Alle News seitens der Universität Klagenfurt zum Forschungsschwerpunkt Public Health

Körperliche und sexuelle Gewalt bei Dates von Jugendlichen: Wie effektiv sind Präventionsprogramme?

Studien zeigen, dass körperliche und sexuelle Gewalt bei Teenager-Dates oft vorkommt: Die Häufigkeit liegt laut aktuellen Daten bei rund 20 Prozent für körperliche Gewalt und bei rund 10 Prozent für sexuelle Gewalt. Ein Forschungsteam an der Universität Klagenfurt hat nun mit einer Meta-Analyse untersucht, inwiefern Präventionsprogramme wirken. Die Ergebnisse wurden nun in JAMA Pediatrics vorgestellt.

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„Ich lebe wieder mein Leben.“: Angebot der Psychotherapeutischen Forschungs- und Lehrambulanz der Universität Klagenfurt wurde ausgebaut

Ungefähr 40 Prozent der Österreicher*innen waren schon einmal in ihrem Leben von einer psychischen Erkrankung betroffen. Aktuell verschärft sich die Situation durch die lang andauernde Pandemie. Hinzu kommt, dass durch den Jahreszeitwechsel und die kürzer werdenden Tage im Herbst und Winter psychische Erkrankungen spürbarer in Erscheinung treten. Die Psychotherapeutische Forschungs- und Lehrambulanz der Universität Klagenfurt (PUK) bietet Menschen ein einfach zugängliches Angebot, das für ÖGK-Klient*innen kostenlos ist.

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Programm für psychische Gesundheit von Kindern in Südosteuropa

Fast die Hälfte aller psychischen Erkrankungen hat ihre Ursprünge im frühen Alter der Betroffenen, also vor ihrem 14. Lebensjahr. Daraus entstehen im Erwachsenenalter häufig chronische Krankheiten, die wiederum negative Auswirkungen auf Sozialleben, ökonomische Produktivität und Lebensqualität der Betroffenen haben. Ein von H2020 (Europäische Union) gefördertes Projekt bemüht sich nun um die Prävention solcher Erkrankungen im Kindesalter. Der Fokus liegt auf Südosteuropa. 

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Werbung für Medikamente kann PatientInnen stärken

Herbstzeit ist Grippezeit – und damit auch Hochsaison für Apotheken, die rezeptfreie Erkältungsmedikamente verkaufen. Wer nicht durch die eigene laufende Nase daran erinnert wird, wird spätestens durch Inserate und Plakate auf solche Medikamente aufmerksam gemacht. Ein Forschungsteam hat nun untersucht, inwiefern Werbung für Medikamente das so genannte Self-Empowerment von PatientInnen unterstützt. Die Studie legte dabei das Augenmerk auf Brasilien, den am stärksten wachsenden Pharmamarkt der Welt. 

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