussarbeiten vergeben. Der „Günther-Stotz-Preis“ wurde im Andenken an den Kommunikationswissenschaftler Günther Stotz (* 1948, † 2014) 2016 ins Leben gerufen.

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“Jugendliche suchen einen Ort, wo sie frei sein können”

Medienwissenschaftlerin Tanja Oblak Črnič von der Universität Ljubljana lehrte ein Semester an der Universität Klagenfurt als Alpen-Adria-Gastprofessorin zu “Digital Citizenship”. Im Interview spricht sie über Jugendliche als „digitale Bürger bzw. Bürgerin“.

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#finaltrashtination: Ein Eco-culture Jam an der Universität Klagenfurt

Projektleiterin Franzisca Weder vom Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft und 14 Studierende inszenierten, im Zuge einer Lehrveranstaltung, eine kreative Awareness-Kampagne zum Thema Plastikmüll.

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MUTTER-ERDE-Studie zu Konsumverhalten zeigt: „Wir nutzen Gegenstände tendenziell länger, aber es ginge noch mehr“

Studie der Universität Klagenfurt über Wegwerfgesellschaft zeigt Trend auf, Produkte länger zu nutzen – Bewusstsein für Nachhaltigkeit bei Konsumenten immer stärker vorhanden – Auch Politik und Handel sind gefragt

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Klagifornication – Der Podcast zum Campusleben in Klagenfurt

Jannik Lorenz (23) und Samuel Hérault (21) sind Studenten der Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Klagenfurt. Die beiden produzieren mit „Klagifornication“ einen Uni-Podcast, der jeden ersten Samstag im Monat auf Radio Agora zu hören ist. Dort reden sie über Klagenfurt, das Campusleben und typische Studierenden-Themen, wie das Leben in einer WG, Lernstress oder Uni-Partys. Wie sie auf die Idee gekommen sind, was sie an ihrem Studium mögen und welche Podcasts sie privat hören, verraten sie im Interview. Weiterlesen

Gesundheitskonsum im Internet und bei Dr. Google

Die Mediatisierung hat unseren Umgang mit Ärztinnen und Ärzten, unsere Haltung zur eigenen Gesundheit und unsere Kommunikation über Gesundheitsthemen entscheidend verändert. Isabell Koinig beschäftigt sich in ihrer Forschung mit Gesundheitskommunikation. Uns hat sie berichtet, über welche Phänomene die Forschung noch zu wenig weiß und ob sie selbst fleißig googelt, wenn es wo zwickt.

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Media and Convergence Management: Bestens gerüstet für berufliche Herausforderungen!

Isabell Koinig ist Studienprogrammleiterin des Masterstudiums Media and Convergence Management. Ihre Forschungsschwerpunkte sind vielfältig und reichen von Werbewissenschaft, Medienökonomie bis hin zu Internationalem Management. Mit uns hat sie über Schnittstellenmanagement, Nomophobie und ihren persönlichen Zugang zur Medienwissenschaft gesprochen.

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Unbequeme Wahrheiten „erzählen“

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften lädt von 4. – 5. April 2019 zum internationalen Symposium „Global Sustainable Development Goals in a Mediatized World“. Der Medien- und Kommunikationswissenschaftler Matthias Karmasin  wird dabei die Session “Implementing the Agenda 2030 in a Mediatized World” leiten. Wir haben mit ihm im Vorfeld darüber gesprochen, wie die Medien die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele unterstützen können.

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Charta für eine öffentlich sichtbare und wirksame Kommunikationswissenschaft

Donald Trump und Alice Weidel wettern gebetsmühlenartig gegen „Fake News“ und „Lügenpresse“ und rütteln so an der Stellung der Medien als Kontrollorgane unserer Gesellschaft. Forscherinnen und Forscher aus der Kommunikations- und Medienwissenschaft legen nun eine Charta vor, die von der Kommunikationswissenschaft einfordert, stärker ihre Rolle als präsente Diskursstimme in der Öffentlichkeit wahrzunehmen. Denn: „Wenn die Funktion der Medien nicht mehr als bedeutend wahrgenommen wird, ist eine Grundfeste der Demokratie in Frage gestellt. Es steht viel auf dem Spiel.“

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