Alle News seitens der Universität Klagenfurt zu Forschung

Forschung und Bildung fangen Wirtschaftskrisen auf

Eine Forschungsgruppe aus Klagenfurt rund um Reinhard Neck (Insitut für Volkswirtschaftslehre) untersuchte in einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekt, welche budgetpolitischen Maßnahmen in einem kleinen Eurozonenland am geeignetsten sind, um die Folgen einer Krise abzufedern. Als Beispiel diente Slowenien.

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Doktoratsstudium: Karrierechancen durch Serviceleistungen steigern

Die Rahmenbedingungen für Doktoratsstudierende haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Das Doc.Service der Universität Klagenfurt unterstützt dabei, möglichst effizient und erfolgreich durch das Doktoratsstudium zu kommen. Wir haben mit Maren Kreutler, Christiane Louca und Wolfgang Pöllauer über das Angebot gesprochen.

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Sprache in der Politik: Warum manche den starken Vater mimen

Hinter der Kommunikation von Politikerinnen und Politikern steckt viel Kalkül, ist es doch deren Ansinnen, die eigenen Botschaften zu transportieren und Wählerinnen und Wähler für sich zu gewinnen. Die Linguistin Marta Degani hat sich aus sprachwissenschaftlicher  Perspektive mit Reden von US-PolitikerInnen beschäftigt, darunter Wahlreden von Barack Obama, aber auch von Hillary Clinton und Donald Trump.

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Universität Klagenfurt und Lakeside Labs an österreichweiter Drohnenforschungsinfrastruktur beteiligt

Mit einem Gesamtvolumen von vier Millionen Euro wird der Ausbau von Drohnen-Testgebieten in Österreich vorangetrieben. Mit zwei Millionen Euro an öffentlicher Förderung unterstützt das BMVIT dieses Projekt. An dem Projekt sind auch die Universität Klagenfurt und die Lakeside Labs GmbH beteiligt. Kärnten bringt neben der derzeit im Bau befindlichen Drohnenflughalle im Lakeside Park das österreichweit größte Outdoor-Testgebiet in Oberkärnten ein.

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„Poetische Perlen“: Goethes West-Östlicher Divan erschien vor 200 Jahren

Mit der Erstausgabe seines West-östlichen Divan hat Johann Wolfgang von Goethe 1819 die umfang- und facettenreichste Gedichtsammlung seines Gesamtwerks veröffentlicht. 200 Jahre später sind die Gedichte für Anke Bosse, Literaturwissenschaftlerin und Leiterin des Robert-Musil-Instituts für Literaturforschung/Kärntner Literaturarchiv, noch immer von eindrucksvoller Faszination und Aktualität. Aus Anlass des Jubiläums wurde sie vom Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar und vom Freien Deutschen Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum eingeladen, eine Divan-Ausstellung zu kuratieren. Sie ist nun in Weimar und ab August in Frankfurt zu sehen. Mit uns hat sie darüber gesprochen, warum es sich lohnt, sich auf den West-östlichen Divan auch heute noch einzulassen.

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Beziehungsmanagement in E-Mails: „Hallo Herr Professor“ und „mit lieben Grüßen“

Eine aktuelle Publikation, herausgegeben von Ulrike Krieg-Holz und Christian Schütte (Institut für Germanistik), widmet sich den Textanfängen und bietet Konzepte und Analysen aus linguistischer, literaturwissenschaftlicher und didaktischer Perspektive. Ulrike Krieg-Holz stellt darin eine Untersuchung von E-Mail-Anfängen und -Enden vor. 

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„Schreiben wird als Kulturtechnik immer wichtiger“: Tagung zur Schreibwissenschaft in Klagenfurt

„Schreibwissenschaft – eine neue Disziplin?“, so lautet der Titel einer internationalen Tagung zur Schreibwissenschaft, die von 30. Mai bis 1. Juni an der Universität Klagenfurt diskursübergreifende Perspektiven auf das Schreiben werfen will. Rund 150 Expertinnen und Experten werden erwartet.

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Die Wasserflasche finden, die kleine Waffe aber nicht: Forschung zur Rolle des Arbeitsgedächtnisses bei der Handgepäckskontrolle am Flughafen

Mit Hilfe von visueller Suche kann der Mensch bestimmte Objekte identifizieren, zum Beispiel kann eine Ärztin gefährliche Anomalien auf Röntgenbildern erkennen bzw. kann das Flughafensicherheitspersonal Gegenstände über das Röntgenbild im Handgepäck erkennen. Anna Conci, ÖAW-DOC-Stipendiatin am Institut für Psychologie, erforscht, welchen Einfluss das Arbeitsgedächtnis auf die Suchleistung hat.

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La dolce vita: Italien in medialen Bildern

Das Bild des süßen Lebens in Italien wird seit langem über die erzählende Literatur, das Kino, die Malerei, aber auch Games und andere moderne Medienformate transportiert. Im Rahmen der internationalen Konferenz „La dolce vita – Intermediale Annäherungen an Italien“ will man nun von 21. bis 23. Mai 2019 an der Universität Klagenfurt ausloten, wie Italien über dieses Klischee hinaus in verschiedenen Medien repräsentiert ist.

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„Wir brauchen internationale Nachwuchskräfte in der Technik“: Doktoratskolleg zu „Interactive und Cognitive Environments (ICE)“ abgeschlossen

20 Doktoratsstudierende aus neun Ländern sind in den letzten neun Jahren an die Universität Klagenfurt gekommen, um hier im Rahmen des Doktoratskollegs „Interactive and Cognitive Environments (ICE)“ zu studieren. Finanziert wurde das Projekt, das gemeinsam mit vier europäischen Spitzenuniversitäten durchgeführt wurde, vom europäischen Erasmus-Mundus-Exzellenzprogramm. Nun hat der letzte Student sein Doktorat in diesem Projekt in Klagenfurt abgeschlossen. Bernhard Rinner, Projektleiter an der Universität Klagenfurt, resümiert: „Wir brauchen internationale Nachwuchskräfte in der Technik, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Erfahrungen der letzten zehn Jahre haben aber gezeigt: Trotz attraktiver Stipendien wird es immer schwieriger, gute Studierende nach Österreich zu bekommen und nach ihrem Abschluss auch hier zu halten.“

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