Alle News seitens der Universität Klagenfurt zum Institut für Intelligente Systemtechnologien

Autonome Roboter sollen Schiffskörper und Lagertanks inspizieren und warten

Ungefähr 56.000 mehr als 500 Tonnen schwere Schiffe sind auf den Weltmeeren unterwegs. Ihre Wartung erfolgt derzeit noch unter hohem Personaleinsatz: So dauert die Reinigung eines Schiffsrumpfs derzeit rund 8 Tage und verursacht Kosten von 100.000 bis 200.000 Euro. Das durch EU-HORIZON2020-Gelder finanzierte Projekt „BugWright2 Autonomous Robotic Inspection and Maintenance on Ship Hulls and Storage Tanks“ arbeitet nun an autonomen technischen Lösungen.

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Live Fliegen Lernen: Bei FWF-1000-Ideen-Projekt lernen Drohnen eigenständig fliegen

Im Forschungsprojekt “Live Fliegen Lernen” soll eine Drohne selbst verschiedene Flugmanöver von Grund auf erlernen. Ausgehend von einfachsten Aufgaben wie dem Schweben, soll die Drohne allmählich ihre motorischen Fähigkeiten erforschen, Ursache und Wirkung ihrer Motorsteuerung verstehen lernen, und durch ständiges Üben mehr Erfahrung und Fähigkeiten erlangen, bis schließlich auch herausfordernde Bewegungsabläufe möglich sind. Jan Steinbrener (Institut für Intelligente Systemtechnologien) wird bei seinem Vorhaben vom Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF (1000-Ideen-Programm) unterstützt. 

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Maschinen spüren lassen

Maschinen können schon viel. Ein gewisses Set an Sensoren ist ausgereift. Harald Gietler, Universitätsassistent am Institut für Intelligente Systemtechnologien fragt sich aber: „Wer weiß, was wir in Zukunft an Sensoren brauchen?“ Eine neue Technologie, die Maschinen den Standort von anderen bestimmen lässt, entwickelt er gerade.

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Längere autonome Drohnenflüge ermöglichen

Zehn Minuten Flugzeit sind zu wenig für die allermeisten Anwendungen in der Praxis. Ein Team, bestehend aus Forschern der Universität Klagenfurt (AAU) und NASA-JPL/Kalifornien, arbeitet nun daran, das autonome Fliegen von Drohnen in mehreren Etappen mit zwischenzeitlichen Ladephasen zu ermöglichen. Die Ergebnisse hat Christian Brommer, Doktorand an der AAU, kürzlich in einer Publikation präsentiert.

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Universität Klagenfurt und Lakeside Labs an österreichweiter Drohnenforschungsinfrastruktur beteiligt

Mit einem Gesamtvolumen von vier Millionen Euro wird der Ausbau von Drohnen-Testgebieten in Österreich vorangetrieben. Mit zwei Millionen Euro an öffentlicher Förderung unterstützt das BMVIT dieses Projekt. An dem Projekt sind auch die Universität Klagenfurt und die Lakeside Labs GmbH beteiligt. Kärnten bringt neben der derzeit im Bau befindlichen Drohnenflughalle im Lakeside Park das österreichweit größte Outdoor-Testgebiet in Oberkärnten ein.

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