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Das Imperium Romanum als Wirtschafts- und Währungsraum in der Phase des Übergangs zur Spätantike: Umbruch, Wandel, Kontinuität in der regionalen Differenzierung des Raumes

25. September um 14:00 - 28. September um 14:00

Veranstaltungskategorie Tagung |Foto: kasto/Fotolia.com

Veranstaltungsort
Seminarraum I.1.04

Veranstalter
Abteilung für Alte Geschichte und Altertumskunde


Beschreibung

Die internationale Tagung widmet sich den für die antike Wirtschafts- und Währungsgeschichte zentralen Fragestellungen nach den Veränderungen bzw. Wandlungsprozessen, die seit dem mittleren dritten Jahrhundert n. Chr. bis zur Mitte des 4. Jh. n. Chr. im Imperium Romanum abgelaufen sind. Durch die in den letzten 20 Jahren neu erschlossenen Quellen für diese Fragen sowie durch die sowohl im Theoretischen wie im Methodischen stark gewandelten Zugänge zur antiken Geld- und Währungsgeschichte, aber auch zum Verständnis der römischen Wirtschaft insgesamt, ergeben sich gegenüber den älteren Versuchen, die Strukturen und die Dynamik dieses Zeitraumes zu deuten, neben einer veränderten Quellenbasis grundsätzlich neue interdisziplinäre Forschungsansätze. Diese interdisziplinären Forschungsansätze, die sich zudem wesentlich auf das Verständnis der gesamtgeschichtlichen Entwicklung der Epoche erstrecken, sollen in der Tagung für zentrale Großregionen des Reiches zusammengeführt werden, um damit einen grundlegenden Beitrag zum Erkenntnisfortschritt in den genannten Bereichen der antiken römischen Welt zu erreichen. Regionen, die als spezifischer Untersuchungsgegenstand dienen sollen, sind Oberitalien, die Donauprovinzen, die Africa Proconsularis und Ägypten mit der Levante.

Vortragende(r)
Univ.-Prof. Mag. Dr. Karl Strobel, Tagungsleiter

Kontakt
Iris Roppitsch (iris.roppitsch [at] aau.at)

Details

Beginn:
25. September um 14:00
Ende:
28. September um 14:00
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