Alle ad astra-Beiträge, die im März 2019 erschienen sind

Ein Wiedersehen mit … Robert Klinglmair


Robert Klinglmair hat an der Universität Klagenfurt in Volkswirtschaftslehre zum Thema Bildungsarmut in Kärnten promoviert und ist seit August 2018 Bildungsdirektor für Kärnten. Im Interview mit ad astra erzählt der gebürtige Oberösterreicher, warum sich das Thema Bildung durch sein Leben zieht, was ihn an der Volkswirtschaftslehre fasziniert und was er an Kärnten schätzt.

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Die Suche nach den richtigen Worten

Zukunftsängste, Präsentationsängste oder Schreibprobleme: Was kann man tun, um die finale wissenschaftliche Arbeit doch noch zum Abschluss zu bringen? ad astra hat mit dem Psychologen Hans Smoliner und der Sprachwissenschaftlerin Carmen Mertlitsch darüber gesprochen, wie man mit Leistungs- und Zeitdruck im Studium am besten umgeht.

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Im Tandem


Wir stellen die ersten Tandems des „Klagenfurt-Stipendiums“ vor und haben nachgefragt, warum sich die Förderer für das „Klagenfurt-Stipendium“ engagieren, welche Erwartungen sie an das Stipendienprogramm haben und was sie den StipendiatInnen im Laufe der zwei Jahre bieten.

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Wie geht qualitatives Unternehmenswachstum?

Qualitatives Unternehmenswachstum: eine neue Herangehensweise an traditionelle Wachstumsstrategien

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Geschwisterbeziehungen im Blick der Wissenschaft

Keine andere Beziehung währt so lange: Geschwister begleiten uns von der frühesten Kindheit bis ins hohe Alter und tragen maßgeblich zu unserer Persönlichkeitsentwicklung bei. Stephan Sting sprach mit ad astra über die Bedeutung von Geschwisterbeziehungen.

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Im Kosmos von Susanne Friede


Mein Kosmos sind Texte und Bücher. Diese finde ich bevorzugt in Antiquariaten. Dieses „Antiquariat in den Bärenlauben“ fand ich gleich bei meinem ersten Aufenthalt hier in Klagenfurt unmittelbar nach meinem Bewerbungsvortrag. Immer, wenn ich an einen neuen Ort komme, suche ich als Erstes nach Antiquariaten. Dort treffe ich gebündelt auf die Spuren von Kulturen. Weiterlesen

Der mittelalterlichen Sprache auf der Spur

Die Arbeit an handschriftlichen Texten aus dem Mittelalter ist mühsam, aber lohnend. Der Romanist Raymund Wilhelm hat sich auf die Edition von altlombardischen Texten spezialisiert.

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Verständige Computer

Wolfgang Faber beschäftigt sich damit, wie man Bedeutung darstellen kann, sodass sie für einen Computer verarbeitbar wird. Seine Forschungsarbeiten hängen eng mit Künstlicher Intelligenz zusammen. Uns hat er erklärt, wie Maschinen rationaler werden können.

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Psychisch gesunde Kinder werden eher gesunde Erwachsene

Fast die Hälfte aller psychischen Erkrankungen hat ihre Ursprünge im frühen Alter der Betroffenen. Daraus entstehen im Erwachsenenalter häufig chronische Krankheiten mit negativen Auswirkungen auf Sozialleben, ökonomische Produktivität und Lebensqualität der Betroffenen.

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Die Nadel im Heuhaufen

Jürgen Pilz und sein Team unterstützen die Infineon bei der Optimierung der Halbleiterproduktion.

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