Scholars at Risk: Wie können Universitäten Forschende gegen Angriffe schützen?
Wissenschaftler:innen finden sich zunehmend in neuen Rollen wieder: Sie sollen nicht nur neue Erkenntnisse mit wissenschaftlichen Methoden gewinnen und diese innerhalb ihrer Scientific Community vorstellen, sondern sie auch gegenüber nicht-akademischen Öffentlichkeiten kommunizieren. Dabei stoßen Forschende nicht immer auf offene Ohren, insbesondere dann, wenn sie Trigger-Punkte von gesellschaftlichen Auseinandersetzungen wie etwa Klimawandel, Migration, Künstliche Intelligenz, Gentechnik, Impfungen, Energiewende oder die Grundprinzipien der liberalen Demokratie treffen. Das Engagement kann in persönlichen Angriffen münden – von Diffamierungen bis Drohungen reicht die Palette. Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums der Vereinigung scholars at risk diskutierten am 26. Jänner 2026 Forschende und Praktiker:innen an der Universität Klagenfurt darüber, wie Universitäten Forschende in der nicht nur kritischen, sondern mitunter angriffigen Auseinandersetzung mit der Öffentlichkeit unterstützen können.











aau/Tischler-Banfield
studiohorst
DodolansStudio/Adobestock
BMFWF/Martin Lusser
Syda-Productions/Adobestock
ORF/Klaus Titzer
David Schreyer
Drazen/Adobestock
Furgler
TKF / Christopher Glanzl 

