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Rape revisited

25. April 2018 um 18:00

Veranstaltungskategorie Vortrag |Foto: kasto/Fotolia.com

Veranstaltungsort
HS 2

Veranstalter
Universitätszentrum für Frauen- und Geschlechterstudien (UZFG)


Beschreibung

Die Silvesternacht 2015/16 in Köln, Pussy-Grabbing Kommentare des amerikanischen Präsidenten, Harvey Weinstein, … Am Thema Vergewaltigung entzünden sich immer wieder erbitterte Debatten, manifestiert sich die Haltung der gesamten Gesellschaft gegenüber Geschlecht, Sexualität und Verletzbarkeit. Doch trotz breiter medialer Berichterstattung gibt es bis jetzt keine umfassende, sachliche Auseinandersetzung mit diesen Zusammenhängen. Mithu M. Sanyal schließt diese Lücke. Sie zeichnet nach, wie über die Jahrhunderte nicht nur Sexualität, sondern auch Gewalt gegendert wurde und betrachtet in diesem Zusammenhang auch die Rolle, die Rassismus spielt. Von Augustinus bis #aufschrei und #metoo, über Foucault, feministischen Kämpfe um die Anerkennung von Vergewaltigung bis hin zu Transrechten geht Sanyal der Frage nach, wie Vergewaltigung gesellschaftlich verhindert werden kann. Was heißt »Nein heißt nein«? Was heißt »Ja heißt ja«? Und was bedeutet Konsens wirklich?

Vortragende(r)
Mithu Sanyal

Kontakt
Elisabeth Millonig, Kirstin Mertlitsch (gender [dot] zentrum [at] aau [dot] at)

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Termine:
25. April 2018 um 18:00 Uhr
Veranstaltungskategorie:
zum Veranstaltungskalender

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25. April 2018 um 18:00 Uhr
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