Alle Beiträge aus ad astra, dem Magazin für Wissenschaft und Kultur der Universität Klagenfurt

Heute schon an morgen denken


Wenn Patient*innen sich nicht mehr zu notwendigen Behandlungsmethoden äußern können, kommen im besten Fall Patientenverfügungen zum Einsatz. Da nur 0,6 Prozent der Patient*innen eine Patientenverfügung besitzen, untersucht ein Forschungsprojekt der Abteilung für Marketing und Internationales Management in Kooperation mit dem Klinikum Klagenfurt die Gründe dafür und möchte zugleich Bewusstsein für dieses Thema schaffen.    Weiterlesen

Mit „self-awareness“ die Welt erkunden

Bernhard Rinner, Professor für Pervasive Systems am Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme, beschreibt die Faszination und die Herausforderungen eines hochaktuellen interdisziplinären Forschungsfeldes.

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Warum gibt es Mathematikunterricht?


Die Mathematik ist eines der ältesten Schulfächer überhaupt, weshalb sich für viele die Frage nach ihrer Daseinsberechtigung nicht stellt. Aber wofür lernen wir Algebra und Differentialgleichungen eigentlich? ad astra hat bei David Kollosche, Vorstand des Instituts für Didaktik der Mathematik, nachgefragt.

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„Die Stadt Klagenfurt lebt von unseren Entscheidungen“

Harald Tschurnig ist Vorstand der Stadtwerke Klagenfurt AG. Mit ad astra spricht er über seinen Weg an die Universität Klagenfurt, über die prägende Zeit seines Studiums der Angewandten Betriebswirtschaft und die verantwortungsvolle Aufgabe, die er in seiner Position übernimmt.

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#UNGELAUFEN

501 historische Ansichtskarten besitzt die Universitätsbibliothek Klagenfurt. Studierende des Studiengangs Angewandte Kulturwissenschaft haben unter der Leitung von Ute Holfelder die Sammlung aufgearbeitet und für die 23. Ausstellung in der Reihe Kostbarkeiten aus der Bibliothek kuratiert.

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Über Staatsschulden und ökonomische Kompetenzen in unsicheren Zeiten

Das wirtschaftliche Geschehen betrifft jede und jeden von uns, dennoch betrachten viele Menschen wirtschaftliche, insbesondere volkswirtschaftliche, Fragestellungen als undurchdringbare „black box“. Volkswirt Martin Wagner wirft im Interview mit ad astra Licht auf das heiß diskutierte Thema Staatsschulden und plädiert für mehr „economic literacy“. 

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„Eine Entscheidung könnte immer auch falsch sein.“

Die Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor schwierige Fragen, über die zu entscheiden ist: Welches Leben ist mit welchem Aufwand zu schützen? Wie sehr kann man die Freiheit des Einzelnen einschränken? Und kann man jemanden zu seinem (Impf-)Glück zwingen? Wir haben mit dem Philosophen Martin Weiss über Entscheidungen und Ethik gesprochen.

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Logistik in der Pandemie


Vor einem Jahr war Germ Mangelware, nun sind wir am Übergang zwischen Impfstoffknappheit und Impfwilligensuche. Die Corona-Pandemie hat auch der westlichen, sonst bestens versorgten Welt gelehrt, dass nicht immer alle Güter gleichermaßen zur Verfügung stehen und nachgeliefert werden können. Wir haben mit Margaretha Gansterer über die Herausforderungen in der Pandemie gesprochen.

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„Denn wir tun nicht, was wir wissen“

Das Corona-Virus hat sich global verbreitet, die Bekämpfung würde daher auch globale Maßnahmen erfordern. Doch agieren die Staaten weitgehend durch nationale Alleingänge und nach alten Rezepten. Warum das so ist, fragen wir Hans Karl Peterlini, UNESCO-Lehrstuhlinhaber zu „Global Citizenship Education – Culture of Diversity and Peace“. 

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Das Fingerspitzengefühl der Roboter

Hubert Zangl forscht an Sensoren: Sie sollen Robotern in Zukunft eine bessere Zusammenarbeit mit Menschen ermöglichen, aber auch „Umgebungen mit Wahrnehmung“ ausstatten.

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