Alle News seitens der Universität Klagenfurt, die auch als Pressemitteilung versendet werden

40 Jahre Rechtswissenschaften an der Universität Klagenfurt: Zivilrecht im Spannungsfeld seiner Nachbardisziplinen

Zum 40-jährigen Bestehen rücken die Rechtswissenschaften der Universität Klagenfurt das Zivilrecht in den Mittelpunkt. Drei Professoren beleuchten am 27. März 2026 in Antritts- und Abschiedsvorlesungen dessen Verflechtungen mit Europa-, Gesellschafts- und Prozessrecht, ehe ein Festakt die Entwicklung des Instituts würdigt.

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Neue Forschung zu Renaud de Montauban: Was uns ein rebellischer Ritter über Jahrhunderte europäischer Vorstellungskraft erzählt

Ein neues, vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF gefördertes Projekt, widmet sich einer der faszinierendsten, aber bislang wenig erforschten Figuren der Ritterliteratur: Renaud de Montauban, Cousin Rolands und zentrale Gestalt des Matter of France-Zyklus. Giulia Zava, Postdoc-Forscherin am Institut für Romanistik an der Universität Klagenfurt, wird untersuchen, wie sich Renauds Gestalt im Laufe der Zeit über verschiedene Gattungen und kulturelle Kontexte hinweg verändert hat.

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Universität Klagenfurt startet Masterstudium Psychotherapie ab Herbst 2026

Mit dem Wintersemester 2026/27 startet an der Universität Klagenfurt ein neues, praxis- und forschungsorientiertes Masterstudium Psychotherapie. Die Studierenden erwerben darin umfassende Kompetenzen zur Begleitung von Menschen mit psychischen Krisen und Störungen. Die Registrierung für das einmal jährlich stattfindende Aufnahmeverfahren läuft noch bis 7. April 2026. Insgesamt stehen 40 Studienplätze zur Verfügung.

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Der Traum vom ganz neuen Leben: Buch über Lotteriefantasien wird in Utrecht präsentiert

Was wäre, wenn morgen plötzlich alles anders wäre? Wenn ein einziger Gewinn das eigene Leben komplett auf den Kopf stellen würde? Genau dieser Traum vom radikalen Neuanfang stand am Anfang eines internationalen Forschungsprojekts, an dem Angela Fabris in den vergangenen vier Jahren gemeinsam mit norwegischen, niederländischen, deutschen, britischen und amerikanischen Literatur-, Geschichts- und Medienwissenschaftler:innen gearbeitet hat. Das Ergebnis ist der Sammelband „Lottery Fantasies, Follies, and Controversies“, der am Freitag, den 6. März, am Utrecht University Centre for Early Modern Studies vorgestellt wird. Großzügig gefördert wurde das Projekt vom Norwegian Research Council.

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