Alle News seitens der Universität Klagenfurt zu Forschung

Reszilienzfaktor Wohlbefinden: Symposium zur Frage, wie positive Emotionen unsere Gesundheit stärken

Wie beeinflussen Gefühle unsere körperliche und psychische Gesundheit? Dieser Frage widmet sich das Symposium „Resilienzfaktor Wohlbefinden“ am 24. Juli 2026 am KABEG Bildungscampus in Klagenfurt. Renommierte Expert:innen aus Medizin, Psychologie und Gesundheitswissenschaften beleuchten aktuelle Erkenntnisse zu den Wechselwirkungen von Emotionen, Resilienz und Gesundheit.

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„Es gibt keine unpolitische Wissenschaft.“


Forschung, die die Perspektive der Menschen in der Gesellschaft miteinbezieht, gilt häufig als Hoffnungsträgerin für nachhaltige, gesellschaftliche Veränderungsprozesse. Helge Kminek, Erziehungswissenschaftler am Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung, hat in einer aktuellen Publikation gemeinsam mit Kolleg:innen ausgelotet, wie die Idee, gesellschaftliche Transformationen anzuregen, in Konzepten transdisziplinärer Forschung angelegt ist. Das Paper erschien nun im hoch renommierten Environmental Sciences Europe.

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Alles fließt – auch das Geschlecht: Wenn Prozessmetaphysik auf feministische Philosophie trifft


Anne Sophie Meincke möchte zwei Gebiete der Philosophie zusammenbringen: die feministische Philosophie und die Prozessmetaphysik. Dafür hat sie mit der Universität Klagenfurt einen FWF-ASTRA-Preis eingeworben. Die hochdotierten FWF-ASTRA-Preise richten sich an herausragende Forscher:innen, die langfristig angelegte Forschungsprojekte auf internationalem Topniveau durchführen. Das nun geförderte Projekt von Anne Sophie Meincke – „Processual Feminism: Bringing Together Process Metaphysics and Feminist Philosophy“ – zielt darauf ab, neue Perspektiven auf zentrale Themenkomplexe der feministischen Philosophie zu entwickeln, insbesondere im Hinblick auf sex und gender, Fortpflanzung und Leiblichkeit sowie den Ökofeminismus. Im Interview erklärt die Philosophin auf anschauliche Weise ihren Ansatz und wie dieser neue Wege aus so mancher Sackgasse eröffnen kann.

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„Literatur gibt dem Unsagbaren einen Platz“

Was geschieht, wenn Erzählen zur Heimsuchung wird? Jutta Fortin zeigt, wie sich das Verdrängte in Rhythmus, Syntax und Bild einschreibt und im literarischen Text fortwirkt. Im Interview spricht die Literaturwissenschaftlerin Jutta Fortin, die am Institut für Romanistik forscht und lehrt, über das nur indirekt Dargestellte in Geschichten und literarischen Texten. 2025 erschien dazu ihr 650 Seiten umfassendes Buch Heimsuchungen. Phantomatische Schreibweisen von Verlust und Erinnerung.

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