Testimonials des Masterstudiums Erwachsenenbildung und berufliche Bildung

Schlagwortarchiv für: MA-EBB

Erziehungs- und Bildungswissenschaften studieren: Lebenslanges Lernen ist das Motto von Katharina Kazianka

Katharina Kazianka ist Mutter von zwei Söhnen, die fünf und acht Jahre alt sind. Das Motto der gebürtigen Villacherin spiegelt sich in ihrem Werdegang: An der BAKIP (Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik, heute BAfEP, Bildungsanstalt für Elementarpädagogik) absolvierte sie die Ausbildung zur Dipl.-Kindergartenpädagogin und Dipl.-Früherzieherin. Im Anschluss daran arbeitete die nun 33-Jährige in einem Hort und einem Kinderhaus, bildete sich neben der Arbeit an der BAfEP zur Dipl.-Hortpädagogin weiter und nahm an einem Führungskräftelehrgang für Kindergarten- und Hortpädagog*innen teil. Nach ihrer Elternkarenz entschloss sie sich, ganz für ihr(e) Kind(er) da zu sein, aber dennoch weiter ihr Wissen zu vermehren: das Bachelorstudium Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Universität Klagenfurt erwies sich als guter Weg, beides zu vereinen. Inzwischen studiert sie das Masterstudium Erwachsenenbildung und berufliche Bildung und schließt dieses bald mit der Masterarbeit ab.

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Lisa Graschitz studiert den Master Erwachsenenbildung und berufliche Bildung im “Kalifornien von Österreich”

Lisa Graschitz kommt aus Moosburg bei Klagenfurt. Nach ihrem Bachelorabschluss im Fach Gesundheitsmanagement an der FH Feldkirchen fühlte sie sich noch nicht am Ende ihres persönlichen Ausbildungszieles. Sie entschied sich für den Master Erwachsenenbildung und berufliche Bildung an der Universität Klagenfurt, weil sie die Interaktion mit Menschen und beratende und organisatorische Tätigkeiten auf Augenhöhe schätzt.
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EBW studieren: Durch Diskussion und Interaktion auf der Suche nach Lösungsmöglichkeiten

Manchmal hilft es auf andere zu hören, um gute Entscheidungen treffen zu können. Pavel Barbot wollte jahrelang etwas anderes studieren, bevor für ihn, durch große Unterstützung aus seinem Umfeld, die Entscheidung auf Erziehungs- und Bildungswissenschaften fiel. Heute ist der 25-jährige, der aus Karlsruhe stammt und nach Klagenfurt kam, um seiner Familie nah zu sein, zufrieden mit seiner Wahl und engagiert sich ehrenamtlich bei queeren, feministischen und sexualpädagogischen Themen.

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Matthias Huber

Das Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung hat mit dem Arbeitsbereich Schulpädagogik und historische Bildungsforschung einen Raum geschaffen, in dem demokratiefördernde, Differenzen und Ungleichheiten berücksichtigende und geschlechterbewusste Qualitätsentwicklung an Schulen in Lehre, Forschung und Fortbildung im Fokus steht. Um einen näheren Einblick zu erhalten, haben wir mit Matthias Huber gesprochen. Der Professor für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung erzählt von der Bedeutung der Emotionen und warum diese Erkenntnis heute so relevant ist.

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Erziehungs- und Bildungswissenschaft studieren: Juliane Achleitner hat die Forschung für sich entdeckt

Juliane Achleitner kommt aus Bad Goisern am Hallstättersee und ist die erste in ihrer Familie, die sich für ein Studium entschieden hat. Letztes Jahr hat sie ihr Bachelorstudium „Erziehungs- und Bildungswissenschaft“ abgeschlossen. Derzeit studiert sie „Erwachsenen- und Berufsbildung“ und „Sozial- und Integrationspädagogik“, ist als Tutorin und Studienassistentin tätig und engagiert sich in der MaturantInnenberatung der Österreichischen HochschülerInnenschaft. Was sie zu Tränen gerührt hat, welche Erfahrungen sie weitergeben möchte und warum ihr Herz für die Forschung schlägt, erzählt sie uns im Interview.

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„Bildung ist unser höchstes Gut, jedoch alles andere als selbstverständlich.“

Die Lavanttalerin Marie-Theres Grillitsch ist für das Studium nach Klagenfurt gezogen. Sie hat ihr Bachelorstudium Erziehungs- und Bildungswissenschaften und weiterführend das Masterstudium Erwachsenen- und Berufsbildung abgeschlossen und arbeitet heute als Frauenbeauftragte im Magistrat der Stadt Villach. Warum ihre Zeit an der Uni ihr Gespür für zivilgesellschaftliches Engagement geprägt hat und warum sie sich nicht für Wien entschieden hat, erzählt sie uns im Interview.

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