INSTITUT FÜR SLAWISTIK
Lehramtsstudium B/K/M/S und Russisch
Für das Jahr 2026 ist die Einführung der Lehramtsstudien in den Fächern B/K/M/S sowie des Fachs Russisch als voll studierbare Studien an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt geplant.
INSTITUT FÜR SLAWISTIK
Für das Jahr 2026 ist die Einführung der Lehramtsstudien in den Fächern B/K/M/S sowie des Fachs Russisch als voll studierbare Studien an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt geplant.

Senior Lecturer Russisch: Iryna ORLOVA (Kooperationsstelle Universität Graz)
Im Rahmen der von der Europäischen Kommission finanzierten MSCA4Ukraine Postdoctoral Fellowship wird das Forschungsprojekt „Lviv and Munich in the 20th Century: Ukrainian Feminization Practices in Multilingual Contexts with a Focus on Language Change“ durchgeführt.

Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin: Olena SYNCHAK
Im Rahmen des bilateralen Abkommens zwischen der Republik Slowenien und der Republik Österreich über die Zusammenarbeit auf den Gebieten der Kultur, der Bildung und der Wissenschaft wird eine Senior Scientist Stelle finanziert.

Senior Scientist: Nadja KRAMER (Kärntner-Slowenisches Kulturerbe)
Im Wintersemester 2022/23 wird das Masterstudium Cross-Border-Studies eingeführt, das sich interdisziplinär mit grenzüberschreitenden literarischen, sprachlichen und kulturellen Fragestellungen befasst.
Das Masterstudium Slawistik an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt wird mit Beschluss des Rektorats im Juni 2022 eingestellt.

Universitätsassistentin: Jasmin WEISS-URANK
Nachfolgerin von Magdalena Kaltseis
Die Professur für Literaturwissenschaft am Institut für Slawistik wird sistiert und in weiterer Folge eingestellt.

Postdoc-Assistentin: Zrinka KOLAKOVIĆ (Sprachwissenschaft)
Nachfolgerin von Herta Maurer-Lausegger

Prädoc-Assistentin: Magdalena KALTSEIS
Nachfolgerin von Tilmann Reuther

Senior Lecturer Slowenisch: Nataša HRIBAR
Nachfolgerin von Bernarda Volavšek-Kurasch

Universitätsassistentin Slowenisch: Tatjana VUČAJNK – Didaktik Slowenisch (ab 2019 Senior Scientist)

Senior Lecturer B/K/S: Sandra HUSANOVIĆ
Nachfolgerin von Marija SMOLIĆ

Administrative Assistenz: Gerhild Iris GRAM
Nachfolgerin von Eva Gratzer

Senior Lecturer Russisch: Joulia KÖSTENBAUMER

Senior Lecturer Slowenisch: Bernarda VOLAVŠEK-KURASCH
Nachfolgerin von Ljubinica Črnivec

Universitätsassistentin: Cristina BERETTA (ab 2014 Assoziierte Professorin)
Nachfolgerin von Elena Popovska
Umbenennung in Bachelor- und Masterstudium Slawistik
Mit dem Wintersemester 2011/12 wird an der Universität Klagenfurt das Bakkalaureat- und Magisterstudium eingeführt. Damit wurde das Studienangebot am Institut für Slawistik an die Bologna-Struktur angepasst und Studierenden fortan die Möglichkeit geboten, slawistische Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften sowohl auf Bakkalaureat- als auch auf Magisterniveau zu studieren.
Universitätsassistentin: Elena POPOVSKA
Nachfolgerin von Klaus Detlef Olof

Berufung von Ursula DOLESCHAL (Sprachwissenschaft)
Nachfolgerin von Gerhard Neweklowsky

Universitätsassistent: Peter SVETINA (ab 2007 Assoziierter Professor)
Nachfolger von Andreas Leitner

Foto: Polanšek
Berufung von Petra HESSE (Literaturwissenschaft)
Nachfolgerin von Rudolf Neuhäuser
Ab 1999 wird an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt das Diplomstudium Slawistik angeboten, das den Studierenden eine umfassende Ausbildung in Sprache, Literatur und Kultur ermöglicht.
Umstellung von Serbokroatisch auf Bosnisch/Kroatisch/Serbisch – kurz B/K/S.

Vertragslehrerin Slowenisch: Ljubinica ČRNIVEC
Abschaffung Lehramt-Studium Russisch und Serbokroatisch
Beginn des Österreichisch-Ukrainischen Sommerkollegs für Deutsch und Russisch in Charkiv. In enger Zusammenarbeit mit der Nationalen Technischen Universität Charkiv entsteht – unter der Leitung und Koordination von Tilmann Reuther – dieses erfolgreiche Gemeinschaftsprojekt. (1992 – 2016)
Als Initiator und Gründungsmitglied (1971) der Internationalen Dostojevskij-Gesellschaft wird Rudolf Neuhäuser von 1989 bis 1995 deren Präsident und Herausgeber der „Dostojevskij Studies“.

Foto: LPD/Hude
Universitätsassistentin: Herta MAURER-LAUSEGGER (ab 1995 Assistenzprofessorin)
In den folgenden Jahren werden die partnerschaftlichen Beziehungen mit den Universitäten Ljubljana und Maribor ausgebaut. Es werden regelmäßig wissenschaftliche Treffen und Gastvorlesungen abgehalten.
Sekretariat: Eva GRATZER
Nachfolgerin von Hemma Oraže (Čertov)

Foto: Thomas Hude
Vertragslehrer Russisch: Tilmann REUTHER (ab 1990 Bundeslehrer, ab 2004 Außerordentlicher Universitätsprofessor)
Einführung von Serbokroatisch

Berufung von Gerhard NEWEKLOWSKY als „Universitätsprofessor für Slawistik mit besonderer Berücksichtigung der Didaktik“ auf dem Gebiet der Sprachwissenschaft.
Sekretariat: Hemma Čertov
Nachfolgerin von Helga Klopićič

Lehrbeauftragte Serbokroatisch: Marija SMOLIĆ
Sekretariat: Helga KLOPĆIĆ
Nachfolgerin von Friederike Wieser

Die Geschichte der Slawistik beginnt in den angemieteten Räumen im Palais Goëss am Alten Platz und im Marianum (Klagenfurt). Danach erfolgt der Umzug in das Haus 4 im Studentendorf, über die Vorstufe schlussendlich in den Nordtrakt des Campus, der bis heute der Standort des Institutes ist.

Andreas Leitner
Universitätsprofessoren: Alexander ISSATSCHENKO, Rudolf NEUHÄUSER
Universitätsassistent: Andreas LEITNER (ab 1997 – Univ. Doz. a.o.Prof.)
Vertragsassistent: Klaus Detlef OLOF
Gründung des Instituts für Slawistik als eigenständige universitäre Einheit lt. Universitätsorganisationsgesetz.
Einführung des Lehramtsstudiums Serbokroatisch mit dem Wintersemester 1976/77
Sekretariat: Friederike WIESER
Nachfolgerin von Monika Wernitznig

Berufung von Rudolf NEUHÄUSER auf die Lehrkanzel für „Slawistik mit besonderer Berücksichtigung der Didaktik“ auf dem Gebiet Literaturwissenschaft.
Sekretariat: Monika WERNITZNIG
In den Jahren 1974 und 1975 präsentiert Alexander Issatschenko die Slawistik an mehreren Kärntner Gymnasien. Dies geschieht in einer nach dem Ortstafelsturm von 1972 weiterhin angespannten gesellschaftlichen Stimmung.

Klaus Detlef Olof
Hochschulassistenten: Heinz Dieter POHL, Erich STÖR
Vertragsassistentenstellen: Klaus Detlef OLOF, Eva Maria RITTER
Sprachen: Russisch, Slowenisch
Das Slowenisch-Lektorat wird im Rahmen der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der Universität Ljubljana von Franc Drolc übernommen.
Mit Wintersemester 1973/74 übernimmt der Kärntner Slowene Pavle Zablatnik bis zum Beginn der 80er Jahre die Vorlesungen zur slowenischen Volkskunde, Kärntner slowenischen Literatur und Didaktik des Slowenischen.

1973 wird der reguläre Studienbetrieb aufgenommen. Die Klagenfurter Hochschule bietet nun Diplom-, Lehramts- und Doktoratsstudien aus Philosophie, Pädagogik, Geschichte, Germanistik, Anglistik und Amerikanistik, Romanistik, SLAWISTIK (Russisch, Slowenisch – Lehramt an höheren Schulen), Mathematik, Geographie und Sprachwissenschaft an.
Berufung von Alexander ISSATSCHENKO auf die Lehrkanzel für „Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft unter Berücksichtigung der Didaktik der slawischen Sprachen“.
*Diese Chronik befindet sich noch im Aufbau und wird kontinuierlich erweitert und überarbeitet.
Wir bitten um Verständnis, dass derzeit noch nicht alle Informationen eingetragen sind.
Bei der Erstellung dieses historischen Überblicks haben wir uns bemüht, die bedeutendsten Ereignisse und Personen zu berücksichtigen. Sollten uns dennoch wichtige Aspekte entgangen sein, wären wir Ihnen für eine entsprechende Rückmeldung (slavic [at] aau [dot] at) sehr verbunden. | Pri pripravi zgodovinskega prereza smo se trudili zaobjeti ključne dogodke in osebe. V primeru, da smo karkoli spregledali, vas prosimo, da se nam oglasite (slavic [at] aau [dot] at).
Wir wissen, dass uns über diesen langen Zeitraum viele Mitarbeiter:innen auf unserem gemeinsamen Weg begleitet haben. Auch wenn nicht alle hier Erwähnung finden konnten, gilt ihnen unser aufrichtiger Dank!
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