Spazierst du noch … oder badest du schon (im Wald)?

Spätestens seit den Corona-Lockdown-Wochen haben viele unsere Wälder als Erholungsorte entdeckt. Waldbaden gilt als Stress-Management-Methode, die dabei hilft, das Immunsystem zu stärken, den Adrenalinspiegel zu senken und das Herz-Kreislauf-System zu entlasten. Hinzu kommen die Effekte der Bewegung an der frischen Luft. Wer sich also regelmäßig mindestens rund drei Kilometer und eine Stunde lang achtsam durch den Wald bewegt, auf Farben, Licht und Details achtet und bewusst Vogelgezwitscher und Blätterrauschen hört, tut sich selbst Gutes. Wir haben in den Wäldern rund um Klagenfurt nach den besten „Bade“-Möglichkeiten gesucht.

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5 Lerntipps, mit denen du deine Prüfungen auch im Corona-Semester gut bestehst

Die Temperaturen werden wärmer, noch immer sind nur sehr wenige Studierende am Campus unterwegs und meistens liegt es ganz allein an dir, dich daheim in deinen vier Wänden zum Lernen aufzuraffen. Wir haben fünf Tipps für dich, wie du dich zum Lernen motivieren kannst.

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Home-Studying im Auslandsemester: „Die kleinen Dinge weiß ich jetzt richtig zu schätzen!“

Michele Cirelli kommt aus Mailand, an der Universität Klagenfurt besucht der Austauschstudent Lehrveranstaltungen der Germanistik, Anglistik und Romanistik. Die Maßnahmen aufgrund der aktuellen COVID-19-Pandemie (Corona) haben auch seinen Studienalltag verändert. Mit uns spricht er über die derzeitige Lage in Italien, seine Wohnsituation im Studierendenheim und erzählt uns, worauf er sich in Zukunft besonders freut. Weiterlesen

Home-Studying: E-Learning an der Universität Klagenfurt

Die Maßnahmen aufgrund der aktuellen COVID-19-Pandemie (Corona) haben auch den Studienalltag verändert. Lehrende stellen Ihr Angebot weitestgehend auf E-Learning um. Wie das Distance Learning in der Praxis aussieht, erzählt uns Zoë Haack. Sie studiert seit Oktober Media and Convergence Management an der Universität Klagenfurt und spricht mit uns über Online-Kurse, Herausforderungen und Home-Studying.
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Was Studierende jetzt daheim erledigen können

Keine Lehrveranstaltungen, keine Treffen mit Freunden, keine Lernabende mit Studienkolleg*innen, keine Shoppingtouren, Friseurtermine oder Sportkurse – das Coronavirus schränkt unser Sozialleben derzeit massiv ein. Doch das bedeutet nicht, dass wir die Zeit zu Hause nicht produktiv nutzen können! Weiterlesen

E-Learning gegen Corona: Ein Interview mit Josef Hammer

Josef Hammer, Institut für Informationstechnologie, hat mit uns über die Umstellung von Präsenzlehre auf e-Learning gesprochen und uns von damit verbundenen Herausforderungen und Möglichkeiten, auch für Zeiten nach der COVID-19-Pandemie (Corona), erzählt. Weiterlesen

Ukraine-Russland-Konflikt: Die zwei Wahrheiten im Fernsehen

Magdalena Kaltseis untersucht am Institut für Slawistik aus diskursanalytischer Perspektive die Darstellung des Ukraine-Russland-Konflikts in russischen TV-Talkshows.

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Mehr Frauen und Mädchen in die Wissenschaft!

Rund 53 Prozent der Studierenden an öffentlichen Universitäten in Österreich sind Frauen, an der Universität Klagenfurt liegt der Anteil sogar bei 62 Prozent. Beim wissenschaftlichen Personal an Universitäten liegt der Frauenanteil laut Statistik Austria österreichweit nur mehr bei 41 Prozent, bei der Gruppe der Professorinnen und Professoren sind überhaupt nur ein Viertel Frauen. Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft am 11. Feber soll Frauen im Wissenschaftsbetrieb sichtbar machen, ihre Leistungen würdigen und Frauen ermutigen, eine Karriere in Forschung und Entwicklung anzustreben.

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Wie kann über Unbesprochenes gesprochen werden?

Das vom FWF geförderte Projekt „Mapping the Unseen“ realisiert künstlerische Interventionen zu Themen, die von der öffentlichen Mehrheitsgesellschaft nicht gesehen und nicht besprochen werden. Ein Forschungsteam rund um Projektleiterin Katrin Ackerl Konstantin rückt begleitend die Prozesse der künstlerischen Sichtbarmachung ins forschende Blickfeld. Aus Anlass der ersten Intervention im Rahmen des Projekts in Kärnten haben wir mit Ackerl Konstantin darüber gesprochen, welches Forschungsinteresse sie mit diesem Artistic-Research-Projekt verfolgt. Weiterlesen

Krank zur Arbeit: Wie kommt die Forschung dem Präsentismus und seinen Folgen auf die Spur?

Die Grippewelle hat Österreich und Europa wieder im Griff, und damit einher geht für viele Berufstätige die Frage: Wann gehe ich (noch oder wieder) zur Arbeit und wann bleibe ich besser zuhause? Welche Folgen entstehen für mich und für meine*n Arbeitgeber*in mit Blick auf Produktivität, Kosten und Zusammenarbeit? Studien zeigen, dass rund ein Drittel der Arbeitnehmer*innen auch krank zur Arbeit gehen. Heiko Breitsohl forscht an der Abteilung Personal, Führung und Organisation zum so genannten „Präsentismus“. In einer aktuellen Übersichtsarbeit kommt er gemeinsam mit Kolleg*innen zum Schluss: Wir wissen zu wenig über das „Phänomen Präsentismus“ und seine Bedeutung und Folgen werden gravierend unterschätzt.

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