Alle Beiträge aus ad astra, dem Magazin für Wissenschaft und Kultur der Universität Klagenfurt

Linguistischer Blick auf Fragen im Coaching

Fragen sind von zentraler Bedeutung in helfenden Berufen. Ein Forschungsteam unter der Leitung der Linguistin Eva-Maria Graf möchte nun den Typen und Funktionen von Fragen im Coaching nachgehen.

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Gemeinsames Doktoratsstudium mit der Università Ca‘ Foscari

Die Universität Klagenfurt und die venezianische Università Ca‘ Foscari haben 2019 das Double-Degree-PhD-Studium „Italian Studies“ begründet. Koordinatorin Angela Fabris ist begeistert darüber, dass die Doktorand*innen so einen Einblick in die unterschiedlichen Lern- und Forschungskulturen bekommen.

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Die Beweglichkeit (an) der Grenze

Die Geschichte hat zahlreich bewiesen, dass Grenzen beweglich sind, aber auch zur Beweglichkeit und Flexibilität der Bewohnerinnen und Bewohner an der Grenze beitragen. Die Literaturwissenschaftlerin Angela Fabris interessiert sich für Erzählformen, Genres und Figuren, die Grenzen überschreiten.

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„Man macht einen Witz, und hört kein Lachen.“


Die Online-Lehre hat viele Vorteile, aber auch noch entscheidende Schwachstellen. So sind beispielsweise mehr Feedbackkanäle gefragt, sodass die Lehrenden die Stimmung im virtuellen Hörsaal wahrnehmen können. ad astra hat mit Gabriele Kotsis, Professorin für Informatik an der Universität Linz und stellvertretende Universitätsratsvorsitzende der Universität Klagenfurt, darüber gesprochen, wie sehr die Digitalisierung die letzten Monate geprägt hat.

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Mut für Ästhetik zeigen

Die Bildende Kunst und die Sammlungen der Universität

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Über Grenzen hinausdenken

Der Campus der Universität ist ein Ort vielfältiger Ideen, Nationen und Sprachen. Im Gespräch mit Vizerektorin Doris Hattenberger zeigt sich, dass englischsprachige Lehrprogramme alleine nicht ausreichen, um international zu sein.

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Sicherheit in der digitalen Zukunft

Unser tägliches Kommunikationsverhalten verlagert sich zunehmend in den Bereich des Internets und wirft zahlreiche Fragen der Sicherheit und des Risikos auf. Als Übersetzerin zwischen Theorie und Praxis versucht die angewandte Kryptographie, einige dieser Fragen zu beantworten.   

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Wider die Erosion der Vernunft

Oliver Vitouch ist Rektor der Universität Klagenfurt. Er fragt sich, wie wir alle dazu beitragen können, einen Pfad in eine gute Zukunft zu finden. Wichtig ist ihm dabei, dass die Menschen wieder lernen, utopisch zu denken – anstelle von Mutlosigkeit und Gleichgültigkeit. Sein Wunsch: die Renaissance der Vernunft.

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Es gibt kein Zurück.

Michael Marketz, Geschäftsführer der Kärnten Netz GmbH, vertritt einen der Stifter der Professur „Nachhaltiges Energiemanagement“, die an der Universität Klagenfurt angesiedelt und mit Nina Hampl besetzt ist. Mit beiden hat ad astra über die Herausforderungen der Klima- und Energiewende gesprochen.

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Streiten lernen auf europäisch

Europas Geschichte ist umstritten, schmerzhaft und problematisch. Dieses Erbe, auch „contentious heritage“, beeinflusst bis heute unser Zusammenleben. Der Kulturanthropologe Klaus Schönberger bemüht sich um die Öffnung der Konflikte mittels neuer Diskussionsräume.

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