Ausgezeichnete Forschung: AICS-Forscherinnen überzeugen mit Spitzenleistungen in KI und Cybersecurity
Das Land Kärnten hat erneut herausragende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Digitalisierung ausgezeichnet. Das Institut für Artificial Intelligence und Cybersecurity freut sich über gleich zwei prämierte Abschlussarbeiten.
Dr. techn. DI Jasmin Wachter, BA BSc erhielt das mit 1.600 € dotierte Digitalisierungsstipendium 2025 für ihre Dissertation „A utility-based approach to security in robotics“. In ihrer Dissertation im Fachbereich Informatik untersucht sie wirtschaftliche und technische Anreize für mehr Sicherheit in komplexen cyberphysischen Systemen: Sie entwickelt spieltheoretische Modelle zur Analyse der Netzwerksicherheit und präsentiert unter anderem einen optimierungsbasierten Ansatz zur effizienten Netzwerkhärtung unter Budgetrestriktionen.
Ebenfalls ausgezeichnet wurde Veronika Semmelrock, MSc BSc für ihre Masterarbeit „Investigating the grounding bottleneck for a large-scale configuration problem“. In ihrer Arbeit analysiert sie Skalierbarkeitsprobleme von Answer Set Programming und zeigt, wie ihr neu entwickelter Ansatz „constraint-aware guessing“ den Speicherbedarf großer KI-Konfigurationsprobleme deutlich reduziert.
Beide Arbeiten leisten einen wichtigen Beitrag zur digitalen Zukunft Kärntens und unterstreichen die exzellente Forschungsqualität am AICS-Institut.













