Kinderkongress 2019

Am 26. April 2019 fand zum vierten Mal der Kinderkongress an der Universität Klagenfurt statt. MitarbeiterInnen des Instituts für Informatikdidaktik und des Regionalen Fachdidaktik-Zentrums Informatik begleiteten den Kongress. Weiterlesen

Beim 3. Catalysts Coding Contest an der Universität Klagenfurt konnten Programmier-Talente wieder überzeugen


Am 22. März 2019 fand zum dritten Mal an der Universität Klagenfurt der internationale Catalysts Coding Contest (CCC) statt. Der Programmier-Wettbewerb wird vom Linzer IT-Unternehmen Catalysts veranstaltet, neben Klagenfurt haben auch die Universitäts-Standorte Graz, Salzburg, Linz und Wien den Wettbewerb in Österreich ausgetragen. Weiterlesen

Tag der Mathematik und Informatik verknüpft Wissenschaft und Bildung

„Komm MIT – Tag der Mathematik und Informatik“ – unter diesem Motto fand am 28. September zum ersten Mal die Veranstaltung für Pädagoginnen und Pädagogen (aller Ebenen von der Elementar- bis zur Sekundarstufe II) sowie Lehramtsstudierende an der Universität Klagenfurt statt. Weiterlesen

SeqTrex – Aufzeichnen und Analysieren von Sequenzen der Programmerstellung von Block-basierten Programmierumgebungen

Ist es einfach oder schwierig, Programmieren zu lernen? Man kann es von verschiedenen Blickwinkeln aus sehen, aber sicherlich benötigt es einiges an Aufwand. Ein Ziel des Projekts SeqTrex ist, mehr darüber zu lernen, wie Novizen das Programmieren erlernen, und wie diese zu Experten werden. Dafür analysieren wir Strukturen und Muster, welche in Sequenzen der Programmerstellung gefunden werden können. Als weitere Informationsquellen dienen Eye-Tracking und Emotionsaufnahmen.

Ein wichtiger Teil von SeqTrex ist die Aufzeichnung und Analyse der Sequenzen der Programmerstellung von (block-basierten) Programmierumgebungen. Dazu gehören die folgenden Schritte:

  1. Aufzeichnen der Sequenz der Programmerstellung über Screenshots (Zustand der Programmierumgebung), Tastatur- und Klick-Interaktionen, und Speicherung in praktischem Format.
  2. Verarbeitung der Aufzeichnung in ein Modell, welches die Sequenz des erstellten Programms darstellt. Dazu gehört: entwerfen des Modells, erstellen des Modells aus der Aufzeichnung (Bilddaten und Interaktionen), Programmier-Interaktionen bestimmen und kennzeichnen.
  3. Speicherung des Modells in einer Datenbank für weitere Analysen

Es gibt bereits eine prototypische Python-Implementierung, welche den ersten Schritt und Teile des zweiten Schritts abdeckt und erweitert werden kann. Weiters wird erwartet, eine Lösung für den ersten Schritt zu implementieren, welche dezentral und nicht desktop-basiert funktioniert.
Diese Praktikumsmöglichkeit ist offen für alle Studierende der Technischen Fakultät und kann als Bachelor- oder Masterpraktikum geschehen. Ein Stipendium kann für die Erfüllung der Arbeit ausgestellt werden. Weitere Informationen: Max Kesselbacher (max [dot] kesselbacher [at] aau [dot] at).