Alle News seitens der Universität Klagenfurt zu Forschung

Neue Technologien sollen Bergrettungen unterstützen

Hochalpine Lebensräume bergen Gefahren wie Lawinen, Verlust von Orientierung und extreme Wettersituationen. Die seit Generationen erworbenen Kompetenzen im Umgang damit werden zunehmend durch neue IT-Technologien unterstützt. Notwendig ist dafür unter anderem die stärkere Zusammenarbeit bei rettungstechnischen Aufgaben. Forscher der Universität Klagenfurt begleiten nun ein Projekt, in dem alpine Rettungstechnologien grenzüberschreitend weiterentwickelt und getestet werden sollen.

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Warum uns Landschaften so berühren

Was verraten Landschaftsdarstellungen über das Verhältnis von Mensch und Natur? Was repräsentieren Landschaften heute, in unserer globalisierten und digitalisierten Weltordnung? Wir haben mit Erec Gellautz über Landschaftsfotografie und die Ausstellung LAND__SCOPE gesprochen, in der Fotoarbeiten unterschiedlicher KünstlerInnen noch bis 26. Mai 2019 im Münchner Stadtmuseum präsentiert werden.

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Wenig Wissen über die Qualität von Beschwerden an Schulen

Für Unternehmen sind Beschwerden eine wichtige Informationsquelle, die Auskunft über das Empfinden und die Zufriedenheit von Kundinnen und Kunden geben. Auch an Bildungseinrichtungen wie Schulen werden häufig Beschwerden herangetragen. Die Bildungsforscher Stefan Brauckmann und Gert Geißler sowie der Forscher zu Dienstleistungsmanagement Holger Roschk haben in einem kürzlich veröffentlichten Artikel festgestellt, dass kaum valides Wissen zu Beschwerden besteht.

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Konsum und Lebensstil: Einführung in ein interdisziplinäres Forschungsfeld

Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Betriebswirtschaft und Soziologie sind nur einige der Disziplinen, die sich mit „Konsum und Lebensstil“ beschäftigen. Dieter Bögenhold und Farah Naz, beide SoziologInnen, haben festgestellt, dass trotz steigendem Konsum die Menge an wissenschaftlichen Erkenntnissen zu dem Phänomen nicht steigt, sondern zunehmend fragmentiert vorliegt. Sie legen daher nun eine interdisziplinäre „kurze Einführung“ zu „Konsum und Lebensstil“ vor, die versucht, einen Überblick über das Wissen unterschiedlicher Fächer anzubieten.

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Wenn eine millimetergroße Schnecke Großprojekte zum Scheitern bringt

Die Bauchige Windelschnecke ist nur wenige Millimeter groß, könnte aber potenziell Großprojekte wie Flughäfen zum Scheitern bringen. Dies verdankt sie ihrem Status als „stark gefährdet“ in Österreich und in der Schweiz, sowie als „vom Aussterben bedroht“ in Bayern. An ihrem Beispiel untersuchten Forscherinnen und Forscher – gefördert vom Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank -, durch welche gesellschaftlichen und institutionellen Prozesse solche Qualifizierungen erfolgen und welche Schlussfolgerungen sich daraus für die Naturschutzarbeit ergeben.

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„Literatur bietet ein Tempo und eine Intensität, die im Widerspruch zur Beschleunigung der Gegenwart stehen.“

Paul Keckeis kam an das hiesige Institut für Germanistik, um sich mit den vielen unbekannten Lyrikerinnen und Lyrikern des 19. Jahrhunderts zu beschäftigen. Mit uns hat er darüber gesprochen, in welchen Formen sich auch heute Lyrisches versteckt und warum er glaubt, dass die Lyrik derzeit eine Konjunktur erlebt.

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Bilder von Eis und Wasser auf Flugzeugflügeln generieren

Juliana Padilha Leitzke kam aus Brasilien nach Klagenfurt, um hier ihre Doktorarbeit zu verfassen und einen Beitrag dazu zu leisten, dass weniger bedrohliches Eis auf Flugzeugflügeln unentdeckt bleibt. Demnächst wird sie ihr Doktorat abschließen.

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Wenn Körper in Filmen politischen Widerstand ausdrücken

Klaudija Sabo hat gemeinsam mit Kolleginnen einen Sammelband zu „Sexualität und Widerstand. Internationale Filmkulturen“ herausgegeben. Sie fragt darin unter anderem „Können der sexualisierte Körper oder der sexuelle Akt zu politischen Waffen werden?“ Mit uns hat sie über die Themen des Buches gesprochen.

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Neue Technologie zur Erkennung von Eis auf Flugzeugen

Tragflächenvereisung bei  Flugzeugen während des Fluges gehört zu den größten Sicherheitsrisiken. Forscherinnen und Forscher haben nun neue drahtlose Sensoren entwickelt, die Eisansatz besser erkennen sollen.  

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Güterverkehr mit Hilfe von Mathematik besser planen

Rund 8.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befördern für die Rail Cargo Austria jährlich mehr als 100 Millionen Tonnen Güter. Allein für den Gütertransport werden rund 620 Triebfahrzeuge und 21.500 Wagen eingesetzt. Der Einsatz von Mensch und Maschine will bei diesen komplexen Logistikaufgaben gut geplant sein. MathematikerInnen erarbeiten nun in einem von der FFG geförderten Projekt Algorithmen, die die Planung deutlich verbessern sollen.

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