Buchpräsentation “Horror Kultfilme” 23.1.2018

Die Bibliothek lädt alle Interessierten zur Buchpräsentation von Horror Kultfilme (Marburger Studien zur Medienforschung) ein. Das Werk wurde gemeinschaftlich von Angela FABRIS, Jörg HELBIG und Arno RUSSEGGER herausgegeben. Es widmet sich unterschiedlichen Aspekten des Horrorfilms. Analysen von individuellen Filmen stehen neben Ausführungen zu einzelnen Genres (z. B. Gothic Horror, Giallo, Parodien) und zu spezifischen Aspekten wie Gewalt oder Musik im Horrorfilm.

Die Herausgeber_innen werden Auszüge aus dem Werk vortragen. Für die musikalische Untermalung sorgt Werner Delanoy. Ein kleines Buffet erwartet Sie!

Haben Sie keine Scheu vor dem gebotenen Horror, finden Sie den Weg

am: 23.1.2018

um: 18:00 Uhr

in den: Monografien-Lesesaal auf Ebene 3.

Auf Ihr Kommen freuen sich die Herausgeber_innen und das Bibliotheksteam!

Gedächtnistechniken aus dem Mittelalter

Mnemotechniken, also das Wissen darüber, wie man das Gedächtnis möglichst zuverlässig für das Behalten vieler Inhalte nutzt, gibt es schon seit der Antike. Angelika Kemper, Forscherin am Institut für Germanistik, erklärt im Gespräch mit ad astra, in welchen Kontexten die Gedächtnistechniken entstanden sind und wie sie bis heute fortwirken.

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Das Dilemma des Drohbriefschreibers

Forensische Linguistik ist ein Spezialgebiet der Germanistin Ulrike Krieg-Holz. Sie analysiert Texte von Erpressern und Drohbriefschreibern und baut ein neues Referenzkorpus auf. Ihre Forschungsergebnisse kommen auch der Kriminalistik zugute.

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Im Kosmos von Sabine Seelbach


Meinen Kosmos muss man sich vorstellen wie das Brüsseler Atomium: als ein polytopisches Gebilde aus vielen Orten. Die Orte sind mit Röhren – also mit Flugzeugen und Zügen – miteinander verbunden. Meine Daseinsweise ist das Reisen zwischen allen Orten, die für mich relevant sind. Klagenfurt ist mein Arbeitsort, in Münster leben mein Mann und mein Sohn, dann gibt es die pflegebedürftige Mutter andernorts in Münster sowie andere Orte, die ich beruflich regelmäßig aufsuche. Read more

Das Bilderbuch bleibt.


Das meint der Germanist Arno Rußegger, der sich in seiner Forschungsarbeit mit den Funktionen und Gestaltungsformen der Gattung Bilderbuch beschäftigt. ad astra hat er erklärt, warum er an das Medienphänomen Bilderbuch glaubt.

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Avantgarde zwischen Jazz, Girls und Technikeuphorie


Das blühende internationale Kulturleben im Österreich der Zwischenkriegszeit als Großforschungsprojekt.

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