BeFirst! – Das war das Studienjahr 2022/2023

Das Mentoringprogramm BeFirst! konnte in den letzten zwei Semestern viele Erfolge feiern. Bei BeFirst! geht es darum Schüler:innen mit einem nichtakademischen Familienhintergrund zu einem Studium zu ermutigen und mögliche Hürden gemeinsam mit einem oder einer Mentor:in zu überwinden.

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Gut ausgebildet mit dem Tod umgehen: Europäisches Projekt für Studierende zeigt Erfolge

Der Tod wird in den meisten westlichen Kulturen ausgeblendet. Ebenso wenig Beachtung findet Palliative Care, die (nicht nur medizinische) Versorgung von Patient:innen und ihren Familien am Lebensende. Ein Erasmus+-Projekt hat nun ein Pilotseminar für zukünftige Gesundheitsberufe entwickelt, das an fünf Universitäten in Zusammenarbeit mit der National Tumor Assistance in Italien erprobt wurde. Die Erkenntnisse zeigen, dass es möglich ist, mit dem Tod in Beziehung stehende Themen ernsthaft und professionell zu thematisieren und bei den Studierenden weniger Niedergeschlagenheit und Unwohlsein zu erzeugen. Es konnten durch das Seminar neue Kompetenzen gefördert werden, die auf zukünftige Aufgaben im Bereich Palliative Care vorbereiten.

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Gewalterfahrungen in Teenagerbeziehungen wirken sich langfristig negativ aus

Das Risiko, schon in der Jugend aktiv oder passiv Erfahrungen mit Gewalt in Teenager-Beziehungen zu machen, ist hoch: rund 20 Prozent für körperliche und rund 9 Prozent für sexuelle Gewalt. Ein Forschungsteam von Gesundheitspsycholog:innen hat nun in einer systematischen Review-Studie erhoben, inwiefern sich diese Erfahrungen langfristig auswirken. Die Ergebnisse zeigen: Jugendliche, die Beziehungsgewalt erleben oder begehen, tragen ein höheres Risiko, über Ähnliches im Erwachsenenalter zu berichten. Außerdem zeigt sich langfristig, dass Betroffene eher zu einem gesteigerten Risikoverhalten (beispielsweise Alkohol- und Marihuana-Konsum) neigen und in schlechter psychischer Verfassung sind.

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Matthias Wieser

Matthias Wieser ist Assoziierter Professor am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft und war er Gastforscher am Mobile Media Lab der Concordia University Montreal und am Institute for Culture and Society der University of Western Sydney . Mit uns spricht er über seine Lehrveranstaltung „Drohnenkulturen. Medienethnografische Erkundungen einer Technologie in Wissenschaft, Kunst und Alltag“. Medientechnik nicht ohne Kultur und Gesellschaft.

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