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Beiträge

EBW studieren: Durch Diskussion und Interaktion auf der Suche nach Lösungsmöglichkeiten

Manchmal hilft es auf andere zu hören, um gute Entscheidungen treffen zu können. Pavel Barbot wollte jahrelang etwas anderes studieren, bevor für ihn, durch große Unterstützung aus seinem Umfeld, die Entscheidung auf Erziehungs- und Bildungswissenschaften fiel. Heute ist der 25-jährige, der aus Karlsruhe stammt und nach Klagenfurt kam, um seiner Familie nah zu sein, zufrieden mit seiner Wahl und engagiert sich ehrenamtlich bei queeren, feministischen und sexualpädagogischen Themen.

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Matthias Huber


Das Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung hat mit dem Arbeitsbereich Schulpädagogik und historische Bildungsforschung einen Raum geschaffen, in dem demokratiefördernde, Differenzen und Ungleichheiten berücksichtigende und geschlechterbewusste Qualitätsentwicklung an Schulen in Lehre, Forschung und Fortbildung im Fokus steht. Um einen näheren Einblick zu erhalten, haben wir mit Matthias Huber gesprochen. Der Professor für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung erzählt von der Bedeutung der Emotionen und warum diese Erkenntnis heute so relevant ist.

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Master Diversitätspädagogik in Schule und Gesellschaft: Pädagogische und soziale Prozesse in der Schule begleiten

Ema Gračner hat es aus Zagreb in das südlichste Bundesland Österreichs verschlagen. Die Stadt selbst war ausschlaggebend für ihre Studienwahl, erzählt die 22-Jährige, die vor allem den Lebensstandard hier sehr schätzt. Nach ihrem Bachelor in Erziehungs- und Bildungswissenschaft hat sie sich für das Masterstudium Diversitätspädagogik in Schule und Gesellschaft entschieden. „Ich habe einfach gespürt, dass ich das Richtige für mich gefunden habe.“ Wieso das so ist, verrät sie uns im Interview.

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Erziehungs- und Bildungswissenschaft studieren: Juliane Achleitner hat die Forschung für sich entdeckt

Juliane Achleitner kommt aus Bad Goisern am Hallstättersee und ist die erste in ihrer Familie, die sich für ein Studium entschieden hat. Letztes Jahr hat sie ihr Bachelorstudium „Erziehungs- und Bildungswissenschaft“ abgeschlossen. Derzeit studiert sie „Erwachsenen- und Berufsbildung“ und „Sozial- und Integrationspädagogik“, ist als Tutorin und Studienassistentin tätig und engagiert sich in der MaturantInnenberatung der Österreichischen HochschülerInnenschaft. Was sie zu Tränen gerührt hat, welche Erfahrungen sie weitergeben möchte und warum ihr Herz für die Forschung schlägt, erzählt sie uns im Interview.

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„Bildung ist unser höchstes Gut, jedoch alles andere als selbstverständlich.“

Die Lavanttalerin Marie-Theres Grillitsch ist für das Studium nach Klagenfurt gezogen. Sie hat ihr Bachelorstudium Erziehungs- und Bildungswissenschaften und weiterführend das Masterstudium Erwachsenen- und Berufsbildung abgeschlossen und arbeitet heute als Frauenbeauftragte im Magistrat der Stadt Villach. Warum ihre Zeit an der Uni ihr Gespür für zivilgesellschaftliches Engagement geprägt hat und warum sie sich nicht für Wien entschieden hat, erzählt sie uns im Interview.

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Berlin: Da ist das Buffet reichlich gedeckt!

Im Gespräch erzählt der aus dem Kärntner Lavanttal stammende Psychoanalytiker Riccardo Krampl vom Arbeiten und Leben in seiner Wahlheimatstadt Berlin. Dorthin ist er 2010 nach dem Studium der Pädagogik und Psychologie an der Alpen-Adria-Universität hingezogen. Und mit ihm Bilder aus Kärnten.

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Ein Wiedersehen mit … Margit Heissenberger

Margit Heissenberger hat in Klagenfurt Bildungs- und Erziehungswissenschaften studiert und im Fachbereich Psychologie promoviert. Nach vielen Jahren in Wien, Brüssel und New York lebt sie heute wieder in Velden und ist Geschäftsführerin der „Initiative für Kärnten“. Mit ad astra hat sie über ihren Weg zurück nach Kärnten gesprochen. Weiterlesen