Alle News seitens der Universität Klagenfurt zum Institut für Germanistik

Romanistik studieren: die Passion mit dem Studium verbinden

Stephanie Madrian hat eine Passion für Musik und für romanische Sprachen. Sie studiert nicht nur Spanisch und Italienisch im Master, sondern auch auf Lehramt, um ihr Wissen später weitergeben zu können. Neben dem Studium verfolgt die Klagenfurter Sängerin und Songwriterin ehrgeizige Zukunftspläne in der Musikbranche.

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Master Visuelle Kultur: Film, Fotografie und Bildende Kunst – die Vielfalt, die ich mir gewünscht habe

Stefanie Leeb studiert Germanistik und Visuelle Kultur im Masterstudium. Ihr Engagement in und ihr Interesse an verschiedenen Dingen zeigte sich schon in ihrer Schulzeit. Durch den Besuch der CHS Villach und der HLW Spittal an der Drau sammelte sie bereits Erfahrungen im Tourismus, der Freizeitwirtschaft oder dem Bereich Gesundheit und Soziales. Jetzt belegt sie zwei Studien, die sich gegenseitig wunderbar ergänzen. Wie das genau geht, verrät sie uns im Interview.

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Igor Trost

In der LV „Sprache in der Politik“ geht es um germanistische Politolinguistik und deren immer wichtiger werdenden Rolle heute. Germanistik-Studierenden wird die Möglichkeit gegeben sich kritisch mit Sprache auseinanderzusetzen, die im politischen Kontext ge- oder missbraucht wird. Für Lehramtsstudierende liegt der Fokus auch auf der Frage, wie man Schüler*innen dieses Wissen weitergeben kann. 

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Viktoria Walter

Texte – ob in Literatur, Nachrichten oder Unterhaltung – erzählen immer etwas über die Zeit, in der sie entstanden sind und über die, die sie erzählen. Was ist ein Kunstmärchen und wo kommt es her? Dieser Frage und mehr geht Viktoria Walter mit ihren Studierenden in der Lehrveranstaltung nach.

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Neues Projekt zu Deutschsprachig-Jüdischer Literatur

Nach wie vor ist die deutsch-jüdische Literatur und Kultur nicht adäquat zu ihren Leistungen in der Wissenschaft wie im kulturellen Gedächtnis präsent, so ein Befund des Germanisten Primus-Heinz Kucher. Er leitet seit November 2019 ein internationales, unter anderem vom Wissenschaftsfonds FWF finanziertes, Projekt, in dem Forschungszugänge in Paradigmen erkundet werden, um zu einer vielschichtigen Darstellung deutschsprachig-jüdischen Literatur- und Kulturschaffens zu gelangen.

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Österreichische Gesellschaft für Germanistik hat ihren Sitz in Klagenfurt

Mit diesem Sommersemester hat die Österreichische Gesellschaft für Germanistik ihren Sitz an die Universität Klagenfurt verlegt. Die ÖGG ist ein gemeinnütziger Verein und versteht sich als Plattform und Vernetzung der universitären und außeruniversitären Germanistik in Österreich.

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Schule in Zeiten von Corona: „Mehr Zeit zum Üben“

Aus Studien weiß man, dass im Regelunterricht im Schnitt nur sehr wenig Zeit für das strukturierte Üben aufgewandt wird. Im Gespräch mit dem Professor für Deutschdidaktik Markus Pissarek zeigt sich: Der digitale Unterricht in Zeiten von Corona könnte zum Vorteil für die Schülerinnen und Schüler mehr Gelegenheit zum systematischen Üben bieten. Gleichzeitig blickt der Deutschdidaktiker besorgt auf andere aktuelle Entwicklungen, wie jene Schüler*innen, zu denen derzeit kein Kontakt besteht und die zunehmend den Anschluss verlieren könnten.

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Caroline Lotter

Caroline Lotter ist Werbetexterin und hat im Wintersemester 2019/2020 als externe Lehrende Studierenden die Erzählstruktur von Comics näher gebracht. Ihr Kurs beschäftigt sich mit dem Medium Comic von der Idee bis zur fertigen Geschichte und hat Germanistik Studierenden einen neuen Blick auf literarische Texte ermöglicht. Mit uns hat sie über ihre Lehrveranstaltung, über die Herausforderungen von Graphic Novels gesprochen und verrät, ob sie selbst gerne Comics liest.

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„Mehr als eine Diskussion über Genitiv und Dativ“ – Germanistik studieren

Es gibt auch schöne Umwege: Victoria Dörflinger hat sechs Jahre im Finanzdienstleistungssektor gearbeitet, davor ein Studium in Graz abgebrochen und ist jetzt ihrer inneren Sehnsucht gefolgt. Heute studiert die St. Veiterin Germanistik, lernt und forscht mit Leidenschaft und bezieht ein SelbsterhalterInnenstipendium. Wie der Neuanfang für sie war und welche Erfahrungen sie gesammelt hat, verrät sie uns im Interview.

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„Poetische Perlen“: Goethes West-Östlicher Divan erschien vor 200 Jahren

Mit der Erstausgabe seines West-östlichen Divan hat Johann Wolfgang von Goethe 1819 die umfang- und facettenreichste Gedichtsammlung seines Gesamtwerks veröffentlicht. 200 Jahre später sind die Gedichte für Anke Bosse, Literaturwissenschaftlerin und Leiterin des Robert-Musil-Instituts für Literaturforschung/Kärntner Literaturarchiv, noch immer von eindrucksvoller Faszination und Aktualität. Aus Anlass des Jubiläums wurde sie vom Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar und vom Freien Deutschen Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum eingeladen, eine Divan-Ausstellung zu kuratieren. Sie ist nun in Weimar und ab August in Frankfurt zu sehen. Mit uns hat sie darüber gesprochen, warum es sich lohnt, sich auf den West-östlichen Divan auch heute noch einzulassen.

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