„IoSense – Flexible FE/BE Sensor Pilot Line for the Internet of Everything“ – Spring School’19 – Kostenlose Teilnahme!

Die zweite IoSense Spring School findet an der  TU Delft am March 7′ 2019 statt. Focus des IoSense Projekts sind „next-Generation“ Sensoren and Sensor Systeme “Made in Europe”.
Details und kostenlose Anmeldung:

Bilder von Eis und Wasser auf Flugzeugflügeln generieren

Juliana Padilha Leitzke kam aus Brasilien nach Klagenfurt, um hier ihre Doktorarbeit zu verfassen und einen Beitrag dazu zu leisten, dass weniger bedrohliches Eis auf Flugzeugflügeln unentdeckt bleibt. Demnächst wird sie ihr Doktorat abschließen.

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Neue Technologie zur Erkennung von Eis auf Flugzeugen

Tragflächenvereisung bei  Flugzeugen während des Fluges gehört zu den größten Sicherheitsrisiken. Forscherinnen und Forscher haben nun neue drahtlose Sensoren entwickelt, die Eisansatz besser erkennen sollen.  

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Neues ERASMUS+ Projekt: Intelligent Transport Systems: New ICT – based Master’s Curricula for Uzbekistan / INTRAS

INTRAS logo

Projekt Referenz Nummer: 586292-EPP-1-2017-1-PL-EPPKA2-CBHE-JP
Projekt Titel: Intelligent Transport Systems: New ICT – based Master’s Curricula for Uzbekistan / INTRAS
Projektzeitraum: Oktober 2017 bis Oktober 2020

Projektpartner:

EU Universitäten
1. Technische Universität Danzig, Polen (Koordinator)
2. Universität Žilina, Slowakei (Department of Road and Urban transport)
3. Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (IST / Forschungsgruppe Verkehrsinformatik)

UZ Universitäten
4. Tashkent University of Information Technologies named after Muhammad al-Khwarizmi (UZ Koordinator)
5. Tashkent Institute of Design, Construction and Exploitation of Automobile Roads
6. Andijan Machine Building Institute
7. Jizzakh Polytechnical Institute
8. Termez State University
9. Tashkent Railway Engineering Institute

UZ Nonacademic Partners
10. Ministry of  Higher and Secondary Specialized Education of the Republic of Uzbekistan
11. «Tashshahartransxizmat» Stock Company (Passenger Transportation of Tashkent city)
12. Via-Tashkent LLC – VIAT
13. The Jizzakh Department of Uzbek Agency for automobile and river transport

Die Hauptziele des Projekts sind folgende:

  1. Entwicklung von neuen Master-Programmen im Bereich Intelligente Transportsysteme.
  2. „Capacity Building“ im Bereich der intelligenten Verkehrssysteme an 6 usbekischen Partner Universitäten.
  3. Errichtung von IKT-basierte Laboratorien.
  4. Aufbau und Pflege von partnerschaftlichen Verbindungen zwischen den Universitäten und öffentlichen und privaten Partner Organisationen und Unternehmen.

Das Ziel des Projekts ist die Schaffung einer Infrastruktur und eines Systems zur Ausbildung einer neuen Generation von Ingenieuren im Bereich ITS. Diese Ingenieure werden in der Lage sein, die lokalen und regionalen Herausforderungen im Bereich der öffentlichen Verwaltung, der Industrie und des privaten Gebrauchs in Usbekistan zu lösen.

Hauptergebnisse des Projekts werden sein:
Entwicklung von neuen Master-Programme für die usbekischen Universitäten;
ein Full Master of Science-Lehrplan mit 12 Kursen für UZ-Universitäten, die den EU-Standards entsprechen;
6 voll funktionsfähig und gut ausgestattet ITS-Labore mit allen Tools für Analysen und Experimente in den Bereichen.

Mehr infos unter http://www.intras.uz

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Diese Website gibt nur die Ansichten der Autoren wieder. Die Kommission kann nicht für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden.

Co-funded by the Erasmus+ Programme of the European UnionCo-funded by the Erasmus+ Programme of the European Union

„Can we fly this on Mars?“ – Mars-Helikopter nimmt an Mars-Mission teil

Als der JPL-NASA-Mitarbeiter Stephan Weiss 2013 seine Drohnen-Navigationstechnologie bei einer Flugdemonstration gegenüber dem damaligen JPL-Leiter Charles Elachi vorführte, fragte ihn dieser: „Can we fly this on Mars?“ Das war der Startpunkt für eine erfolgreiche Entwicklungsgeschichte, die nun darin gipfeln wird, dass eine adaptierte Version von der vom nunmehrigen Professor an der Alpen-Adria-Universität entwickelten Drohnenflugtechnik bei der Mars-Mission 2020 zum Einsatz kommen wird.

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Eine Zeit für alle: Synchronisation von Zeit in Drohnenschwärmen

Ticken mehrere Uhren gleichzeitig, ist schwierig zu bewerkstelligen, dass sie auch tatsächlich gleichzeitig dieselbe Zeit anzeigen. Für gemeinsam fliegende Drohnenschwärme kann dies zum Problem werden. Nachwuchswissenschaftlerin Agata Gniewek arbeitet dazu an neuen Technologien.

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Klagenfurter Forscher nehmen an Mars-Mission-Simulation im Oman teil

Die Wüsten von Dhofar, dem größten Regierungsbezirk im Sultanat Oman, ähneln in ihrer Beschaffenheit in vielerlei Hinsicht der Marsoberfläche. Das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) unternimmt im Februar 2018 daher eine großangelegte Mars-Mission-Simulation in den Oman, um dort Feldforschung durchzuführen. Beteiligt sind 16 Experiment-Teams, darunter auch die Forschungsgruppe zu Drohnen-Navigation rund um Stephan Weiss.

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Kleiner & leichter: Gedruckte Sensoren für Spektrometer

Man stelle sich eine kilometerlange Pipeline vor, die ein Leck hat. Herkömmlicherweise bedeutet dies viele Kilometer Fußmarsch für jemanden, der das Loch suchen soll. Idealerweise könnte dieses Fahnden nach der Austrittsstelle von Methanol auch eine Drohne übernehmen, auf der ein Spektrometer montiert ist, das darauf spezialisiert ist, chemische Proben zu analysieren. Existierende Geräte sind noch viel zu schwer dafür; die Drohne würde also bald aufgeben müssen. Lisa-Marie Faller arbeitet an einer Technologie, mit der man das aufgesetzte Spektrometer viel kleiner und damit auch für Einsätze wie diese verwendbar machen könnte. Für ihre Arbeit wurde die Doktorandin im April mit dem Best Paper Award bei der IEEE-Konferenz EuroSimE in Dresden ausgezeichnet.

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TV-Tipp: Auf dem Mars, da gibt’s kein GPS

Auf dem Mars, da gibt’s kein GPS – Eine Drohne findet sich auch ohne Navigationssystem zurecht. Am Institut für intelligente Systemwissenschaften an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt wird derzeit intensiv an der Navigation einer Marsdrohne geforscht, denn das Navigationssystem fehlt auf dem Roten Planeten. Weiterlesen

Wald in Inventur – Unbemannte Helikopter zur Datenerhebung

In vielen Wäldern wird die Sammlung der Holzinformationen noch vernachlässigt, da es an dafür ausgebildetem
Personal, spezifischem Wissen, der Finanzierung oder der geeigneten Technologie mangelt. In einem von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG geförderten Projekt sollen kleine, unbemannte Helikopter
die Arbeit der Parametermessung für die Waldinventur übernehmen.

Bericht im Bildungskatalog Informationstechnologie 2017