Alle News seitens der Universität Klagenfurt zum Insitut für Anglistik und Amerikanistik

Neuer Sammelband zur filmischen Arbeit von Quentin Tarantino erschienen

„Ein interkultureller Regisseur mit eindeutig erkennbarer Handschrift“: Der Klagenfurter Filmwissenschaftler und Anglist Jörg Helbig hat Arbeiten zu allen von Tarantino veröffentlichten Filmen in einer gemeinsamen Publikation versammelt. Es ist das erste filmwissenschaftliche Buch, das sowohl Tarantinos ersten Film, My Best Friend’s Birthday (1987), als auch seinen jüngsten, Once Upon a Time… in Hollywood (2019), vorstellt und analysiert.

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Jörg Helbig

Das Studium Anglistik und Amerikanistik vermittelt Ihnen ein breites Portfolio methodischer Kompetenzen, auch die kritische Auseinandersetzung mit Medien wird behandelt. Um einen genaueren Einblick in das Studium zu bekommen, haben wir mit Jörg Helbig gesprochen. Er habilitierte sich mit einer Arbeit zur Theorie der Intertextualität und in seinen Lehrveranstaltungen widmet er sich der anglophonen Literaturen und Kulturen.

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Wolfgang Hoi

Das Masterstudium Game Studies and Engineering (GSE) ist ein interdisziplinäres Studium, das sich mit den technischen sowie den analytischen und ethischen Aspekten von Video- und anderen Spielen beschäftigt.  Das Masterstudium bietet Studierenden ein geeignetes Umfeld zum Studieren und Entwickeln von Spielen und Multimediaanwendungen. Um einen genaueren Einblick in die Inhalte des Studiums zu bekommen, haben wir mit Wolfgang Hoi gesprochen. Wie Computerspiele sich im Laufe der Jahre verändert haben und was er Studierenden mitgeben möchte, verrät er uns im Interview. 

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Institut für Anglistik und Amerikanistik unterstützt Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekt im Segelsport

Das Institut für Anglistik und Amerikanistik ist wissenschaftlicher Partner beim Nachhaltigkeitsprojekt „Sailing für a Better World“ im Rahmen der Kampagne „The Austrian Ocean Race Projekt (TAORP) und übersetzt Informations- und Lehrunterlagen für Schulen.

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Eingetaucht ins Wörtermeer: Poetische Metaphern

Die Situation kennen alle: Sie sitzen vor einem Gedicht und fragen sich: Was hat denn der Autor oder die Autorin damit gemeint? Und: Wie ist die eine oder andere Metapher zu verstehen? Carina Rasse, ÖAW-DOC-Stipendiatin am Institut für Anglistik und Amerikanistik, wird in den kommenden zwei Jahren erforschen, wie Metaphern entstehen und wie sie von den Lesenden entschlüsselt werden.

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Sprache in der Politik: Warum manche den starken Vater mimen

Hinter der Kommunikation von Politikerinnen und Politikern steckt viel Kalkül, ist es doch deren Ansinnen, die eigenen Botschaften zu transportieren und Wählerinnen und Wähler für sich zu gewinnen. Die Linguistin Marta Degani hat sich aus sprachwissenschaftlicher  Perspektive mit Reden von US-PolitikerInnen beschäftigt, darunter Wahlreden von Barack Obama, aber auch von Hillary Clinton und Donald Trump.

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All You Need to Know About Coaching – Einsichten zwischen Theorie, Forschung und Praxis

Am 24. Juni 2019 leitet Eva-Maria Graf vom Institut für Anglistik und Amerikanistik eine Veranstaltung zum Thema „Coaching“ und (linguistische) „Coaching-Forschung“ an der Universität Klagenfurt.

 Coaching Programm

Assoz. Prof.in Dr.in Eva-Maria Graf ist selbst Coach, Trainerin und Angewandte Sprachwissenschaftlerin. Durch ihre Forschung hat sie erheblich dazu beigetragen die deutschsprachige (linguistische) Coaching-Forschung zu etablieren (siehe auch: https://www.aau.at/blog/coaching-bedeutet-ein-gespraech-zu-fuehren/). Sie wird im Zuge der Veranstaltung ihre im April 2019 erschienene Monographie The Pragmatics of Executive Coaching vorstellen, die die erste sprachwissenschaftliche Publikation zum Thema Coaching in Buchlänge darstellt. Außerdem gewährt sie Einblicke in den Ursprung und die Entwicklung der (deutschensprachigen) Coaching-Forschung mit Schwerpunkt auf der (qualitativen) Prozessforschung.

 

Coaching als Beratungsformat hat als Personal- und Organisationsentwicklungsinstrument besonders auch im Kontext von Wissenschaft und Universität in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Ein wissenschaftlich fundierter, aber auch praktisch ausgerichteter Thementag soll mit einem professionellen Hilfe-Format vertraut machen, das Mitarbeiter*innen, Forschende und Studierende für ihre eigene berufliche und persönliche Weiterentwicklung sowie zur Klärung von Karriere-, Führungs- oder Entscheidungsfragen heranziehen können.

Coaching als Forschungsgegenstand ist ein neues, sich gerade erst etablierendes (interdisziplinäres) Feld, dem sich Forscher*innen aus der Linguistik, der Psychologie, der Erziehungswissenschaft, aber auch der Betriebs- und Wirtschaftswissenschaften etc. im Kontext von Outcome- und Prozess-Forschung widmen. Coaching-Forschung vereint quantitative, qualitative und mixed-methods Ansätze und zeichnet sich durch seine praxisrelevante Ausrichtung bzw. die enge Zusammenarbeit mit der Coaching-Praxis aus. Dies zeigt sich u.a. darin, dass viele der anwesenden Wissenschaftler*innen auch selbst als Coaches tätig sind oder Ausbildungen leiten.

Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmer*innen das boomende Beratungsformat Coaching aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven näher zu bringen, den aktuellen Forschungsstand zu präsentieren und dabei auch den Bogen zur Coaching-Praxis zu spannen und den Austausch anzuregen. Dazu wird es Vorträge von Expert*innen aus dem In- und Ausland sowie einen Workshop geben (siehe Programm). Die Veranstaltung ist kostenlos, für den Workshop ist eine kurze Anmeldung unter coaching [at] aau [dot] at erforderlich (Achtung: Es gibt leider nur noch ganz wenige Rest- bzw. Wartelistenplätze). Die Vorträge können ohne Anmeldung und auch einzeln besucht werden.

 

Wann: 24. Juni 2019, 09:00 – 17:15
Wo: Stiftungssaal O.0.01

Weitere Informationen: siehe Programm oder unter: https://www.facebook.com/events/413293986091901/

Die Vergangenheit für die Gegenwart nutzen

Andrew Urban ist assoziierter Professor an der Rutgers University New Brunswick in New Jersey. Er arbeitet dort als Historiker an der Abteilung für American Studies und beschäftigt sich vor allem mit der Geschichte von ArbeiterInnen und MigrantInnen. Im Sommersemester 2019 ist er mit einem Fulbright-Stipendium am Klagenfurter Institut für Anglistik und Amerikanistik. 

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