Lehramt Englisch und Slowenisch: Von Kroatien zurück nach Klagenfurt

Andrea Pasariček studiert Englisch und Slowenisch auf Lehramt. Sie ist derzeit im vierten und somit letzten Semester des Masterstudiums. Sie hat kroatische Wurzeln, wurde aber in Klagenfurt geboren. Die ersten 6 Jahre ihres Lebens verbrachte sie in Klagenfurt, wonach sie mit der Familie nach Kroatien, in eine Stadt in der Nähe von Zagreb, gezogen ist. Nach der Matura hat sie sich dazu entschieden, wieder nach Klagenfurt zu ziehen und hier zu studieren.

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Avatare vertreten erkrankte Schüler*innen in der Klasse

Etwa neun Prozent der 190.000 chronisch erkrankten Kinder in Österreich können die Schule nur unregelmäßig besuchen. Die Folgen sind nicht nur Einbußen der schulischen Fertigkeiten, sondern auch soziale und emotionale Probleme. Dem will man nun in einem gemeinsamen Projekt der Medizinischen Universität Wien und der Universität Klagenfurt mit Avataren in den Klassenzimmern entgegenwirken.

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Befragung von Schulleiter*innen in der Pandemie: 98 Prozent konnten gut mit der außergewöhnlichen Situation umgehen

Bildungsforscher*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben im Herbst 2020 Schulleiter*innen nach ihrer Einschätzung gefragt, wie sie die pandemiebedingten Schulschließungen und -öffnungen wahrnehmen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Blick auf die Krisenbewältigung im Herbst meist positiv geprägt war. Wie es um die aktuelle Situation bestellt ist, werden Folgeerhebungen im Frühjahr und im Sommer 2021 zeigen.

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ÖKOLOG mit Sustainability Award ausgezeichnet

Am 2. November 2020 wurden zahlreiche Initiativen, die sich um Nachhaltigkeit an Österreichs (Hoch-)Schulen bemühen, ausgezeichnet. Das an der Universität Klagenfurt koordinierte Projekt ÖKOLOG erhielt dabei einen Sustainability Award im Bereich Strukturelle Verankerung.

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„Lernen hat immer auch einen kulturellen Aspekt.“

Über drei Jahre vernetzten sich Lehrende von Universitäten, Hochschulen und Schulen im Rahmen des internationalen Erasmus+-Projekts ARTIST. Ziel war es, naturwissenschaftliche Bildung mit Aktionsforschung zu verknüpfen. Am Projekt nahmen zehn Partner aus Ländern in Europa und Asien (Deutschland, Österreich, Irland, Georgien, Türkei, Philippinen und Israel) teil. Wir haben mit dem österreichischen Projektleiter Franz Rauch (Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung) über das Projekt gesprochen.

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Schulcluster: Ressourcen gemeinsam nutzen

Ein gerechtes und leistungsfähiges Bildungssystem muss Infrastrukturen entwickeln und aufrechterhalten, die sowohl am Land als auch in der Stadt allen SchülerInnen ein ausreichendes Angebot und Zugang zu hochwertiger Bildung ermöglichen. Das österreichische Bildungswesen bietet seit kurzem die Möglichkeit zur Clusterbildung. Vorgesehen ist die Förderung der zumeist freiwilligen Zusammenarbeit und der Ressourcenteilung von Anbietern vorwiegend kleinerer Bildungsinstitutionen, ohne dabei die Anzahl und Größe der beteiligten Schuleinrichtungen zu verringern.

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Wenig Wissen über die Qualität von Beschwerden an Schulen

Für Unternehmen sind Beschwerden eine wichtige Informationsquelle, die Auskunft über das Empfinden und die Zufriedenheit von Kundinnen und Kunden geben. Auch an Bildungseinrichtungen wie Schulen werden häufig Beschwerden herangetragen. Die Bildungsforscher Stefan Brauckmann und Gert Geißler sowie der Forscher zu Dienstleistungsmanagement Holger Roschk haben in einem kürzlich veröffentlichten Artikel festgestellt, dass kaum valides Wissen zu Beschwerden besteht.

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Was Kinder und Jugendliche motiviert, ein Musikinstrument spielen zu lernen

Ein Musikinstrument ist schnell gekauft und die Anmeldung in der Musikschule ist unkompliziert. Doch nach den ersten Stunden stellen viele Kinder und Jugendliche fest: Ein Musikinstrument spielen zu lernen, bedeutet auch Arbeit. Um Hürden überwinden zu können, braucht es entsprechende Motivation. Martin Wieser hat dazu geforscht, was Kinder und Jugendliche antreibt, am Instrumentalunterricht dranzubleiben. Seine Ergebnisse liegen nun in Buchform vor.

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Kooperation fördert Motivation bei Lehrkräften

Studien zur Motivation von Schülerinnen und Schülern gibt es reichlich. Zur Frage, wie Lehrpersonen motiviert sind, werden und bleiben, gibt es allerdings noch wenig empirisches Wissen. Florian Müller (Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung) füllt mit seiner Forschung diese Lücke und hat nun gemeinsam mit Daniela Martinek und Franz Hofmann zu dieser Frage einen Sammelband herausgegeben.

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Edupreneurship für die Schulen: „Die Ökonomie ist in pädagogischen Fragen besser als ihr Ruf.“

Stefan Brauckmann, Professor für Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung im Bildungsbereich, wirft in einem aktuell publizierten Artikel Fragen zur Umsetzung des New-Public-Management-Modells im Schulwesen auf. Schulleiterinnen und Schulleiter müssten demnach stärker im Sinne von „Edupreneurship“ handeln, um den Herausforderungen der Gegenwart gerecht zu werden.

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