Zweiter Platz in Österreich und weltweit in Ranggruppe 201-250 eingestiegen: Informationstechnik erzielt Riesenerfolg im THE Ranking 2022

Die Universität Klagenfurt wurde beim THE-Ranking 2022 erstmals auch im Bereich „Engineering“ gereiht. Dass sie auf Anhieb den zweiten Platz unter den österreichischen Hochschulen erreichte, ist nicht zuletzt den starken Forschungsleistungen der Wissenschaftler*innen und der hohen Internationalität des Fachbereichs geschuldet. Die noch junge Fakultät für Technische Wissenschaften sieht sich in ihrem bisherigen Kurs bestätigt – und greift weiter nach den Sternen.

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Roboterteams, denen nicht die Energie ausgeht

Stellen wir uns ein großes Erdbebengebiet vor, das nach Vermissten abgesucht werden soll. Weil nach wie vor Gebäude vom Einsturz bedroht sind, können Roboter diese Aufgabe besonders gut erledigen. Mit einem solchen Szenario hat sich Micha Sende in seiner Dissertation beschäftigt.

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Best Paper Award für Arbeit zu Swarmalator-Systemen

In dem FWF-Projekt “Self-organizing synchronization with stochastic coupling” entstand die Publikation “Swarmalators with stochastic coupling and memory” von Udo Schilcher, Jorge Schmidt, Arke Vogell und Christian Bettstetter. Diese erhielt am 30. September 2021 auf der IEEE International Conference on Autonomic Computing and Self-Organizing Systems (ACSOS) den Preis für das beste Paper der Konferenz (Karsten Schwan Best Paper Award) verliehen. 

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Mit „self-awareness“ die Welt erkunden

Bernhard Rinner, Professor für Pervasive Systems am Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme, beschreibt die Faszination und die Herausforderungen eines hochaktuellen interdisziplinären Forschungsfeldes.

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Hochpräzise Lokalisierung. Neue Technologie aus Klagenfurt könnte international durchstarten

Große Smartphonehersteller wie Apple wollen uns mit kleinen Geräten, die wir am Schlüssel oder am Rucksack befestigen, dabei helfen, sie schneller zu finden. Die dahinterstehende Technik hat noch großes Entwicklungspotenzial. Forscher*innen der Universität Klagenfurt haben nun eine Technologie entwickelt, die bis zu 60-fach schneller und 40-fach genauer funktioniert als bisher am Markt verfügbare Produkte.

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Berechnungen an 5G-Netze auslagern: So könnten Drohnen besser autonom navigieren

Kommerzielle Drohnen haben meist nur wenig Rechenleistung an Bord. Nutzen sie nun Kameras wie Augen, um im Raum zu navigieren, können sie daher nur eingeschränkt schnell und beweglich fliegen. Samira Hayat, Forscherin am Institut für Informationstechnologie, hat nun gemeinsam mit Kollegen an anderen Instituten und bei der Deutschen Telekom untersucht, welche Effekte das Auslagern von Rechenleistung an den Rand des Netzwerks (Edge Computing) hat.

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Das Ziel immer vor Augen: Babak Salamat forscht zur Steuerung von Drohnen

Während viele internationale PhD-Studierende an der Universität ein geradliniger Weg erwartet, unterscheidet sich Babak Salamats Lebenslauf davon. Er kam – ohne sich auf eine Stelle zu bewerben – nach Klagenfurt und hat als externer Doktorand, der später mehr und mehr in Projekte eingebunden war – in Klagenfurt begonnen. Nun ist sein Doktoratsstudium fast abgeschlossen. Uns hat er von seinem Erfolgsgeheimnis berichtet.

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Die Krux mit der Synchronisation: Wenn zu viele Impulse das System blockieren

Wenn Menschen in Gruppen tanzen, Fische in Schwärmen schwimmen und Neuronen im Gleichklang feuern, dann braucht es Synchronität. Die Welt ist voller solcher Phänomene. Und viele davon scheinen magisch. Wissenschaftler*innen versuchen, diese selbstorganisierte Synchronisation für technische Systeme nachzubauen. Dabei stoßen sie jedoch auf „Deadlocks“, bei denen der Synchronisationsvorgang blockiert ist. Eine neue Publikation in Physical Review E zeigt nun neue Ansätze auf.

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Job Offers – Open Positions at the Department of Networked and Embedded Systems

The department of Networked and Embedded Systems is a hub for science and innovation in networked and embedded systems. We offer opportunities for creative minds in an environment that promotes excellence and mutual appreciation. The following positions are offered to further strengthen our team. Weiterlesen

Auf Forschungssemester in Atlanta: Chat-Interview mit Jennifer Simonjan

Jennifer Simonjan ist Nachwuchswissenschaftlerin am Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme. Mit 15. Jänner dieses Jahres hat sie ihren siebenmonatigen Forschungsaufenthalt am Georgia Institute of Technology in Atlanta zum Projekt „Nanoscale Sensor Networks“ angetreten. Unterstützt wird sie von einem Stipendium der Marshallplan-Foundation.

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