Alle Beiträge aus ad astra, dem Magazin für Wissenschaft und Kultur der Universität Klagenfurt

Rechtsvorschriften ökonomisch anwenden

Die beiden Privatrechtsexperten Christoph Kietaibl und Olaf Riss sprechen darüber, wie gesetzliche Regelungen und ökonomische Effekte zusammenhängen.

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„Ich denke gerne logisch.“

Melanie Siebenhofer vertieft sich gerne in komplexe Denkaufgaben und geht auf die Suche nach der Struktur hinter den Problemen. Die Mathematikerin arbeitet derzeit an ihrer Dissertation zu Optimierung.

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Ein Wiedersehen mit … Stefan Piëch

Stefan Piëch ist Medienunternehmer, Mitglied der International Academy of Television Arts & Sciences (“Emmy Award”) in New York und hat an der Universität Klagenfurt in Medienwissenschaften promoviert. Mit ad astra hat er über deutsche Filmgeschichte, eine neue Gründerzeit und Newton im Lockdown gesprochen.

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Dem sprachlichen Hass auf der Spur

Künstliche Lebensformen, die uns Menschen in allen Themenbereichen verstehen und sich mit uns unterhalten können, werde es noch lange nicht geben, prognostiziert Michael Wiegand, der am Digital Age Research Center (D!ARC) der Universität Klagenfurt als Computerlinguist forscht. Er hat sich auf die Erkennung von Hate Speech spezialisiert und erklärt uns, was Algorithmen lernen müssen, um Beleidigungen verlässlich zu orten.

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„Wissensdrang und Neugier haben mich von klein auf geprägt“

Christina Cerne hat an der Universität Klagenfurt Pädagogik mit der Fächerkombination Medien- und Kommunikationswissenschaften studiert. Während ihrer ersten beruflichen Station in Wien hat sie ihr zweites Studium Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Klagenfurt abgeschlossen. Sie ist seit 2004 von Asien aus weltweit tätig und über das Projekt Erasmus+ weiterhin mit ihrer Alma Mater verbunden. Weiterlesen

„Das Klimathema muss wieder auf die oberste Stufe der Prioritätenliste!“

Eine Pandemie hält die Welt in Schach und (über)fordert die Kräfte von Gemeinschaft, Wirtschaft und Politik. Auch die der Wissenschaft? Wie bekommt man gleichzeitig das globale Problem des Klimawandels in den Griff? ad astra hat mit der Kulturwissenschaftlerin Alexandra Schwell über die Entwicklung von Gesellschaften und ihren Paradoxien, die Aufgabe der Politik und dem Witz in Krisenzeiten gesprochen. 

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Autonome Roboter sollen Schiffskörper warten

Die Reinigung eines Schiffsrumpfs dauert derzeit rund acht Tage und verursacht Kosten von 100.000 bis 200.000 Euro. Ein Forschungsteam, dem auch Stephan Weiss und Jan Steinbrener am Institut für Intelligente Systemtechnologien angehören, möchte nun autonome Roboter für diese Aufgabe einsetzen.

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Neu denken und neu bauen. Architektur der Moderne in Kärnten

Himmelsbauten, Sichtbeton und massive Blumentröge als oft wenig geschätzte Kennzeichen der Bauten der 1950er-, 60er- und 70er-Jahre? Darauf lässt sich die Architektur der Nachkriegsjahrzehnte keineswegs reduzieren. Moderne Bauten prägen Stadt und Region bis in die Gegenwart. Doch was steckt dahinter? Lukas Vejnik und Simone Egger dokumentieren ihr breit angelegtes Forschungsprojekt mit einem Buch und einer Ausstellung. Und für ad astra haben sie je zwei Fragen beantwortet.  

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Journalismus muss abholen

Der gesellschaftliche Diskurs verschärft und radikalisiert sich zunehmend. Doch warum gelingt es den demokratiegefährdenden Strömungen besser, Menschen abzuholen, als jenen, die Demokratie fördern möchten?

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Raum frei für das UNIKUM!

Niki Meixner will als Nachfolger von Gerhard Pilgram mehr junge und urbane Kunst ins Programm nehmen und das Publikum stärker teilhaben lassen. Ansonsten soll die außergewöhnliche Kultureinrichtung so eigensinnig und originär bleiben, wie sie seit 35 Jahren ist.

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